So bietet man in diesem Land: Portale, Fristen, Schwellenwerte →
Optimierung von 4 Fischaufstiegsanlagen in der Giegel Aa und der Hopstener Aa; Gewässerbauarbeiten
Ihr Weg zur Abgabe
- Frist: 5. November um 10:30 — noch 4 Tage.
- Eingereicht wird auf evergabe.NRW — nicht bei uns und nicht per E-Mail. ↗ Kostenloses Bieterkonto auf der cosinex-Plattform nötig (sofort angelegt); Angebote laufen über das Bietertool, meist genügt die Textform — keine qualifizierte Signatur. Konto und Signatur zuerst klären — nicht am Abgabetag.
- Nachweise sammeln — die Eignungsanforderungen stehen auf dieser Seite; zu vielen sagt Ihnen die Analyse, wie Sie drankommen.
Was der Auftraggeber sucht
Ein Gewässerbauunternehmen optimiert 4 bestehende Fischaufstiegsanlagen in zwei Bächen durch zusätzliche Riegel und Befestigungen, um Fische auch bei Niedrigwasser durchzulassen.
- 4 Fischaufstiegsanlagen (3 in der Hopstener Aa, 1 in der Giegel Aa) mit zusätzlichen Riegeln aus Betonfertigteilen; 1 Sandsteinriegel an der FAA Knüwers Stau
- 27 m³ Stahlbetonwand liefern und einbauen, 140 m² Sauberkeitsschicht C20/25, 130 m³ Wasserbausteine 0/200, 20 t Steinriegel Naturstein
- Wasserhaltung und Aufrechterhaltung der Vorflut an insgesamt 4 Standorten
Optimierung von 4 Fischaufstiegsanlagen in der Giegel Aa und der Hopstener Aa; Gewässerbauarbeiten Zur Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit wurden in 2016/2017 gemäß der Wasserrahmenrichtline (WRRL) drei Querbauwerke in der Hopstener Aa und zwei Querbauwerke in der Giegel Aa zu Raugerinne Beckenpässen umgebaut. Die Riegel wurden aus Sandsteinen errichtet. Die Wasserspiegeldifferenz zwischen den Becken beträgt maximal 10 cm. Die ehemaligen Absturzbauwerke wurden vor dem Umbau als sogenannte Kulturstaue in den Sommermonaten genutzt. Die Absturzbauwerke hatten seitliche Flügelwände und wurden vollständig zurück gebaut. Der Querschnitt wurde somit deutlich vergrößert. Die nachfolgenden sehr trockenen Jahre führten zu extremen Niedrigwasserabflüssen und zu einem Absinken der Wasserstände oberhalb der Fischaufstiegsanlagen (FAA). An 4 der 5 FAA (3 FAA in der Hopstener Aa und 1 FAA in…
Vollständige Beschreibung anzeigen
… der Giegel) soll mit dem Einbau zusätzlicher Riegel aus Betonfertigteilen ein Durchsickern bei Niedrigwasserabflüssen zukünftig verhindert werden. An der FAA Knüwers Stau ist zur Erhöhung der Wasserstände zusätzlich ein Sandsteinriegel zu errichten. Die Hauptmassen des Leistungsverzeichnisses betragen: 4 St. Wasserhaltung nach Wahl AN 4 St. Aufrechterhaltung der Vorflut 140 m² Sauberkeitsschicht C20/25 27 m³ Stahlbetonwand liefern und einbauen 130 m³ Wasserbausteine 0/200 20 t Steinriegel Naturstein liefern und einbauen
Auftrag
Art der Leistung
Clement Was die Zahlen über diesen Auftraggeber sagen
- In dieser Branche vergibt der Auftraggeber etwa alle 3 Monate (38 Zuschläge, zuletzt Mai 2026) — rechnerisch war die nächste Vergabe um August 2026 fällig. Den letzten Zuschlag erhielt KLEUSBERG GmbH & Co. KG.n = 38
- Der Zuschlag lag im Median bei 67 % des geschätzten Auftragswerts (17 Zuschläge mit Schätzung und Wert) — wer an der Schätzung kalkuliert, liegt hier meist zu hoch. Branche: 89 %.n = 17
- 41 % der Zuschläge dieses Auftraggebers gingen an Unternehmen, die hier schon einmal gewonnen hatten (492 Zuschläge seit 2017, verteilt auf 293 Unternehmen). 59 % gingen an neue Namen.n = 492 Zuschläge seit 2017
- Im Median lagen 3 Angebote je Verfahren auf dem Tisch (477 Verfahren mit Bieterzahl); bei 31 % blieb es bei einem einzigen Bieter. Branche: 4 Angebote im Median.n = 477
- 77 % der eingegangenen Angebote kamen von kleinen und mittleren Unternehmen (51 Verfahren mit Bietermix). Branche: 87 %.n = 51
Aus den dokumentierten Zuschlägen dieses Auftraggebers; Vergleichswerte aus derselben Branche und demselben Land. Keine Prognose, keine Rechtsberatung. Stand 01.11.2026.
Vergabeunterlagen auf einen Blick
Das Wichtigste aus den Vergabeunterlagen, Aussage für Aussage mit den Unterlagen abgeglichen. Für Ihr Angebot zählen die Originalunterlagen.
Powered by eBriefing – EU-Sprachtechnologie. Friedrich ist ein unabhängiger Dienst, kein Angebot der EU.
✓ in den Unterlagen belegt · ❓ nicht in den Unterlagen gefunden oder allgemeine Angabe
Vergabeverfahren Gewässerbauarbeiten – Optimierung von Fischaufstiegsanlagen im Kreis Steinfurt
Das Dokument betrifft ein deutsches Vergabeverfahren nach VOB/A für Bauleistungen des Kreises Steinfurt (Nordrhein-Westfalen, Deutschland).
Es geht um die Ausschreibung von Gewässerbauarbeiten zur Optimierung von vier Fischaufstiegsanlagen (FAA) in der Giegel Aa und Hopstener Aa.
Der Blickwinkel ist eindeutig der eines öffentlichen Auftraggebers in Deutschland, mit Verweisen auf deutsche Normen (VOB/B, DIN, ZTV, TVgG NRW, MiLoG, DSGVO) und die nordrhein-westfälische Vergabepraxis (Vergabemarktplatz NRW/Westfalen, Bezirksregierung Münster als Nachprüfungsstelle).
Im Hinblick auf die Einreichungs- und Eignungsanforderungen regelt der Text, das Angebot elektronisch über den Vergabemarktplatz Westfalen/NRW ist (Textform nach § 126b BGB oder mit elektronischer Signatur).
Mit dem Angebot zwingend einreichen sind das Angebotsschreiben mit Anlagen sowie das Leistungsverzeichnis als PDF und GAEB-Datei; bei Bedarf kommen selbstgefertigte LV-Fassungen hinzu.
Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen – nur wenn zutreffend – das Formular „Eigenerklärung zur Eignung“ nutzen, präqualifizierte Unternehmen verweisen auf ihre PQ-Nummer und müssen sicherstellen, dass die PQ-Nachweise die projektspezifischen Anforderungen abdecken.
Als auftragsspezifische Mindestanforderung ist explizit eine Referenz gefordert: mindestens eine vergleichbare Leistung „Bau einer Fischaufstiegsanlage“ innerhalb der letzten fünf Jahre, mit detaillierten Angaben zum Leistungsumfang, Zeitraum, Auftragssumme etc. werden in der Eigenerklärung u.a. Umsatzangaben zu vergleichbaren Bauleistungen der letzten drei Geschäftsjahre, Angaben zu Arbeitskräften, Registereintragungen, Insolvenzfreiheit, Zuverlässigkeit (§ 6e EU VOB/A), ordnungsgemäßer Steuer- und Sozialzahlungsstatus sowie Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft gefordert; die entsprechenden Bescheinigungen (Finanzamt, Sozialkasse, BG, Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG) sind auf gesondertes Verlangen nachzureichen.
Zum Leistungsumfang beschreiben das Leistungsverzeichnis sehr konkret, was, wo, wie viel und wann ausführen ist.
Es handelt sich um Gewässerbauarbeiten zur Optimierung von vier Stau‐ bzw. Fischaufstiegsanlagen in der Giegel Aa und Hopstener Aa (Gemeinden Recke und Mettingen), mit besonderen Randbedingungen wie eingeschränkten Zufahrten und Schutz der Zuwegungen. Das LV enthält u.a. Positionen zu Baustelleneinrichtung (Zufahrtswege, Schutz von Wegen und Vegetationsflächen mittels Fahrplatten, Baustelleneinrichtungen, Lager- und Arbeitsplätze), Verkehrssicherung nach RSA 95, Straßenreinigung der genutzten öffentlichen Flächen, Erstellung und Fortschreibung eines Bauzeiten- und Bauablaufplans, umfassende Vermessungsarbeiten (Höhen- und Lagefestpunkte, Bestandsvermessung, digitale Bestands- und Abrechnungspläne mit konkretenm Koordinatensystem und Maßstäben), Schutz von Baumstämmen, vorbereitende Arbeiten wie Wasserhaltung und Aufrechterhaltung der Vorflut mit Provisorien, provisorische Überfahrten über Seitengräben und Stundenlohnarbeiten für Arbeitskräfte und Geräte.
Die Ausführungsfristen sind in den besonderen Vertragsbedingungen konkretisiert: Beginn spätestens 12 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens und abnahmereife Fertigstellung bis zum 01.07.2027; die LV‐Vorbemerkungen betonen, dass Personal- und Geräteausstattung so zu wählen sind, dass diese Fristen verbindlich eingehalten werden.
Zu Zuschlagskriterien und Gewichtung legt der Auftraggeber fest, dass der Zuschlag auf das „wirtschaftlichste Angebot“ erteilt wird, wobei ausschließlich der Preis mit 100 % gewichtet wird.
Alle 47 Angaben zeigen
Es gibt keine weiteren qualitativen Zuschlagskriterien; technische und organisatorische Anforderungen werden als Mindestanforderungen bzw. Eignungs- und Ausführungsbedingungen behandelt.
Mehrere Hauptangebote sind zugelassen, solange jedes für sich zuschlagsfähig ist; Nebenangebote sind explizit nicht zugelassen, weshalb die allgemeinen Regelungen zu Nebenangeboten aus den Teilnahmebedingungen für dieses Verfahren nicht gelten.
Preisnachlässe sind nur als bedingungslose prozentuale Nachlässe auf die Abrechnungssumme an der im Angebotsschreiben vorgesehenen Stelle zulässig.
Die Risiken und Besonderheiten des Verfahrens betreffen verschiedene vertragliche und vergaberechtliche Punkte.
So gelten Bindefrist und Angebotsfrist klar: Angebotsende am 05.11.2026, 10:30 Uhr; Bindefrist bis 04.12.2026, bis zu deren Ablauf das Angebot für den Bieter verbindlich ist.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens bis 29.10.2026, 10:00 Uhr über die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatzes zu stellen; Änderungen oder Rücknahmen des Angebots sind nur bis Fristende zulässig.
Sicherheitsleistungen werden reduziert: sowohl auf Vertragserfüllungssicherheit (§ 17 VOB/B) als auch auf Mängelanspruchsicherheit wird verzichtet.
Gleichwohl besteht erhebliche Risiken aus Vertragsstrafenregelungen (§ 11 VOB/B): im Formular Felder für konkrete Beträge/Prozentsätze vorgesehen, die hier aber nicht ausgefüllt erscheinen; ergänzt es in den TVgG-NRW-BVB Vertragsstrafen (1-5 % des Auftragswertes) bei Verstößen gegen Mindestarbeitsbedingungen.
Auch verpflichtet sich der Bieter zur Zahlung eines pauschalen Schadensersatzes von 15 % der Bruttoabrechnungssumme, falls er sich nachweislich an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligt hat.
Nachunternehmer sind zulässig, müssen aber angegeben werden (Art und Umfang im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen); der Bieter muss sicherstellen, dass die Nachunternehmer dieselben arbeitsrechtlichen und vergaberechtlichen Verpflichtungen (ILO-Kernarbeitsnormen, Mindestlohn, TVgG NRW) einhalten und die entsprechenden Erklärungen vorlegen.
Für Bietergemeinschaften ist eine besondere Erklärung notwendig, die die Bildung einer ARGE, die Benennung eines bevollmächtigten Vertreters und die gesamtschuldnerische Haftung regelt.
Bezüglich möglicher Widersprüche oder Korrekturen innerhalb der Unterlagen regelt der Auftraggeber, welche Angaben im Zweifel maßgeblich sind.
Solche Klarstellungen beziehen sich auf sich selbst auf die LV-Fassung (die von der Vergabestelle vorgegebene Langfassung ist allein verbindlich; selbstgefertigte LVs dienen nur der Kalkulation) und auf technische Spezifikationen (wo immer Normen genannt werden, gelten auch gleichwertige technische Spezifikationen, selbst ohne den Zusatz „oder gleichwertig“).
Nebenangebote sind zwar im Formular 212 ausführlich beschrieben, aber in der konkreten Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich ausgeschlossen; damit geht diese projektspezifische Regelung der allgemeinen Formularregelung vor.
Außerdem wird betont, dass Antworten auf Bieterfragen sowie etwaige Änderungen/Ergänzungen der Vergabeunterlagen nur auf dem Vergabemarktplatz NRW in der jeweils aktuellen Version verbindlich sind; dort abrufbare Fassungen und Mitteilungen sind maßgeblich, falls ältere Papier- oder PDF-Fassungen abweichen.
Weiter wird klargestellt, dass mit der elektronischen Angebotsabgabe alle Erklärungen als unterschrieben gelten, sodass etwaige Unterschriftshinweise in Formularen bei elektronischer Abgabe zu ignorieren sind.
Antworten auf die geforderten Kriterien
Müssen Sicherheiten gestellt werden (Bietersicherheit, Vertragserfüllungs- oder Mängelbürgschaft)? Wenn ja: welche, in welcher Höhe und bis wann?
Hinsichtlich Sicherheiten ist in den Besonderen Vertragsbedingungen ausdrücklich geregelt, dass auf Sicherheitsleistungen verzichtet wird: „Auf Sicherheit für die Vertragserfüllung wird verzichtet“ und „Auf Sicherheit für die Mängelansprüche wird verzichtet“.
Damit sind weder Vertragserfüllungs- noch Mängelanspruchsbürgschaften zu stellen; eine Bietersicherheit wird in den vorliegenden Textauszügen nicht gefordert.
In den Formularen ist nur der (nicht aktivierte) Alternativfall aufgeführt, wonach bei Auftragswerten ab 250.000 EUR eine Vertragserfüllungsbürgschaft von 5 % hätte verlangt werden können, dieser Fall ist aber per Ankreuzung gerade nicht gewählt worden.
Sind Nachunternehmer erlaubt? Wenn ja: mit welchen Grenzen und welchen Nachweispflichten?
Zu Nachunternehmern wird in den Teilnahmebedingungen (Formular 212) und im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen ausgeführt, dass der Einsatz von Nachunternehmern grundsätzlich zulässig ist.
Der Bieter muss aber im Angebot Art und Umfang der durch Nachunternehmer ausgeführtden Leistungen angeben und auf Verlangen die Namen der Nachunternehmer benennen.
Außerdem sind auf gesondertes Verlangen für Nachunternehmer dieselben Eignungsnachweise zu erbringen wie für den Hauptbieter (z. B. Präqualifikationsnummer oder Eigenerklärungen mit späteren Bescheinigungen).
In den landesrechtlichen Bedingungen (BVB TVgG NRW) ist festgelegt, dass der Auftragnehmer sicherzustellen hat, dass Nachunternehmer Mindestarbeitsbedingungen und ILO-Kernarbeitsnormen einhalten und entsprechende Nachweise auf Verlangen vorlegen; der Auftragnehmer muss diese Verpflichtungen von seinen Nachunternehmern einfordern und vor Zustimmung zur Weiterbeauftragung vorlegen.
Gibt es eine Ortsbesichtigung, und ist die Teilnahme Pflicht? Wenn ja: wann?
Die Ortsbesichtigung enthält die zitierten Passagen keine ausdrückliche Regelung.
Es wird nirgends eine Baustellen- oder Ortsbesichtigung angekündigt oder als verpflichtend erklärt; auch ein Termin oder eine Anmeldefrist ist nicht genannt.
Aus den vorliegenden Auszügen ergibt sich sich daher weder eine vorgesehene noch eine verpflichtende Ortsbesichtigung; sollte eine Begehung vorgesehen sein, wäre sie in Teilen der Unterlagen geregelt, die hier nicht wiedergegeben sind.
In welcher Sprache müssen Angebot und Nachweise eingereicht werden, und sind fremdsprachige Nachweise zulässig?
Bezüglich Sprache und Unterlagen ist in den Teilnahmebedingungen klar festgelegt: „Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.“ Gleiches gilt für die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke, die zwingend zu verwenden sind.
Fremdsprachige Bescheinigungen sind grundsätzlich zulässig, müssen aber mit einer Übersetzung in deutscher Sprache versehen werden („Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen“).
Damit ist die Verfahrenssprache Deutsch; Nachweise in anderen Sprachen sind nur mit deutscher Übersetzung verwertbar.
Wie lange ist der Bieter an sein Angebot gebunden (Bindefrist), und gibt es eine Frist für Bieterfragen? Wenn ja: bis wann?
Zur Bindefrist und zu Bieterfragen ist im Angebotsschreiben ausdrücklich genannt: Ende der Angebotsfrist ist der 05.11.2026 um 10:30 Uhr, Ende der Bindefrist ist der 04.12.2026; bis zu diesem Datum ist der Bieter an sein Angebot gebunden.
Außerdem geben die Vergabeunterlagen eine klare Frist für Bieterfragen vor: „Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind spätestens bis zum 29.10.2026, 10:00 Uhr anzufordern.“ Fragen sind ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatzes zu stellen.
Bis zum Ende der Angebotsfrist kann das Angebot elektronisch oder per Telefax zurückgezogen werden; danach greift die Bindefrist.
Weitere Angaben
Die Unterlagen betreffen eine öffentliche Ausschreibung nach VOB/A für Gewässerbauarbeiten (Optimierung von vier Fischaufstiegsanlagen) des Kreises Steinfurt in Nordrhein-Westfalen, Deutschland.
Es handelt sich um deutsche Vergabeunterlagen (VHB/VOB-Formblätter, Landesbedingungen NRW, Hinweise nach DSGVO).
Der Standpunkt ist eindeutig der eines deutschen öffentlichen Auftraggebers; explizit genannt werden u. a. das Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen, das Mindestlohngesetz sowie deutsche Vergabe- und Haushaltsvorschriften.
Firmenangaben ergänzen — dann zeigen wir, ob Sie Umsatz, Versicherung und Referenzen erfüllen →
Maßgeblich sind allein die Vergabeunterlagen des Auftraggebers. Stand: 10.10.2026
Wer bei diesem Auftraggeber bisher gewonnen hat
Über alle Auftragsarten dieses Auftraggebers — nicht nur diese Sparte. Eine Stadt kauft Software und Feuerwehrfahrzeuge beim selben Einkauf.
| Unternehmen | Zuschläge | Zeitraum |
|---|---|---|
| Bechtle GmbH | 9 | 2016–2026 |
| ITMediaConsult AG | 8 | 2021–2026 |
| Stadtwerke Gronau GmbH | 6 | 2023–2024 |
| RF-Computer GmbH & Co. KG · Rheine | 6 | 2021–2022 |
| Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH | 6 | 2013–2021 |
Wie oft dieser Auftraggeber so etwas ausschreibt
Kontakt Vergabestelle
Taktik
Wenn dieser Auftraggeber in dieser Branche vergeben hat, gingen meist nur ein bis zwei Angebote ein. Ein solides Angebot hat hier echte Chancen. (Erfahrungswert aus 50 abgeschlossenen Vergaben — keine Aussage über dieses Verfahren.)
Dieses Verfahren gibt 27 Tage zwischen Veröffentlichung und Frist — üblich in Deutschland sind 32 (Mittel aus 20.496 Verfahren). Deutlich knapper als üblich: hier zählt die erste Woche.
Bieter aus dem Ausland
In Deutschland · Bauarbeiten gingen 687 Aufträge der letzten 3 Jahre an ausländische Firmen (von 244.229 erfassten Vergaben) — vor allem aus Österreich, Frankreich, Polen.
So bewerben Sie sich
Anleitung: So bewerben Sie sich auf cosinex Vergabemarktplatz / DTVP → Registrierung, Signatur, Gebühren — aus dem Bieterhandbuch des Betreibers.
Die nächste nicht verpassen
Solche Ausschreibungen schickt Friedrich jeden Morgen um 7:30 Uhr als KI-geprüfte Auswahl — Claude von Anthropic prüft, ob sie zur Firma passen, und lernt aus jeder Rückmeldung.
Jetzt registrieren