Ein Produkt, kein Projekt: Die Website, die Suche, die Morgenausgabe und die Beratung laufen — täglich, mit echten Nutzern und echten Ausschreibungen.
Friedrich & Clement · Karriere
Wir lesen jede Nacht 107 Vergabeportale in 24 Sprachen. Dafür fehlen uns fünf Leute.
Friedrich & Clement ist eine Suchmaschine für öffentliche Ausschreibungen in ganz Europa — gebaut von einem kleinen Team, das lieber misst als schätzt. Wir suchen Menschen, die Lust haben, an einem echten Produkt mit echten Daten zu arbeiten, nicht an Folien darüber.
- 107
- Portale, jede Nacht gelesen
- 27
- Länder
- 17,7 Mio.
- dokumentierte Zuschläge mit Gewinner
Was wir sind.
Klein und gründergeführt. Wer hier anfängt, arbeitet direkt mit der Person, die Entscheidungen trifft, und sieht am nächsten Morgen, was die eigene Arbeit verändert hat.
Remote aus Deutschland. Wir treffen uns online, arbeiten schriftlich und messen, was wir tun. Ein Satz, der bei uns oft fällt: „Zeig mir die Zahl.“
Fünf offene Stellen.
- Praktikum · remote, Deutschland · 3 bis 6 Monate
Praktikum App-Entwicklung
Du baust an der Website und der Suche, die täglich Zehntausende Seiten ausliefern — mit dem Stack, der wirklich läuft.
Was du tust
- Next.js, TypeScript, Postgres, Vercel. Seiten, die es gibt, verbessern; Seiten, die fehlen, bauen — zum Beispiel Verfahrensseiten in Sprachen, die wir noch nicht haben.
- Datenstrecken mitdenken: Was passiert zwischen dem Lader, der ein Portal liest, und der Seite, die ein Bieter öffnet? Wo geht dabei etwas verloren?
- Fehler finden, bevor ein Leser sie findet. Wir prüfen gegen die Live-Seite, nicht gegen die Absicht.
Was du mitbringst
- TypeScript oder JavaScript, ein eigenes Projekt, das man anschauen kann.
- Neugier auf Datenbanken. SQL musst du nicht können, aber lernen wollen.
- Sorgfalt: Du liest die Fehlermeldung, bevor du fragst.
Warum es zählt
Ein Produkt mit 20 Millionen Datensätzen und fünf Sprachen hat mehr sinnvolle Aufgaben, als ein Team schafft. Deine Arbeit ist am ersten Tag live.
- Vollzeit oder freie Mitarbeit · remote, Europa
B2B-Vertrieb, erfahren
Du verkaufst an Firmen, die öffentliche Aufträge gewinnen wollen — die Suche, die Morgenausgabe und die Beratung auf Erfolgsbasis.
Was du tust
- Bauunternehmen, IT-Dienstleister, Reinigungsfirmen, Ingenieurbüros: Firmen, die heute Ausschreibungen verpassen, weil sie sie nicht sehen. Du findest sie, sprichst mit ihnen, hörst zu.
- Mit unseren Daten argumentieren: Wir wissen, wer in einer Branche zuletzt gewonnen hat und wie viele Bieter dort üblich sind. Das ist dein Gesprächseinstieg, nicht eine Folie.
- Den Vertrieb aufbauen, den es noch nicht gibt: Zielgruppen, Einwände, Preise, Ablauf. Du bist die erste Person mit dieser Aufgabe.
Was du mitbringst
- Mehrere Jahre B2B-Vertrieb, idealerweise an Mittelstand oder an Firmen, die öffentliche Aufträge bearbeiten.
- Eine zweite Sprache neben Deutsch und Englisch ist ein Vorteil — unsere Kunden sitzen in 27 Ländern.
- Du hältst Ablehnung aus und lernst daraus.
Warum es zählt
Das Produkt ist gebaut, die Daten sind da, die Kunden wissen es noch nicht. Diese Lücke ist deine Stelle.
- freie Mitarbeit oder Teilzeit · remote, Deutschland
Vergabepraxis — der Mensch, der Unterlagen liest
Unsere Maschine findet die Ausschreibung. Du entscheidest, ob ein Kunde sie gewinnen kann, und begleitest das Angebot.
Was du tust
- Vergabeunterlagen lesen — schnell und genau: Eignungskriterien, Nachweise, Fristen, Formalien. Sagen, was fehlt, bevor es zu spät ist.
- Angebote mitschreiben und gegenlesen. Bietergemeinschaften mitdenken, wenn ein Kunde allein nicht die Eignung hat.
- Unser Werkzeug schärfen: Was du beim Lesen siehst, wird zur Regel, die die Maschine beim nächsten Mal selbst prüft.
Was du mitbringst
- Jahre auf einer Seite des Tisches: als Bid-Manager, in einer Vergabestelle, in einem Ingenieurbüro, das regelmäßig bietet.
- Du kennst VgV, UVgO und VOB/A nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus verlorenen und gewonnenen Verfahren.
- Du sagst auch Nein — zu einem Verfahren, das ein Kunde nicht gewinnen kann.
Warum es zählt
Unsere Beratung wird erst beim Zuschlag bezahlt. Sie funktioniert nur mit einem Menschen, der das Verfahren wirklich kennt. Das bist du.
- freie Mitarbeit, stundenweise · remote
Muttersprachliches Gegenlesen — Polnisch, Französisch, Spanisch, Italienisch
Du liest die Seiten in deiner Sprache, wie ein Bieter sie liest — und sagst uns, wo sie falsch, hölzern oder deutsch klingen.
Was du tust
- Regelmäßig durch deinen Sprachbaum gehen: Startseite, Ratgeber, Verfahrensseiten, die Morgenausgabe. Anstreichen, was nicht stimmt.
- Fachbegriffe prüfen: Ein „Rahmenvertrag“ hat in jeder Sprache ein Wort, das Vergabestellen benutzen. Wir wollen genau das.
- Uns beibringen, was wir nicht sehen: Präpositionen, Ländernamen, Höflichkeitsformen, Datumsformate.
Was du mitbringst
- Muttersprache Polnisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch — und Deutsch oder Englisch, um mit uns zu sprechen.
- Idealerweise Berührung mit öffentlichen Aufträgen in deinem Land: als Bieter, Sachbearbeiter, Übersetzer.
- Ein Auge für Sprache. Du hörst, wenn ein Satz übersetzt klingt.
Warum es zählt
Wir haben gelernt: Eine Sprache, die niemand im Haus liest, ist eine Sprache mit unsichtbaren Fehlern. Jeder Fehler, den wir bisher gefunden haben, fand ein Mensch, kein Skript.
Wie wir arbeiten.
- Gemessen, nicht geschätzt. Bevor wir etwas behaupten, zählen wir es. Das gilt für Seiten, für Übersetzungen und für uns selbst.
- Schriftlich und asynchron. Entscheidungen stehen in Dokumenten, die man später wiederfindet. Meetings sind die Ausnahme.
- Direkt. Es gibt keine Ebene zwischen dir und der Entscheidung. Das ist schneller — und manchmal unbequem.
- Ehrlich über den Stand. Wir sind klein, vieles ist im Bau, und die Zahl der Nutzer ist heute kleiner als die Zahl der Seiten. Wer das reizvoll findet, passt zu uns.
Bewerben.
Keine Formulare, kein Anschreiben-Theater. Eine E-Mail mit fünf Zeilen reicht.
- Welche Stelle, und warum gerade die.
- Was du zuletzt gebaut, geschrieben oder verkauft hast — mit Link, wenn es einen gibt.
- Ab wann und in welchem Umfang.
- Deine Sprachen.
- Eine Frage an uns.
Vergütung besprechen wir im ersten Gespräch — offen und mit Zahlen, wie alles bei uns.
Bewerben.
Keine Formulare, kein Anschreiben-Theater. Eine E-Mail mit fünf Zeilen reicht.