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So bietet man in diesem Land: Portale, Fristen, Schwellenwerte →

Dienstleistungen - Verfahren der Prüfungsdienste

DEDeutschland · Karlsruhe

Ihr Weg zur Abgabe

  1. Frist: 26. November um 11:00 — noch 25 Tage.
  2. Die Abgabestelle steht in der Bekanntmachung (Link auf dieser Seite).
  3. Angebot und Nachweise in: Deutsch.
  4. Nachweise sammeln — nutzen Sie die Eignungs-Analyse auf dieser Seite: sie listet die Anforderungen und zu bekannten Bescheinigungen den Beschaffungsweg.
Automatisch zusammengestellt aus Bekanntmachung und Unterlagen — Angaben ohne Gewähr, verbindlich ist der Wortlaut des Verfahrens.

Was der Auftraggeber sucht

Eine Behörde sucht Dienstleistungen für IT-Systeme zur Betriebsklassifizierung und Statistikauswertung, einschließlich Beratung beim Aufbau von Testumgebungen.

  • Geschätzte Abnahmemenge: 1.360 PT über 48 Monate
  • Systeme: DAME (Betriebsgrößenklasseneinteilung), PD-I-Statistik, PD-Go, PINGO, BuKon
  • Leistungen: Prüfungsverfahren, Beratung, Testumgebung, Koordination
Typisch ein Auftrag für IT-Dienstleister und Systemhäuser.
Vereinfacht aus der amtlichen Bekanntmachung — der Wortlaut folgt darunter.

Die Dienstleistung wird für die Betriebsgrößenklasseneinteilung (BGKL) in der DAME und bezüglich weiteren mit BGKL verbundenen Verfahren sowie für das Produkt PD-I-Statistik und Auswertungen benötigt. Daneben fallen Beratungs- sowie Unterstützungsleistungen beim Aufbau einer etwaigen Testumgebung für PD-Go, bei den maßgeblichen Erweiterungen von PINGO und in der Koordination der Verfahren PINGO, BuKon und PD-Go an. · Geschätzte Abnahmemenge für die Dauer von 48 Monate beträgt 1.360 PT

Beschreibung im Wortlaut der Bekanntmachung (DE).

Auftrag

ArtDienstleistung
Geschätzter WertWert nicht veröffentlicht
Veröffentlicht27. Okt. 2026
VerfahrenOffenes Verfahren
ErfüllungsortKarlsruhe
KMU-vorbehalten

Art der Leistung

72 · IT-Dienstleistungen
CPV 72000000 · 72260000

Clement Was die Zahlen über diesen Auftraggeber sagen

  • In dieser Branche vergibt der Auftraggeber etwa alle 3 Monate (24 Zuschläge, zuletzt August 2026) — die nächste Vergabe ist rechnerisch um November 2026 zu erwarten. Den letzten Zuschlag erhielt Allgeier Public SE.n = 24
  • 60 % der Zuschläge dieses Auftraggebers gingen an Unternehmen, die hier schon einmal gewonnen hatten (44 Zuschläge seit 2025, verteilt auf 18 Unternehmen). 40 % gingen an neue Namen.n = 44 Zuschläge seit 2025
  • Im Median lagen 2 Angebote je Verfahren auf dem Tisch (44 Verfahren mit Bieterzahl); bei 39 % blieb es bei einem einzigen Bieter. Branche: 2 Angebote im Median.n = 44
  • Kein einziger der 44 Zuschläge mit bekanntem Gewinnerland ging bisher an ein Unternehmen aus dem Ausland. Branchenschnitt: 3 %.n = 44
  • In 6 Verfahren mit strukturierten Eignungskriterien verlangte dieser Auftraggeber am häufigsten: Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (3 von 6), Referenzen: Dienstleistungen (1 von 6), Bilanzkennzahl gefordert (1 von 6), Besondere Zulassung oder Mitgliedschaft erforderlich (1 von 6).n = 6

Aus den dokumentierten Zuschlägen dieses Auftraggebers; Vergleichswerte aus derselben Branche und demselben Land. Keine Prognose, keine Rechtsberatung. Stand 01.11.2026.

Vergabeunterlagen auf einen Blick

Das Wichtigste aus den Vergabeunterlagen, Aussage für Aussage mit den Unterlagen abgeglichen. Für Ihr Angebot zählen die Originalunterlagen.

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✓ in den Unterlagen belegt · ❓ nicht in den Unterlagen gefunden oder allgemeine Angabe

Vergabeverfahren „Unterstützungsleistungen Verfahren der Prüfungsdienste (KONSENS)“ – Überblick

Der Text behandelt ein förmliches EU-weites Vergabeverfahren für IT-Dienstleistungen der Finanzverwaltung Baden-Württemberg (Deutschland), konkret des Landeszentrums für Datenverarbeitung (LZfD) der OFD Karlsruhe.

Die Regelungen sind aus deutscher Sicht gestaltet und verweisen u. a. auf deutsches Vergaberecht (GWB, VgV), Landesrecht (LTMG Baden-Württemberg) und EVB‐IT‐Dienstleistungsverträge.

Zunächst regeln die Unterlagen sehr detailliert, welche Erklärungen, Formblätter und Nachweise mit dem Angebot einzureichen sind.

Dazu gehören insbesondere die zusammenfassenden Angebotsangaben (C0), der Fragebogen zur Leistungsbewertung (C1) und die Referenzliste (C1b) je Los, das Leistungsverzeichnis mit Tagessätzen (C2), die Eigenerklärung zur Eignung (C3) inklusive Ausschlussgründe, die Eigenerklärung zu Russland‐Sanktionen (C3a), die Verpflichtung zum Mindestentgelt (C4) sowie sofern – einschlägig – Nachunternehmererklärungen (C5), Verpflichtungserklärungen zur Eignungsleihe (C6), Bietergemeinschaftserklärungen (C7) und Scientology‐Schutzerklärungen.

Außerdem sind eine Bankauskunft oder ein Nachweis einer marktüblichen Betriebs‐/Berufshaftpflichtversicherung vorzulegen.

Alle Erklärungen müssen in deutscher Sprache, in elektronischer Textform (§ 126b BGB) über das E‐Vergabetool eingereicht werden, mit namentlicher Benennung der handelnden Person; fehlt diese, ist das Angebot zwingend ausgeschlossen.

Zum Leistungsumfang regelt die Leistungsbeschreibung, dass es sich um IT‐Dienstleistungen für die Verfahren der Prüfungsdienste (KONSENS) handelt, auf Basis eines EVB‐IT‐Dienstvertrags mit ergänzenden EVB‐IT‐AGB.

Die Laufzeit beginnt voraussichtlich am 01.02.2027 und endet zunächst am 31.12.2027, mit jährlichen Verlängerungsoptionen bis längstens 31.12.2030.

Mengenmäßig sieht die Leistungsbeschreibung eine Mindestabnahme von 20 Personentagen (PT) im Jahr 2027 bei einer geschätzten Abnahme von 340 PT pro Jahr (bis insgesamt 1.360 PT) vor; darüber hinaus besteht ausdrücklich keine Abnahmeverpflichtung.

Abgerechnet wird nach Aufwand je PT (1 PT = 8 Stunden) auf Basis des C2‐Leistungsverzeichnisses, mit monatlichen PT‐Kontingenten, verbindlichen Aufwandsschätzungen je Ticket/Aufgabe, strenger Kontingentsteuerung und detaillierten Timesheets pro Person, Tag und Ticket/Arbeitspaket.

Die Eignungsanforderungen betreffen wirtschaftliche/finanzielle sowie technische/berufliche Leistungsfähigkeit.

Alle 50 Angaben zeigen

Diese sind über C3_Eigenerklärung zur Eignung und – bei Eignungsleihe – zusätzlich über C6_Verpflichtungserklärung Eignungsleihe nachzuweisen.

Die Unterlagen sprechen zwar keine konkreten Mindestumsätze aus, verlangen aber u. a. eine geeignete Haftpflichtversicherung im marktüblichen Umfang (nach EVB‐IT‐AGB Ziff. 18, im Vertrag ausdrücklich als Nachweispflicht vereinbart) und referenzgestützte Nachweise der fachlichen Eignung (C1b).

Bietergemeinschaften müssen für jedes Mitglied Eignungsunterlagen vorlegen, sich gesamtschuldnerisch haften, einen bevollmächtigten Vertreter benennen und eine gesonderte Bietergemeinschaftserklärung (C7/C8) abgeben.

Bei Eignungsleihe oder Unterauftragsvergabe sind die betreffenden Unternehmen mit eigenen Eignungsunterlagen entsprechend C0 einzubeziehen; bei Eignungsleihe für berufliche Leistungsfähigkeit ist der Dritte zwingend als Unterauftragnehmer zu benennen und bei der Leistungserbringung einzusetzen, und Bieter und Eignungsleiher haften entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam.

Bei den Zuschlagskriterien und der Wertungsmethode wird das wirtschaftlichste Angebot über eine Kombination aus Leistungsbewertung und Preis ermittelt.

Die Leistungsbewertung erfolgt nach A‐ und B‐Kriterien, deren Punktverteilung dem C1‐Fragebogen zu entnehmen ist; alle A‐Kriterien sowie die Mindestpunktzahl der B‐Kriterien müssen erfüllt werden, anderenfalls scheidet das Angebot aus.

Die Gesamtbewertung erfolgt mittels „Erweiterter Richtwertmethode“ (UfAB 2018) mit einem Schwankungsbereich von 10 %, bei dem innerhalb des Bereichs der Preis ausschlaggebend ist.

Es wird eine Kennzahl Z aus Leistungspunkten L und Angebotspreis P (Brutto-Gesamtpreis) gebildet (Z = L/P * 1.000.000), wobei das Angebot mit der höchsten Kennzahl als Referenz dient.

Angebote außerhalb von 10 % dieser Kennzahl scheiden aus; bei Gleichstand entscheiden zunächst der niedrigere Brutto‐Preis, dann die höhere Leistungsbewertung, letztlich ggf. das Los.

Die Unterlagen heben Risiken und Besonderheiten hervor, wie etwa: sehr strenge Form- und Fristanforderungen (elektronische Angebotsabgabe ausschließlich über den Reiter „Angebotsabgabe“, keine Abgabe per Fax/E‐Mail/Nachricht, Ausschluss bei fehlenden Pflichtformularen, unausgefülltem C1/C1b oder C2, fehlenden Preisangaben oder fehlender namentlicher Benennung in Unterschriftsfeldern).

Nachunternehmer dürfen nur mit Zustimmung des Auftraggebers eingesetzt oder ausgetauscht werden; Sie unterliegen der Eignungsprüfung, und bei Nichterfüllung ist ein Ersatz zu stellen, sonst droht Angebotsausschluss.

Bezüglich Fristen und Rügepflichten wird klargestellt, dass Bieter Fragen ausschließlich über das Bietertool („Kommunikation“) stellen dürfen, wobei Antworten alle Bietern anonymisiert zur Verfügung gestellt werden und automatisch Bestandteil der Vergabeunterlagen werden.

Die Bewerber müssen die Unterlagen unmittelbar nach Erhalt auf Vollständigkeit, Unklarheiten und Widersprüche prüfen und etwaige Rügen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist erheben; Gesetzliche Rügefristen folgen § 160 Abs. 3 GWB (u. a. 15 Tage nach Nichtabhilfe-Mitteilung).

Eine Ortsbesichtigung wird nicht explizit genannt; der Einsatzort ist der Dienstort Karlsruhe, ergänzt um Videokonferenz-Anteile.

Bei etwaigen Widersprüchen in den Unterlagen gilt, dass die im Rahmen der Bieterkommunikation erteilten Antworten und Änderungen nach § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV „unmittelbar Bestandteil der Vergabeunterlagen“ werden; spätere redaktionelle Anpassungen in der Vertragsurkunde dienen nur der Angleichung.

Wird mehrfach hervorgehoben, dass Vergabeunterlagen oder Formblätter nicht verändert werden dürfen; maßgeblich sind daher die unveränderten Textvorgaben samt offizielle Ergänzungen/Antworten der Vergabestelle.

Antworten auf die geforderten Kriterien

Müssen Sicherheiten gestellt werden (Bietersicherheit, Vertragserfüllungs- oder Mängelbürgschaft)? Wenn ja: welche, in welcher Höhe und bis wann?

Es werden keine klassischen finanziellen Sicherheiten wie Bietungsgarantie, Vertragserfüllungs- oder Mängel­bürgschaft genannt.

Aus dem vorliegenden Text lässt sich also ableiten: Es werden eine geeignete Haftpflichtversicherung und die Einhaltung der LTMG‐Vertragsstrafen verlangt, aber es ist keine eigenständige Bieter‐, Erfüllungs- oder Mängelbürgschaft mit bestimmter Höhe genannt.

Sind Nachunternehmer erlaubt? Wenn ja: mit welchen Grenzen und welchen Nachweispflichten?

Zum Thema Nachunternehmer ist der Einsatz ausdrücklich zugelassen, aber stark geregelt.

So muss der Bieter z.B. im Formular C0 angeben, welche Teilleistungen durch Unterauftragnehmer erbracht werden, und ggf. das Kästchen „C5_Erklärung Nachunternehmer“ sowie – bei Eignungsleihe – „C6_Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ ankreuzen und beifügen.

Wie die Texte ausführen, hat der Bieter „falls der Bieter beabsichtigt, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben“, dies zu erklären und eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers vorzulegen; spätere Benennungen sind bis spätestens vor Zuschlag möglich, aber jede Neu- oder Austauschbenennung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers und löst eine erneute Eignungsprüfung aus.

Werden Eignungsanforderungen oder §‐123‐GWB‐Ausschlussgründe beim Unterauftragnehmer festgestellt und der Bieter ersetzt den Unterauftragnehmer nicht, ist das Angebot ausgeschlossen (§ 36 Abs. 5 VgV i.V.m. § 57 VgV).

Zusätzlich bestehen umfangreiche Nachweis- und Weitergabepflichten zu Mindestentgelt/Tariftreue nach LTMG (Formblatt C4), inkl. Nachunternehmer­kette, mit Erleichterungen bei Auftragsvolumen < 10.000 € und der Pflicht, ggf. Verpflichtungserklärungen bzw. Versicherungen der Nachunternehmen vorzulegen.

Gibt es eine Ortsbesichtigung, und ist die Teilnahme Pflicht? Wenn ja: wann?

Eine Ortsbesichtigung wird im bereitgestellten Text nicht erwähnt.

Es gibt keine Regelung zu einem Besichtigungstermin und keine Pflicht zur Teilnahme, sondern ausschließlich Vorgaben zur elektronischen Angebotsabgabe und zur Kommunikation über die E‐Vergabeplattform.

Auf Basis der vorliegenden Unterlagen ist daher davon auszugehen, dass keine Ortsbesichtigung vorgesehen ist.

In welcher Sprache müssen Angebot und Nachweise eingereicht werden, und sind fremdsprachige Nachweise zulässig?

Hinsichtlich Sprache und Nachweise sagen sowohl A1 (Bewerbungsbedingungen) als auch A2 (Angebotsprüfung/Wertung), dass das Angebot „in deutscher Sprache abzufassen“ ist, die Verfahrenssprache Deutsch ist und der Schriftverkehr mit dem Auftraggeber in deutscher Sprache zu führen ist; die Verwendung englischer Fachbegriffe/Textpassagen ist zulässig, soweit unvermeidbar.

Für Eignungsnachweise heißt es im Formblatt Eignung ausdrücklich: „Die Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen.“ Fremdsprachige Nachweise sind so nur als beglaubigte deutsche Übersetzung zulässig.

Wie lange ist der Bieter an sein Angebot gebunden (Bindefrist), und gibt es eine Frist für Bieterfragen? Wenn ja: bis wann?

Zur Bindefrist des Angebots findet sich im zitierten Text kein konkreter Kalendertag oder Bindefrist-Zeitraum; diese Angabe steht typischerweise in der Bekanntmachung bzw. im Angebotsaufruf, der im Ausschnitt nicht enthalten ist.

Jedoch wird mehrfach klargestellt, dass Fragen ausschließlich über das Bietertool („Kommunikation“) einreichen und „rechtzeitig vor Abgabe des ...

Angebots“ zu stellen sind; telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.

Außerdem schreibt der Auftraggeber vor, dass Unklarheiten und Rügen „unverzüglich, spätestens bis zum Ablauf der Frist der Angebotsfrist“ mitzuteilen sind.

Die Vergabestelle bemüht sich, Fragen zeitnah zu beantworten; bei ausbleibender Antwort innerhalb einer Woche soll der Bieter erneut über das E‐Vergabetool hinweisen.

Weitere Angaben

Im Text geht es um ein EU-weites Vergabeverfahren für IT-Dienstleistungen („Unterstützungsleistungen Verfahren der Prüfungsdienste (KONSENS)“) der Finanzverwaltung Baden-Württemberg / Oberfinanzdirektion Karlsruhe – LZfD.

Es handelt sich um eine Ausschreibung aus Deutschland, Bundesland Baden-Württemberg, auf Basis deutscher und EU-Vergabevorschriften (GWB, VgV) sowie landesrechtlich des LTMG BW.

Der Text beschreibt ausführlich die formalen Angebotsanforderungen, die Eignungsprüfung und den Einsatz von Nachunternehmern.

Stattdessen ist „der Nachweis einer Haftpflichtversicherung gemäß Ziffer 18 EVB‐IT Dienstleistungs‐AGB“ ausdrücklich als Vertragsbestandteil vorgesehen (B2_EVB‐IT_digital_Dienstvertrag, Ziff. 13.2; in C0 ist „Bankauskunft oder Nachweis Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung“ als beizufügender Nachweis aufgeführt).

Darüber hinaus werden z.B. Vertragsstrafen nach LTMG für Verstöße gegen Tariftreue-/Mindestentgeltpflichten erwähnt.

Firmenangaben ergänzen — dann zeigen wir, ob Sie Umsatz, Versicherung und Referenzen erfüllen →

Maßgeblich sind allein die Vergabeunterlagen des Auftraggebers. Stand: 27.10.2026

Clement
Bei den letzten 25 vergleichbaren Aufträgen dieses Auftraggebers (gleiche Branche) gingen meist nur 2 Angebote ein — ein solides Angebot hat echte Chancen.

Was Sie nachweisen müssen — Eignungskriterien

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Weitere wirtschaftliche Anforderung
C3_Eigenerklärung zur Eignung (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): C3_Formblatt Eignung: Als Eigenerklärung des Bieters/Bewerbers über die Erfüllung der im Dokument A2_Angebotsprüfung_Wertung geforderten Eignungskriterien. Dieses Dokument ist auch durch den Unterauftragnehmer/im Falle einer Eignungsleihe vorzulegen
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Weitere wirtschaftliche Anforderung
C6_Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Erklärung bei Rückgriff auf die Eignung eines anderen Unternehmens. Vorlage nur bei Rückgriff auf die Eignung eines anderen Unternehmens notwendig.
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Bilanzkennzahl gefordert
Nachweis Bank oder Versicherung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Vorlage einer Bankbestätigung als Dritterklärung oder alternativ Vorlage eines Nachweises einer bestehenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung.
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Weitere wirtschaftliche Anforderung
C3e_Eignungsmatrix (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis):

Vergabeunterlagen — Direktdownload

⤓
Vergabeunterlagen des Auftraggebers
Leistungsbeschreibung und Anlagen beim Auftraggeber — meist ohne Anmeldung einsehbar
⤓
Bekanntmachung als PDF (DE)
Die vollständige Bekanntmachung, amtlicher Wortlaut

Wer bei diesem Auftraggeber bisher gewonnen hat

Über alle Auftragsarten dieses Auftraggebers — nicht nur diese Sparte. Eine Stadt kauft Software und Feuerwehrfahrzeuge beim selben Einkauf.

UnternehmenZuschlägeZeitraum
edataprocessing GmbH62025
Arina Deutschland GmbH · Leipheim32025
evoila GmbH · Mainz32025
Canon Deutschland GmbH32025
mund professionals GmbH · Dreieich32025
Aus den erfassten Zuschlägen · wer regelmäßig gewinnt, kennt die Anforderungen dieses Auftraggebers — das ist Ihr Wettbewerb.

Wie oft dieser Auftraggeber so etwas ausschreibt

2
2025
49
2025
43
2026
94 Verfahren in dieser Kategorie seit 2019. Öffentliche Beschaffung wiederholt sich — wer den Rhythmus kennt, bereitet sich vor, statt zu reagieren.

Kontakt Vergabestelle

·
Frist — Donnerstag, 26. November um 11:00

Taktik

Wenn dieser Auftraggeber in dieser Branche vergeben hat, gingen meist nur ein bis zwei Angebote ein. Ein solides Angebot hat hier echte Chancen. (Erfahrungswert aus 25 abgeschlossenen Vergaben — keine Aussage über dieses Verfahren.)

Dieses Verfahren gibt 30 Tage zwischen Veröffentlichung und Frist — üblich in Deutschland sind 32 (Mittel aus 20.496 Verfahren). Ein normales Fenster für diesen Markt.

Bieter aus dem Ausland

In Deutschland · IT-Dienstleistungen gingen 597 Aufträge der letzten 3 Jahre an ausländische Firmen (von 22.964 erfassten Vergaben) — vor allem aus CH, Niederlande, Österreich.

Angebotssprache: Deutsch.

Gemessen an verknüpften Vergabedaten; ausländische Gewinner mit inländischer Tochtergesellschaft zählen als Inländer — die echte Quote liegt höher.

So bewerben Sie sich

Ganze Bekanntmachung lesen — Original + Unterlagen
Führt direkt zu dieser Ausschreibung auf TED — Tenders Electronic Daily. Dort stehen die vollständige Leistungsbeschreibung und alle Anlagen.
Dieses Verfahren ist auf 2 Portalen veröffentlicht
Alle bekannten Quellen sind Bekanntmachungsdienste. Die Abgabestelle nennt der Auftraggeber in der Bekanntmachung selbst.
TEDBekanntmachungÖffentliche Vergabe (Datenservice)Bekanntmachung
Nachweise zusammenstellen — in Deutsch
Die 4 Kriterien links, dazu Ihr Preis.
Abgabe über TED — Tenders Electronic Daily vor Fristablauf
Elektronische Abgabe — beim ersten Mal Zeit für die Portal-Registrierung einplanen.
Zum Vergabeportal →Amtliche Bekanntmachung auf TED →
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