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So bietet man in diesem Land: Portale, Fristen, Schwellenwerte →

2026-0623 Kanalsanierung Wittekindstraße und Cecillienstraße in Duisburg-Dellviertel

DEDeutschland · DuisburgUNTERSCHWELLIG — NICHT AUF TED

Ihr Weg zur Abgabe

  1. Frist: 13. November um 10:00 — noch 12 Tage.
  2. Eingereicht wird auf evergabe.NRW — nicht bei uns und nicht per E-Mail. ↗ Kostenloses Bieterkonto auf der cosinex-Plattform nötig (sofort angelegt); Angebote laufen über das Bietertool, meist genügt die Textform — keine qualifizierte Signatur. Konto und Signatur zuerst klären — nicht am Abgabetag.
  3. Nachweise sammeln — die Eignungsanforderungen stehen auf dieser Seite; zu vielen sagt Ihnen die Analyse, wie Sie drankommen.
Automatisch zusammengestellt aus Bekanntmachung und Unterlagen — Angaben ohne Gewähr, verbindlich ist der Wortlaut des Verfahrens.

Was der Auftraggeber sucht

Ein Duisburger Abwasserbetrieb lässt zwei Kanäle im Dellviertel mit GFK-Schlauchlinern sanieren und Schächte reparieren.

  • ca. 90,00 m GFK-Schlauchliner DN 350
  • ca. 197,00 m GFK-Schlauchliner Ei 500/750
  • Schachtsanierung mit GFK-Auskleidung und Tiefbauarbeiten
Typisch ein Auftrag für Bau- und Handwerksbetriebe.
Vereinfacht aus der amtlichen Bekanntmachung — der Wortlaut folgt darunter.

Art der Leistung Kanalsanierung Wittekindstraße und Cecillienstraße in Duisburg-Dellviertel Umfang der Leistung Kanalsanierung Wittekindstraße und Cecillienstraße in Duisburg-Dellviertel ca. 90,00 m GFK-Schlauchliner DN 350 ca. 197,00 m GFK-Schlauchliner Ei 500/750 Vorarbeiten mittels Injektionsverfahren Anschlussanbindung mittels Verpressverfahren Schachtsanierung mitTiefbauarbeiten an Schächtentels GFK-Auskleidung

Beschreibung im Wortlaut der Bekanntmachung (DE).

Auftrag

ArtBauleistung
Geschätzter Wertnicht veröffentlicht — üblich bei unterschwelligen Verfahren
Veröffentlicht10. Okt. 2026
VerfahrenÖffentliche Ausschreibung

Art der Leistung

45 · Bauarbeiten
CPV 45247110

Clement Was die Zahlen über diesen Auftraggeber sagen

  • In dieser Branche vergibt der Auftraggeber etwa alle 3 Monate (63 Zuschläge, zuletzt Mai 2026) — rechnerisch war die nächste Vergabe um August 2026 fällig. Den letzten Zuschlag erhielt Yunex GmbH.n = 63
  • 58 % der Zuschläge dieses Auftraggebers gingen an Unternehmen, die hier schon einmal gewonnen hatten (399 Zuschläge seit 2017, verteilt auf 170 Unternehmen). Das ist deutlich mehr als in der Branche üblich (40 %) — Neueinsteiger haben es hier schwerer als anderswo.n = 399 Zuschläge seit 2017
  • Im Median lagen 2 Angebote je Verfahren auf dem Tisch (385 Verfahren mit Bieterzahl); bei 36 % blieb es bei einem einzigen Bieter. Branche: 4 Angebote im Median.n = 385
  • 65 % der eingegangenen Angebote kamen von kleinen und mittleren Unternehmen (37 Verfahren mit Bietermix). Branche: 87 %.n = 37
  • Der Zuschlag lag im Median bei 84 % des geschätzten Auftragswerts (25 Zuschläge mit Schätzung und Wert) — wer an der Schätzung kalkuliert, liegt hier meist zu hoch. Branche: 89 %.n = 25

Aus den dokumentierten Zuschlägen dieses Auftraggebers; Vergleichswerte aus derselben Branche und demselben Land. Keine Prognose, keine Rechtsberatung. Stand 01.11.2026.

Vergabeunterlagen auf einen Blick

Das Wichtigste aus den Vergabeunterlagen, Aussage für Aussage mit den Unterlagen abgeglichen. Für Ihr Angebot zählen die Originalunterlagen.

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✓ in den Unterlagen belegt · ❓ nicht in den Unterlagen gefunden oder allgemeine Angabe

Öffentliche Ausschreibung Kanalbau - Wirtschaftsbetriebe Duisburg (Wittekindstraße)

Der Text behandelt eine öffentliche Ausschreibung der Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR für die Durchführung von Bauleistungen im Bereich Kanal- und Straßenbau (Projekt 2026‐024 Wittekindstraße).

Er enthält Vergabebedingungen, besondere Vertragsbedingungen, technische und kaufmännische Vorbemerkungen, sowie Langtexte des Leistungsverzeichnisses.

Der Bezug ist eindeutig Deutschland (NRW), mit Verweisen auf deutsches Vergaberecht (VOB/B, VOB/C, VgV), das Tariftreue- und Vergabegesetz NRW, deutsche Normen und Register; der Standpunkt ist der eines deutschen öffentlichen Auftraggebers.

Im Hinblick auf die Eignungsanforderungen verlangt der Auftraggeber zahlreiche Eigenerklärungen und Nachweise.

So sind etwa VHB 124 für spezifische und allgemeine Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre, sowie für vergleichbare Referenzleistungen der letzten fünf Jahre (mindestens drei Projekte mit Angaben zu Auftragssumme, Auftraggeber, Leistungszeit und detailliertem Leistungsumfang) vorzulegen.

Darüber hinaus wird die Gütesicherung nach RAL‐GZ 961 für die Beurteilungsgruppen AK2, I, R und S‐Systeme S 27.3, S 42.2 verlangt; der Nachweis kann über Gütezeichen oder gleichwertige Prüfberichte mit Verpflichtung zur Gütesicherung im Auftragsfall erfolgen.

Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit (Steuern, Sozialversicherungsbeiträge, Berufsgenossenschaft, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, keine relevanten Straf-/Bußgeldentscheidungen) sind ebenfalls gefordert, bei engerer Wahl dann durch Unbedenklichkeitsbescheinigungen zu belegen.

Präqualifizierte Unternehmen können ihre Eignung über das Präqualifikationsverzeichnis nachweisen, müssen aber auftragsspezifische Einzelnachweise gegebenenfalls ergänzen.

Zum Leistungsumfang beschreiben das Leistungsverzeichnis detailliert, welche Bauleistungen, Mengen und Anforderungen zu erbringen sind.

Werden Baustelleneinrichtung, Verkehrsregelung nach RSA 21, ZTV-SA 97 und TL, umfassende Wasserhaltungsarbeiten, Erdarbeiten (Straßenaufbruch von Platten, Bordsteinen, Rinnenbahnen, bituminöse Befestigungen mit klassifizierter Verwertung), Bauwerksarbeiten an Schächten nach DIN 4034/DIN EN 1917, Reinigungsleistungen (Hochdruckreinigung im Kanal und Schacht, Räumgutentsorgung), TV-Inspektion DN 250–800 inklusive Satellitenbefahrung von Anschlüssen DN 150–200, EDV-gerechte Zustandserfassung nach DWA M 149‐2 und DIN EN 13508‐2, Haltungs- und Schacht mitberichte mit umfangreichen Stammdaten, Kalibrierarbeiten mit mechanischem Abtastsystem (z.B. OPTIMESS) sowie Stundenlohnarbeiten (Kombirecycler, TV-Fahrzeug, Robotereinheit) beschrieben.

Die Maßnahme liegt im Stadtgebiet Duisburg (Wittekindstraße), Ausführungsbeginn ist voraussichtlich Februar 2027, mit Beginn spätestens 12 Werktage nach Aufforderung und einer Ausführungsdauer von 60 Arbeitstagen; verbindliche Fristen für Beginn und Vollendung gelten als Vertragsfristen gemäß § 5 VOB/B und sind im Bauzeitenplan zu konkretisieren.

Bei den Zuschlagskriterien wird der Zuschlag auf das insgesamt wirtschaftlich günstigste Angebot erteilt, wobei nach den Vergabebedingungen nur der Angebotspreis maßgeblich ist (Zuschlagskriterium Preis).

Alle 54 Angaben zeigen

Gleichwohl ist die Wertungssumme unter Berücksichtigung von Nachlässen und etwaigen Besonderheiten zu bilden; für Werkstätten für Behinderte sieht der Text einen Bonus von 15 % bei der Wertung vor, sofern die Eigenschaft entsprechend nachgewiesen wird.

Nebenangebote sind nur zulässig, wenn die Bekanntmachung dies ausdrücklich vorsieht; ansonsten sind sie ausgeschlossen.

Alle Preise sind in Euro netto mit höchstens zwei Nachkommastellen zu kalkulieren, Umsatzsteuer separat auszuweisen, und alle Einheitspreise sowie Gesamtpreise sind im vollständigen Leistungsverzeichnis oder dessen geprüfter Abschrift anzugeben.

Die Risiken und Besonderheiten des Auftrags werden über Vertragsstrafen, Sicherheiten, Nachunternehmerregelungen, Bindefristen, Fragenkommunikation, Ortsbesichtigungen und umfangreiche Dokumentationspflichten deutlich.

Sicherheitsleistungen sind für Vertragserfüllung (5 % der Auftragssumme) und Mängelansprüche (3 % der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme) vorgesehen, durch Bürgschaften gemäß VHB 421, 422 und 423.

Die Haftung der AN ist grundsätzlich bis zur Höhe des Netto-Auftragswertes begrenzt, mit Ausnahme etwa bei Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit, vorsätzlicher/grob fahrlässiger Pflichtverletzung oder Verletzung von Kardinalpflichten; eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Summen ist verpflichtet.

Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, Eignungsleihe) sind in VHB 233 / VHB 235 zu benennen; Die AG prüft dieen Eignung und Ausschlussgründe, kann deren Einsatz oder spätere Änderungen untersagen und verlangt Verpflichtungserklärungen sowie gesamtschuldnerische Haftung bei Eignungsleihe.

Bieter sind an ihr Angebot bis zur auf dem Vergabeportal „Metropole Ruhr“ genannte Zuschlags-/Bindefrist gebunden; Unklarheiten oder vermutete Rechtsverstöße in den Unterlagen sind vor Angebotsabgabe über das Portal in Textform zu rügen.

Hinsichtlich möglicher Widersprüche oder Korrekturen innerhalb der Unterlagen legt der Text fest, welche Angaben gelten.

So ist der von der AG verfasste Wortlaut der Langfassung des Leistungsverzeichnisses ausdrücklich als alleinverbindlich anzuerkennen; selbst gefertigte Kurzfassungen oder Abschriften dürfen nur verwendet werden, wenn sie vollständig und ordnungsgemäß sind, bleiben aber zusammen mit dem Original LV Bestandteil des Angebots.

Änderungen der Vergabeunterlagen, die der Bieter vor Angebotsabgabe über das Vergabeportal erhält, werden ausdrücklich zum Gegenstand seines Angebotes erklärt.

Antworten auf die geforderten Kriterien

Müssen Sicherheiten gestellt werden (Bietersicherheit, Vertragserfüllungs- oder Mängelbürgschaft)? Wenn ja: welche, in welcher Höhe und bis wann?

Hinsichtlich der zu stellenden Sicherheiten regeln die „Besonderen Vertragsbedingungen WBD“ ausdrücklich Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaften (§ 11 BVB Bau WBD).

Eine Bietersicherheit (Angebotssicherheit) wird in den vorliegenden Auszügen nicht verlangt.

Für die Vertragserfüllung kann die Auftraggeberin entweder auf Sicherheit verzichten oder eine Sicherheit in Höhe von 5 % der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) gefordert; im konkreten Formular ist die Option „Es ist Sicherheit für die Vertragserfüllung zu leisten.

Die Höhe ... 5,0 %“ vorgesehen.

Für Mängelansprüche kann entweder verzichtet oder eine Sicherheit in Höhe von 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme gefordert werden; in den hier wiedergegebenen Bedingungen ist die 3-%-Sicherheit als Möglichkeit aufgeführt.

Werden Sicherheiten durch Bürgschaften gestellt, müssen die Formblätter VHB 421 (Vertragserfüllungsbürgschaft), VHB 422 (Mängelansprüchebürgschaft) und ggf. VHB 423 (Abschlags-/Vorauszahlungsbürgschaft) verwendet oder inhaltlich vollständig eingehalten werden; u. a. ist eine selbstschuldnerische, unbefristete Bürgschaft nach deutschem Recht mit Verzicht auf die Einrede der Vorausklage gefordert.

Zur Laufzeit: Die Abschlags-/Vorauszahlungsbürgschaft wird nach Einbau der gesicherten Stoffe/Bauteile zurückgegeben, die Mängelbürgschaft spätestens 2 Jahre nach Abnahme, soweit keine offenen Ansprüche bestehen.

Eine gesonderte Frist „bis wann“ die Bürgschaft nach Zuschlag vorzulegen ist, wird nicht explizit genannt, ist aber typischerweise vertraglich mit Vertragsbeginn zu erfüllen.

Sind Nachunternehmer erlaubt? Wenn ja: mit welchen Grenzen und welchen Nachweispflichten?

Zu Nachunternehmern und Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) legt der Text fest, dass der Bieter beabsichtigte Nachunternehmerleistungen mit dem Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (VHB 233) im Angebot zu benennen hat.

Sofern Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, müssen diese Unternehmen alle Eignungsanforderungen (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit) erfüllen; Eigenerklärungen und – bei engerer Wahl – Nachweise sind für diese Unternehmen wie für den Hauptbieter (z. B. VHB 124, F1, F2 usw.).

Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, den Einsatz von Nachunternehmen auszuschließen und spätere Änderungen der Nachunternehmer nur mit Zustimmung zuzulassen.

Auf gesondertes Verlangen muss der Bieter durch Verpflichtungserklärungen (Formblatt VHB 236) nachweisen, dass ihm die Kapazitäten der anderen Unternehmen im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen.

Nimmt der Bieter im Rahmen einer Eignungsleihe die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit anderer Firmen in Anspruch, haben diese gemeinsam mit ihm für die Auftragsausführung zu haften; die entsprechende Haftungserklärung ist zusammen mit der Verpflichtungserklärung abzugeben.

Gibt es eine Ortsbesichtigung, und ist die Teilnahme Pflicht? Wenn ja: wann?

Bezüglich Ortsbesichtigungen wird keine zwingende, formale Besichtigungspflicht mit festem Termin vorgegeben, aber es wird klar erwartet, dass sich die Bieter vor Angebotsabgabe mit den örtlichen Verhältnissen vertraut machen.

So heißt es, der Auftragnehmer habe vor Angebotsabgabe die Möglichkeit gehabt, sich über die örtlichen Verhältnisse zu informieren, und Mehrkosten aus Unkenntnis der Örtlichkeit würden nicht vergütet; Dazu zählen z. B. Erschwernisse durch parkende Fahrzeuge über Schachtdeckeln.

Es werden aber weder ein konkreter Ortstermin noch eine Pflichtteilnahme oder ein verbindlicher Besichtigungstermin (Datum/Uhrzeit) festgelegt.

Die Verpflichtung zur Ortskenntnis erfolgt somit mittelbar über das Risiko der Nichtvergütung zusätzlicher Aufwendungen.

In welcher Sprache müssen Angebot und Nachweise eingereicht werden, und sind fremdsprachige Nachweise zulässig?

Zur Sprache der Angebote und Nachweise bestimmen die Vergabebedingungen ausdrücklich, das Angebot in deutscher Sprache abfassen ist; Angebote in anderer Sprache werden ausgeschlossen (1.2.1 Sprache).

Dies gilt auch für die Einreichung über das Vergabeportal „Metropole Ruhr“.

Für Nachweise zur Eignung enthält der Text die Vorgabe, dass Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, mit einer Übersetzung in die deutsche Sprache zu versehen sind; fremdsprachige Nachweise sind auch nur zusammen mit deutscher Übersetzung zulässig.

Wie lange ist der Bieter an sein Angebot gebunden (Bindefrist), und gibt es eine Frist für Bieterfragen? Wenn ja: bis wann?

Zur Bindefrist des Angebots (Zuschlags-/Angebotsfrist) wird festgelegt, dass die Bieter an ihr Angebot bis zu dem Termin gebunden sind, der auf der Vergabeplattform „Metropole Ruhr“ in der Bekanntmachung unter Punkt v) „Zuschlags-/Bindefrist“ genannt ist (1.9).

Die konkrete Datumsangabe erfolgt auch nicht im hier zitierten Text, sondern in der Online-Bekanntmachung.

Zu Bieterfragen wird geregelt, dass technische Auskünfte und Anfragen zu Unklarheiten ausschließlich über das Vergabeportal und mit „angemessenem zeitlichem Vorlauf“ vor dem Submissionstermin einzureichen sind; die Auftraggeberin kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die kurz vor Angebotsabgabe eingehen.

Es wird keine starre Kalendertagsfrist (z. B. „bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist“) genannt, aber die Bieter werden darauf hingewiesen, dass nur rechtzeitig über das Portal gestellte Fragen beantwortet und Antworten alle Bietern einheitlich über den Projektraum zur Verfügung gestellt werden.

Telefonische Beantwortungen sind ausdrücklich ausgeschlossen, die Kommunikation läuft ausschließlich über das Portal.

Weitere Angaben

Vergabebedingungen und besondere Vertragsbedingungen für Bauleistungen der Wirtschaftsbetriebe Duisburg

Der Text behandelt die Vergabe und Ausführung von Bauleistungen im Stadtgebiet Duisburg aus Sicht eines öffentlichen Auftraggebers in Deutschland (Bundesrepublik Deutschland), konkret der Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR im Land Nordrhein-Westfalen.

Er enthält Vergabebedingungen, besondere Vertragsbedingungen, Eignungsanforderungen und Hinweise zur Abwicklung des Verfahrens über das Vergabeportal „Metropole Ruhr“.

Die maßgeblichen rechtlichen Bezüge sind u. a. VOB/B und VOB/C, das Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) sowie Regelungen zur Tariftreue und Mindestarbeitsbedingungen des Landes NRW.

Bietergemeinschaften sind zulässig, müssen aber eine Erklärung nach VHB 234 abgeben; alle Mitglieder haften als Gesamtschuldner, und es wird auf die vergaberechtlich unzulässige Mehrfachbeteiligung (eigene Angebote plus Beteiligung an Bietergemeinschaften) unter Hinweis auf OLG-Rechtsprechung (z. B. OLG Düsseldorf, OLG München) hingewiesen.

Die Einreichung erfolgt ausschließlich elektronisch über das Portal, entweder in Textform (§ 126b BGB) oder mit fortgeschrittener bzw. qualifizierter elektronischer Signatur (§ 126a BGB); in Textform entfällt die handschriftliche Unterschrift, es sind dort Firma, vertretungsberechtigte Person und ggf. Ansprechpartner einzutragen.

Firmenangaben ergänzen — dann zeigen wir, ob Sie Umsatz, Versicherung und Referenzen erfüllen →

Maßgeblich sind allein die Vergabeunterlagen des Auftraggebers. Stand: 11.10.2026

Clement
Bei den letzten 64 vergleichbaren Aufträgen dieses Auftraggebers (gleiche Branche) gingen meist nur 2 Angebote ein — ein solides Angebot hat echte Chancen.
Die Russland-Sanktionserklärung (Art. 5k) liegt fast jedem Verfahren bei — reine Formalie, aber ohne Unterschrift droht der Ausschluss.

Wer bei diesem Auftraggeber bisher gewonnen hat

Über alle Auftragsarten dieses Auftraggebers — nicht nur diese Sparte. Eine Stadt kauft Software und Feuerwehrfahrzeuge beim selben Einkauf.

UnternehmenZuschlägeZeitraum
Zöller-Kipper GmbH · Mainz182008–2026
MAN Truck & Bus Deutschland GmbH182008–2025
HAKO162012–2025
Frissen GmbH152014–2026
Hako GmbH · Stade112020–2026
Aus den erfassten Zuschlägen · wer regelmäßig gewinnt, kennt die Anforderungen dieses Auftraggebers — das ist Ihr Wettbewerb.

Wie oft dieser Auftraggeber so etwas ausschreibt

5
2019
4
2020
50
2022
58
2023
225
2024
435
2025
82
2026
859 Verfahren in dieser Kategorie seit 2019. Öffentliche Beschaffung wiederholt sich — wer den Rhythmus kennt, bereitet sich vor, statt zu reagieren.

Kontakt Vergabestelle

·
Frist — Freitag, 13. November um 10:00

Taktik

Wenn dieser Auftraggeber in dieser Branche vergeben hat, gingen meist nur ein bis zwei Angebote ein. Ein solides Angebot hat hier echte Chancen. (Erfahrungswert aus 64 abgeschlossenen Vergaben — keine Aussage über dieses Verfahren.)

Dieses Verfahren gibt 34 Tage zwischen Veröffentlichung und Frist — üblich in Deutschland sind 32 (Mittel aus 20.496 Verfahren). Ein normales Fenster für diesen Markt.

Bieter aus dem Ausland

In Deutschland · Bauarbeiten gingen 687 Aufträge der letzten 3 Jahre an ausländische Firmen (von 244.229 erfassten Vergaben) — vor allem aus Österreich, Frankreich, Polen.

Gemessen an verknüpften Vergabedaten; ausländische Gewinner mit inländischer Tochtergesellschaft zählen als Inländer — die echte Quote liegt höher.

So bewerben Sie sich

Anleitung: So bewerben Sie sich auf cosinex Vergabemarktplatz / DTVP → Registrierung, Signatur, Gebühren — aus dem Bieterhandbuch des Betreibers.

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Solche Ausschreibungen schickt Friedrich jeden Morgen um 7:30 Uhr als KI-geprüfte Auswahl — Claude von Anthropic prüft, ob sie zur Firma passen, und lernt aus jeder Rückmeldung.

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