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So bietet man in diesem Land: Portale, Fristen, Schwellenwerte →

10057472 - Drei-Seiten-Kipper mit Anbaukran

DEDeutschland · Eschborn

Ihr Weg zur Abgabe

  1. Frist: 3. November um 12:00 — noch 2 Tage.
  2. Eingereicht wird auf Vergabemarktplatz (cosinex) — nicht bei uns und nicht per E-Mail. ↗ Kostenloses Bieterkonto auf der cosinex-Plattform nötig (sofort angelegt); Angebote laufen über das Bietertool, meist genügt die Textform — keine qualifizierte Signatur. Konto und Signatur zuerst klären — nicht am Abgabetag.
  3. Angebot und Nachweise in: Deutsch, Englisch.
  4. Nachweise sammeln — nutzen Sie die Eignungs-Analyse auf dieser Seite: sie listet die Anforderungen und zu bekannten Bescheinigungen den Beschaffungsweg.
Automatisch zusammengestellt aus Bekanntmachung und Unterlagen — Angaben ohne Gewähr, verbindlich ist der Wortlaut des Verfahrens.

Was der Auftraggeber sucht

Ein Auftraggeber beschafft neue Drei-Seiten-Kipper mit Anbaukran für Bau-, Erdbewegungs- und Instandhaltungsarbeiten.

  • Drei-Seiten-Kipper mit Anbaukran
  • Lieferung mit erforderlicher technischer Ausstattung und Zubehör
  • Fahrzeuge für Einsatz im Bau- und Erdbewegungsbereich geeignet
Typisch ein Auftrag für Fahrzeughändler und Karosseriebauer.
Vereinfacht aus der amtlichen Bekanntmachung — der Wortlaut folgt darunter.

Beschaffung von neuen Drei-Seiten-Kippern mit Anbaukran zur Unterstützung von Bau-, Erdbewegungs- und Instandhaltungsarbeiten. · Lieferung von neuen Drei-Seiten-Kippern mit Anbaukran einschließlich der erforderlichen technischen Ausstattung und des Zubehörs gemäß den in der Leistungsbeschreibung festgelegten Anforderungen. Die Fahrzeuge müssen für den vorgesehenen Einsatz im Bau- und Erdbewegungsbereich geeignet sein.

Beschreibung im Wortlaut der Bekanntmachung (DE).

Auftrag

ArtLieferauftrag
Geschätzter WertWert nicht veröffentlicht
Veröffentlicht29. Okt. 2026
VerfahrenOffenes Verfahren
14 LoseKMU-vorbehalten

Art der Leistung

34 · Fahrzeuge & Transportmittel
CPV 34142000 · 34144000

Clement Was die Zahlen über diesen Auftraggeber sagen

  • In dieser Branche vergibt der Auftraggeber etwa alle 2 Monate (187 Zuschläge, zuletzt Oktober 2026) — die nächste Vergabe ist rechnerisch um Dezember 2026 zu erwarten. Den letzten Zuschlag erhielt KOLUMAN MOTORLU ARACLAR A.S.n = 187
  • 26 % der eingegangenen Angebote kamen aus anderen Ländern (270 Verfahren mit Bietermix) — nicht nur die Gewinner, alle Bieter. Branche: 5 %.n = 270
  • Der Zuschlag lag im Median bei 92 % des geschätzten Auftragswerts (229 Zuschläge mit Schätzung und Wert) — wer an der Schätzung kalkuliert, liegt hier meist zu hoch. Branche: 71 %.n = 229
  • 59 % der Zuschläge dieses Auftraggebers gingen an Unternehmen, die hier schon einmal gewonnen hatten (3.861 Zuschläge seit 2017, verteilt auf 1.552 Unternehmen). 41 % gingen an neue Namen.n = 3.861 Zuschläge seit 2017
  • 91 % der eingegangenen Angebote kamen von kleinen und mittleren Unternehmen (270 Verfahren mit Bietermix). Branche: 57 %.n = 270

Aus den dokumentierten Zuschlägen dieses Auftraggebers; Vergleichswerte aus derselben Branche und demselben Land. Keine Prognose, keine Rechtsberatung. Stand 31.10.2026.

Vergabeunterlagen auf einen Blick

Das Wichtigste aus den Vergabeunterlagen, Aussage für Aussage mit den Unterlagen abgeglichen. Für Ihr Angebot zählen die Originalunterlagen.

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✓ in den Unterlagen belegt · ❓ nicht in den Unterlagen gefunden oder allgemeine Angabe

Vergabeunterlagen GIZ – Drei-Seiten-Kipper mit Anbaukran (Verfahren 10057472)

Der Text behandelt die Vergabe eines Lieferauftrags der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH für neue Drei-Seiten-Kipper-LKW über 7,5 Tonnen mit Anbaukran im offenen Verfahren nach GWB/VgV.

Es geht um die Angebotsabgabe, Eignungsnachweise, besondere Vertragsbedingungen, Exportkontrolle und Allgemeine Einkaufsbedingungen.

Die Perspektive ist eindeutig deutsch: die GIZ als bundeseigene Gesellschaft agiert nach deutschem und EU-Vergaberecht; Erwähnen werden auch die Ukraine als Bestimmungsland der Waren sowie Russland, Belarus, Krim und ostukrainische Gebiete im Kontext von EU-Sanktionsrecht.

Zunächst beschreibt der Text die formalen Rahmenbedingungen der Angebotsabgabe.

Angebote sind ausschließlich elektronisch über den GIZ-Vergabemarktplatz/dtvp abzugeben, unter Nutzung der bereitgestellten Word- und Excel-Formblätter.

Die Sprache ist grundsätzlich Deutsch, Preise sind netto in Euro auszuweisen und Nebenangebote sind unzulässig.

Bestandteil des Angebots müssen verschiedene ausgefüllte Standardformulare sein, wie etwa das Begleitschreiben zum Angebot, die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen und Eignung, Fragebogen Exportkontrolle Teil 1 (ggf. Teil 2), die Eigenerklärung zu EU-Russland-Sanktionen, ggf. Bieter-/Arbeitsgemeinschaftserklärung und Unterauftragnehmererklärung, das ausgefüllte Leistungsverzeichnis sowie technische Datenblätter und ein Angebot als PDF, aus dem Hersteller, Typ, Stück- und Gesamtpreise, Lose, Lieferfristen und Zahlungsbedingungen hervorgehen.

Zu den Eignungs-Mindestanforderungen regeln der Text sehr konkret, dass der Auftrag nur an fachkundige und leistungsfähige Unternehmen vergeben wird, die keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB bzw. nach LkSG erfüllen bzw.. eine Selbstreinigung nach § 125 GWB nachweisen können.

Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen ist zwingend mit dem Angebot abzugeben, bei Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmern jeweils gesondert.

Als wirtschaftliche Mindestanforderung gilt, dass das Unternehmen im ausgeschriebenen Leistungsbereich „Lieferung von neuen LKW über 7,5 t, Drei-Seiten-Kipper mit Anbaukran“ in den Jahren 2023–2025 einen jährlichen Netto-Umsatz von mehr als 1.000.000 € erzielt haben muss; Anderefalls erfolgt Ausschluss als ungeeignet und die GIZ kann Jahresabschlüsse nachfordern.

Als technische Mindestanforderung sind mindestens zwei Referenzprojekte zur Lieferung von neuen Drei-Seiten-Kippern mit Anbaukran bzw. neue LKW > 7,5 t mit Anbaukran im Zeitraum 2023–2025 nachzuweisen, jeweils über separate Formular „Referenzprojekt“ (Anlagen Nr. 1 und 2).

Alle 60 Angaben zeigen

Darüber hinaus sieht der Text identitäts- und Geschäftspartnerprüfungen (Auszüge aus Registern, Fragebogen zu Eigentümern/wirtschaftlich Berechtigten) sowie Exportkontroll- und Sanktions-Eigenerklärungen vor; Versicherungen oder spezielle Zertifikate werden im Auszug nicht als Mindestanforderungen konkretisiert, wohl aber die Beachtung von Preisrecht PR 30/53 und der AEB.

Zum Leistungsumfang und den Mengen legt der Text die Struktur in 14 Losen fest.

Los 1 ist eine Festbeauftragung über sechs Drei-Seiten-Kipper mit Anbaukran plus eine Option auf bis zu drei weitere Fahrzeuge zum identischen Stückpreis; die Option kann innerhalb der Bindefrist abgerufen werden.

Die Lose 2 bis 14 sind „vorbehaltliche Lose“, deren Vergabe von einem Oberauftrag des BMZ und Mittelverfügbarkeit abhängt; es besteht kein Anspruch auf Zuschlag für diese Lose, und die GIZ kann einzelne oder alle vorbehaltlichen Lose nicht vergeben.

Die Lieferung erfolgt gemäß Incoterms 2020 DDP an einem von der GIZ festzulegenden Lieferort innerhalb eines Radius von 200 km um Frankfurt am Main, das Bestimmungsland der Güter ist die Ukraine.

Als verbindliches zeitliches Ausschlusskriterium wird vorgegeben, das der vom Bieter genannte Liefertermin spätestens der 30.06.2027 sein muss; Angebote ohne einen konkreten, diesen Termin einhaltenden Liefertermin werden ausgeschlossen.

Verpackung hat transportgerecht nach AEB zu erfolgen, Volumen und Gewicht sind insbesondere für Auslandssendungen anzugeben.

Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung werden allgemein auf die übrigen Vergabeunterlagen verwiesen; konkret findet sich im Text, dass der Gesamtwertungspreis aus allen Positionen des Leistungsverzeichnisses/Preisblatts gebildet wird und diese vollständig (100 %) in die Wertung eingehen – einschließlich Optionspositionen und Vertragsverlängerungen.

Es wird eine losübergreifende Angebotsauswertung beschrieben: Voraussetzung ist ein Angebot für Los 1, und es wird – etwa wie in einem Beispiel mit Bieter A, B und C – die wirtschaftlichste zulässige Kombination geeigneter Angebote über die Lose ermittelt, wobei Angebote eines Bieters für ein Los „wandern“ und andere Losen zugeordnet werden können, um eine preislich optimale Gesamtvergabe zu finden.

Darüber hinaus behält sich sich die GIZ im Verhandlungsverfahren vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen, ohne Verhandlungen zu führen.

Die Zuschlagserteilung erfolgt auch unter einer auflösenden Bedingung: fällt die Wettbewerbsregister-Auskunft negativ aus, kann die GIZ den Zuschlag wieder entziehen und den Zweitplatzierten beauftragen.

Zu Risiken und Besonderheiten zählt der Text verschiedene Punkte.

Bei Verzug des Auftragnehmers sieht die AEB eine Vertragsstrafe von 0,2 % des vereinbarten Kaufpreises pro Kalendertag vor, maximum 5 % des Kaufpreises, ohne dass sich die GIZ einen Vorbehalt bei Abnahme vorbehalten muss; weitergehende Schadensersatzansprüche bleiben möglich.

Die besonderen Vertragsbedingungen sehen 100 % Vorauszahlung des Auftragswerts vor, aber nur gegen Vorlage einer Vorauszahlungsgarantie einer erstklassigen, international anerkannten und mindestens mit BBB-/Baa3 gerateten Bank nach einem beigefügten Muster; alternativ kann eine indirekte Garantie über eine deutsche Bank erfolgen.

Wird eine solche Garantie nicht innerhalb konkret genannter Fristen nach Zuschlagserteilung vorgelegt, behält sich die GIZ das Recht zum Vertragsrücktritt vor.

Der Einsatz von Unterauftragnehmern ist erlaubt, aber es sind Unterauftragnehmererklärungen je Nachunternehmer abzugeben, Eignungsnachweise nachzuholen und die AN bleibt voll verantwortlich; bei Bietergemeinschaften muss eine gesonderte Erklärung mit gesamtschuldnerischer Haftung, Kontoführung und Federführung eingereicht werden.

Fragen zum Verfahren sind ausschließlich über den Vergabemarktplatz zu stellen, und die Bieter sind verpflichtet, sich dort laufend über Änderungen und Antworten zu informieren; eine explizite Fragenfrist oder Ortsbesichtigung wird im Ausschnitt nicht genannt.

Bindefrist wird angesprochen, weil Option und Bindung an ein Angebot innerhalb der „genannten Bindefrist“ liegen, genaue Fristangabe steht aber in anderen Vergabeunterlagen.

Hinsichtlich möglicher Widersprüche oder Korrekturen innerhalb der Unterlagen legt der Text eine klare Rang- und Revisionslogik fest.

Bei Widersprüchen zwischen Vertragsbestandteilen gelten gemäß AEB die Reihenfolge: Auftragsschreiben/Bestellung, technisches Angebot der AN, AEB, Verhaltenskodex, Versandinstruktionen, VOL/B.

Darüber hinaus lautet ein ausdrücklicher Hinweis im Angebotsbegleitschreiben, dass sich die Vergabeunterlagen innerhalb der Angebotsfrist durch Anpassungen verändern können und dann nur die zuletzt eingestellte Version („aktuelle Revision“) gilt.

Ausdrücklich bestätigt der Bieter im Begleitschreiben, dass er keine Änderungen oder Ergänzungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen hat und sein Angebot diesen Unterlagen entsprechen.

Bei unklaren oder widersprüchlich erscheinenden Anforderungen ist der Bieter verpflichtet, vor Angebotsabgabe über den Vergabemarktplatz eine Bieterfrage zu stellen; eine spätere Berufung auf Irrtum oder Nichtwissen ist ausgeschlossen.

Antworten auf die geforderten Kriterien

Müssen Sicherheiten gestellt werden (Bietersicherheit, Vertragserfüllungs- oder Mängelbürgschaft)? Wenn ja: welche, in welcher Höhe und bis wann?

Bezüglich Sicherheiten ist ausdrücklich eine Vorauszahlung über 100 % des Auftragswertes vorgesehen, die „gegen Vorlage einer Vorauszahlungsgarantie“ geleistet wird.

Die Vorauszahlungsgarantie muss dem beigefügten Muster entsprechen, in Schriftform (§ 126 BGB) auf Bankbriefpapier einer erstklassigen, international anerkannten Bank mit mindestens Investment‐Grade‐Rating (BBB‐/Baa3) ausgestellt sein; bei ausländischen Banken ohne Rating ist eine indirekte Garantie einer entsprechenden deutschen Bank möglich.

Die Garantie ist in Höhe von 100 % der vereinbarten Anzahlung (also faktisch des Auftragswertes) zu stellen und muss der GIZ innerhalb von 10 Tagen nach Zuschlagserteilung zumindest per Fax oder über SWIFT angezeigt werden; die Originalurkunde muss innerhalb von weiteren 5 Tagen zugehen, andernfalls behält sich die Auftraggeberin einen Rücktritt vom Vertrag vor.

Weitere Sicherheiten wie Bietersicherheit (Bid Bond), Vertragserfüllungs‐ oder Mängelbürgschaft werden im vorliegenden Text nicht gefordert.

Sind Nachunternehmer erlaubt? Wenn ja: mit welchen Grenzen und welchen Nachweispflichten?

Zu Nachunternehmern (Unterauftragnehmer/Subunternehmer/Nachunternehmer) ist der Einsatz grundsätzlich erlaubt.

Dazu sind im Angebot der geplanten Unterauftragnehmereinsatz anzugeben („Wir planen den Einsatz von Unterauftragnehmern ...“) und für jeden Unterauftragnehmer eine gesonderte „Unterauftragnehmererklärung“ (GIZSG044) einzureichen, in der insbesondere die zu erbringenden Teilleistungen beschrieben und die Zurverfügungstellung der Mittel (Know‐how, personelle und technische Ressourcen) bestätigt wird.

Außerdem muss jeder Unterauftragnehmer eigene Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen/Eignung ausfüllen.

Grenzen ergeben sich insbesondere aus den EU-Russland-Sanktionsregelungen: Unternehmen, die als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder eignungsverleihende Unternehmen mit mehr als 10 % Auftragswert beteiligt sind, dürfen keinen Russland‐Bezug im Sinne von Art. 5k VO (EU) 833/2014 haben; dies ist durch die Eigenerklärung EU-Russland-Sanktionen abzusichern.

Nach den AEB bleibt der Auftragnehmer für die Vertragserfüllung voll verantwortlich und muss die Unterauftragnehmenden zur Einhaltung der relevanten Vertragsbestimmungen verpflichten.

Gibt es eine Ortsbesichtigung, und ist die Teilnahme Pflicht? Wenn ja: wann?

Eine Ortsbesichtigung wird im hier wiedergegebenen Text nicht erwähnt; es finden sich keine Angaben zu einem Besichtigungstermin oder einer Pflicht zur Teilnahme.

Die Vergabeunterlagen betonen vielmehr, dass der Bieter sich eigenverantwortlich über alle für die Leistungserbringung maßgeblichen Verhältnisse zu informieren hat und bei Unklarheiten vor Angebotsabgabe Bieterfragen stellen soll.

Konkrete Regelungen zu einer Besichtigung vor Ort sind auch anhand des vorliegenden Auszugs nicht erkennbar.

In welcher Sprache müssen Angebot und Nachweise eingereicht werden, und sind fremdsprachige Nachweise zulässig?

Hinsichtlich der Sprache sieht Ziffer 2 der Bewerbungsbedingungen vor, dass Angebote, alle abgegebenen Erklärungen und die weitergehende Korrespondenz grundsätzlich in deutscher Sprache zu verfassen sind, sofern die Vergabeunterlagen nichts anderes bestimmen.

Für amtliche Schriftstücke in anderer Sprache sind Übersetzungen beizufügen; Dokumente in einer anderen Sprache bleiben unberücksichtigt, es sei denn, die Auftraggeberin hat vorab in Textform der Einreichung fremdsprachiger Unterlagen zugestimmt (z.B. über die Beantwortung einer Bieterfrage).

Speziell bei der Identitäts‐ und Geschäftspartnerprüfung wird klargestellt, dass für amtliche Schriftstücke Übersetzungen in Deutsch oder Englisch vorzulegen sind.

Fremdsprachige Nachweise sind also zulässig, wenn sie von Übersetzungen (Deutsch bzw. Englisch, je nach Dokument) begleitet werden oder wenn GIZ vorher ausdrücklich zugestimmt hat.

Wie lange ist der Bieter an sein Angebot gebunden (Bindefrist), und gibt es eine Frist für Bieterfragen? Wenn ja: bis wann?

Zur Bindefrist wird im Angebotsschreiben und den Abschlusserklärungen festgehalten, dass der Bieter sich „für die Dauer der genannten Bindefrist gebunden hält“.

Die konkrete Länge der Bindefrist (z.B. bis zu welchem Datum der Bieter an sein Angebot gebunden ist) ist im vorliegenden Textausschnitt aber nicht beziffert und dürfte in der Aufforderung zur Angebotsabgabe (oder einem anderen Teil der Vergabeunterlagen) gesondert angegeben sein.

Für Bieterfragen bestimmt Ziffer 11 der Bewerbungsbedingungen, dass kaufmännische, fachliche und Verfahrensfragen ausschließlich in Textform über den GIZ-Vergabemarktplatz sind; Antworten mit allgemeinem Interesse werden anonymisiert alle Bietern zur Verfügung gestellt, und es ist Aufgabe der Bieter, sich laufend über neue Informationen zu informieren.

Eine explizite Frist (Stichtag) für das Stellen von Bieterfragen wird im wiedergegebenen Text nicht genannt.

Weitere Angaben

Der Text behandelt die Bewerbungs- und Vertragsbedingungen der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH für ein Vergabeverfahren über die Lieferung von Drei-Seiten-Kippern mit Anbaukran.

Er ist aus deutscher Sicht formuliert, verweist vielfach auf deutsches Vergabe- und Zivilrecht (GWB, VgV, BGB) sowie EU-Vorschriften (Sanktions‐ und Exportkontrollrecht) und nennt als Bestimmungsland der Lieferung die Ukraine.

Darüber hinaus werden Embargos und Sanktionen insbesondere in Bezug auf Russland, Belarus, die Krim und ostukrainische Gebiete erwähnt.

Solche Vergabeunterlagen regeln zunächst das Verfahren (offenes Verfahren nach GWB/VgV), die elektronische Angebotsabgabe über den GIZ-Vergabemarktplatz, die maßgeblichen Einkaufsbedingungen (AEB GIZ 2023) sowie besondere Vertragsbedingungen für das konkrete Projekt.

Sie enthält außerdem Hinweise zu Exportkontrolle, Preisrecht (PR 30/53), Datenschutz, Prüfung von Eignung und Ausschlussgründen sowie Geschäftspartner‐, Identitäts‐ und Sanktionsprüfungen einschließlich Russland‐Sanktionen und Embargos.

Firmenangaben ergänzen — dann zeigen wir, ob Sie Umsatz, Versicherung und Referenzen erfüllen →

Maßgeblich sind allein die Vergabeunterlagen des Auftraggebers. Stand: 29.10.2026

Clement
Bei den letzten 204 vergleichbaren Aufträgen dieses Auftraggebers (gleiche Branche) gingen meist nur 2 Angebote ein — ein solides Angebot hat echte Chancen.

Was Sie nachweisen müssen — Eignungskriterien

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Mindestumsatz im Auftragsbereich
Nettoumsatz Bereich der ausgeschriebenen Leistung - Unternehmen, die im Bereich der ausgeschriebenen Leistung (Lieferung von neuen LKW über 7,5 To. mit Anbaukran) in den Jahren 2023, 2024 und 2025 nicht einen jährlichen Netto-Umsatz von mehr als 1.000.000 EUR erzielt haben, werden als ungeeignet vom Verfahren ausgeschlossen.
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Referenzen: Lieferungen
Referenzprojekte - Bieter/Bietergemeinschaften, die nicht min. zwei Referenzprojekte nachweisen können, die die unten stehenden Voraussetzungen erfüllen, werden als ungeeignet vom Verfahren ausgeschlossen. Mindestens zwei Referenzprojekte für die Abwicklung von Projekten mit neuen LKW über 7,5 To. mit Anbaukran im Zeitraum 2023 bis 2025.
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Weitere wirtschaftliche Anforderung
Eigenerklärung zu EU-Russlandsanktionen - Der Bieter bestätigt, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren in der je… vollständig leseneinklappen
Eigenerklärung zu EU-Russlandsanktionen - Der Bieter bestätigt, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren in der jeweils geltenden Fassung, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt.
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Mindestumsatz im Auftragsbereich
Nettoumsatz Bereich der ausgeschriebenen Leistung - Unternehmen, die im Bereich der ausgeschriebenen Leistung (Lieferung von neuen LKW über 7,5 To. mit Anbaukran) in den Jahren 2023, 2024 und 2025 nicht einen jährlichen Netto-Umsatz von mehr als 1.000.000 EUR erzielt haben, werden als ungeeignet vom Verfahren ausgeschlossen.
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Referenzen: Lieferungen
Referenzprojekte - Bieter/Bietergemeinschaften, die nicht min. zwei Referenzprojekte nachweisen können, die die unten stehenden Voraussetzungen erfüllen, werden als ungeeignet vom Verfahren ausgeschlossen. Mindestens zwei Referenzprojekte für die Abwicklung von Projekten mit neuen LKW über 7,5 To. mit Anbaukran im Zeitraum 2023 bis 2025.
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Weitere wirtschaftliche Anforderung
Eigenerklärung zu EU-Russlandsanktionen - Der Bieter bestätigt, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren in der je… vollständig leseneinklappen
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Mindestumsatz im Auftragsbereich
Nettoumsatz Bereich der ausgeschriebenen Leistung - Unternehmen, die im Bereich der ausgeschriebenen Leistung (Lieferung von neuen LKW über 7,5 To. mit Anbaukran) in den Jahren 2023, 2024 und 2025 nicht einen jährlichen Netto-Umsatz von mehr als 1.000.000 EUR erzielt haben, werden als ungeeignet vom Verfahren ausgeschlossen.
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Referenzen: Lieferungen
Referenzprojekte - Bieter/Bietergemeinschaften, die nicht min. zwei Referenzprojekte nachweisen können, die die unten stehenden Voraussetzungen erfüllen, werden als ungeeignet vom Verfahren ausgeschlossen. Mindestens zwei Referenzprojekte für die Abwicklung von Projekten mit neuen LKW über 7,5 To. mit Anbaukran im Zeitraum 2023 bis 2025.
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Weitere wirtschaftliche Anforderung
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Eigenerklärung zu EU-Russlandsanktionen - Der Bieter bestätigt, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren in der jeweils geltenden Fassung, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt.
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Mindestumsatz im Auftragsbereich
Nettoumsatz Bereich der ausgeschriebenen Leistung - Unternehmen, die im Bereich der ausgeschriebenen Leistung (Lieferung von neuen LKW über 7,5 To. mit Anbaukran) in den Jahren 2023, 2024 und 2025 nicht einen jährlichen Netto-Umsatz von mehr als 1.000.000 EUR erzielt haben, werden als ungeeignet vom Verfahren ausgeschlossen.
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Referenzen: Lieferungen
Referenzprojekte - Bieter/Bietergemeinschaften, die nicht min. zwei Referenzprojekte nachweisen können, die die unten stehenden Voraussetzungen erfüllen, werden als ungeeignet vom Verfahren ausgeschlossen. Mindestens zwei Referenzprojekte für die Abwicklung von Projekten mit neuen LKW über 7,5 To. mit Anbaukran im Zeitraum 2023 bis 2025.
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Weitere wirtschaftliche Anforderung
Eigenerklärung zu EU-Russlandsanktionen - Der Bieter bestätigt, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren in der je… vollständig leseneinklappen
Eigenerklärung zu EU-Russlandsanktionen - Der Bieter bestätigt, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren in der jeweils geltenden Fassung, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt.
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Mindestumsatz im Auftragsbereich
Nettoumsatz Bereich der ausgeschriebenen Leistung - Unternehmen, die im Bereich der ausgeschriebenen Leistung (Lieferung von neuen LKW über 7,5 To. mit Anbaukran) in den Jahren 2023, 2024 und 2025 nicht einen jährlichen Netto-Umsatz von mehr als 1.000.000 EUR erzielt haben, werden als ungeeignet vom Verfahren ausgeschlossen.
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Referenzen: Lieferungen
Referenzprojekte - Bieter/Bietergemeinschaften, die nicht min. zwei Referenzprojekte nachweisen können, die die unten stehenden Voraussetzungen erfüllen, werden als ungeeignet vom Verfahren ausgeschlossen. Mindestens zwei Referenzprojekte für die Abwicklung von Projekten mit neuen LKW über 7,5 To. mit Anbaukran im Zeitraum 2023 bis 2025.

Vergabeunterlagen — Direktdownload

⤓
Vergabeunterlagen des Auftraggebers
Leistungsbeschreibung und Anlagen beim Auftraggeber — meist ohne Anmeldung einsehbar
⤓
Bekanntmachung als PDF (DE)
Die vollständige Bekanntmachung, amtlicher Wortlaut

Wer bei diesem Auftraggeber bisher gewonnen hat

Über alle Auftragsarten dieses Auftraggebers — nicht nur diese Sparte. Eine Stadt kauft Software und Feuerwehrfahrzeuge beim selben Einkauf.

UnternehmenZuschlägeZeitraum
GFA Consulting Group GmbH3762010–2026
GOPA Consultants1182010–2026
GOPA Worldwide Consultants GmbH · Bad Homburg v. d. Höhe732018–2026
AFC Agriculture and Finance Consultants GmbH · Bonn592017–2026
AMBERO Consulting Gesellschaft mbH · Kronberg im Taunus462016–2026
Aus den erfassten Zuschlägen · wer regelmäßig gewinnt, kennt die Anforderungen dieses Auftraggebers — das ist Ihr Wettbewerb.

Wie oft dieser Auftraggeber so etwas ausschreibt

5
2019
13
2020
13
2021
31
2022
31
2023
114
2024
124
2025
132
2026
463 Verfahren in dieser Kategorie seit 2019. Öffentliche Beschaffung wiederholt sich — wer den Rhythmus kennt, bereitet sich vor, statt zu reagieren.

Kontakt Vergabestelle

Webseitewww.giz.de
·
Frist — Dienstag, 3. November um 12:00

Taktik

Wenn dieser Auftraggeber in dieser Branche vergeben hat, gingen meist nur ein bis zwei Angebote ein. Ein solides Angebot hat hier echte Chancen. (Erfahrungswert aus 204 abgeschlossenen Vergaben — keine Aussage über dieses Verfahren.)

Dieses Verfahren gibt 6 Tage zwischen Veröffentlichung und Frist — üblich in Deutschland sind 32 (Mittel aus 20.071 Verfahren). Deutlich knapper als üblich: hier zählt die erste Woche.

Bieter aus dem Ausland

In Deutschland · Fahrzeuge & Transportmittel gingen 456 Aufträge der letzten 3 Jahre an ausländische Firmen (von 37.968 erfassten Vergaben) — vor allem aus Polen, Österreich, Tschechien.

Angebotssprache: Deutsch, Englisch.

Gemessen an verknüpften Vergabedaten; ausländische Gewinner mit inländischer Tochtergesellschaft zählen als Inländer — die echte Quote liegt höher.

So bewerben Sie sich

Ganze Bekanntmachung lesen — Original + Unterlagen
Führt direkt zu dieser Ausschreibung auf TED — Tenders Electronic Daily. Dort stehen die vollständige Leistungsbeschreibung und alle Anlagen.
Dieses Verfahren ist auf 4 Portalen veröffentlicht
Eingereicht wird auf Vergabemarktplatz (cosinex) — TED führt dieselbe Bekanntmachung, dort steht in der Regel die ausführlichere Leistungsbeschreibung. Lesen Sie beide.
TEDBekanntmachungÖffentliche Vergabe (Datenservice)Bekanntmachungservice.bund.deBekanntmachungVergabemarktplatz (cosinex)Abgabeportal
Nachweise zusammenstellen — in Deutsch, Englisch
Die 14 Kriterien links, dazu Ihr Preis.
Abgabe über TED — Tenders Electronic Daily vor Fristablauf
Elektronische Abgabe — beim ersten Mal Zeit für die Portal-Registrierung einplanen.
Zum Vergabeportal →Amtliche Bekanntmachung auf TED →
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