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So bietet man in diesem Land: Portale, Fristen, Schwellenwerte →

Stadt Cottbus - VHVmöTw 207-2026 Entwicklung Gesamtschulstandort Joliot-Curie-Straße/Gartenstraße in Cottbus - Planungsleistung Technische Ausrüstung (ELT)

DEDeutschland · Cottbus

Ihr Weg zur Abgabe

  1. Frist für Teilnahmeanträge: 17. November um 09:00 — noch 16 Tage. Zweistufiges Verfahren: Bis zu dieser Frist reichen Sie einen Teilnahmeantrag ein (Eignungsnachweise). Ein Angebot gibt nur ab, wer danach ausgewählt und dazu aufgefordert wird.
  2. Die Abgabestelle steht in der Bekanntmachung (Link auf dieser Seite).
  3. Angebot und Nachweise in: Deutsch.
  4. Nachweise sammeln — nutzen Sie die Eignungs-Analyse auf dieser Seite: sie listet die Anforderungen und zu bekannten Bescheinigungen den Beschaffungsweg.
Automatisch zusammengestellt aus Bekanntmachung und Unterlagen — Angaben ohne Gewähr, verbindlich ist der Wortlaut des Verfahrens.

Was der Auftraggeber sucht

Die Stadt Cottbus sucht einen Planer für die technische Ausrüstung (Elektro, Heizung, Lüftung) einer neuen Gesamtschule mit Gymnasialer Oberstufe auf einem etwa 19.000 m² großen Gelände an der Joliot-Curie-Straße/Gartenstraße.

  • Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT), Anlagegruppen 4, 5, 6 nach HOAI, Leistungsphasen 1–9
  • Areal ca. 19.000 m² mit vorhandenen Schulgebäuden, Sporthalle und Hort
  • Stufenweise Beauftragung: zunächst Leistungsphasen 1 und 2; weitere Phasen (LP 3–9) optional und abhängig von finanzieller Sicherung
Typisch ein Auftrag für Planungs- und Ingenieurbüros, Architekten.
Vereinfacht aus der amtlichen Bekanntmachung — der Wortlaut folgt darunter.

Die gewählten städtischen Flächen zur Entwicklung eines Gesamtschulstandortes mit Gymnasialer Oberstufe bieten sich aufgrund der bereits vorhandenen Infrastruktur bestens an. Auf dem zur Verfügung stehenden Gelände befindet sich entlang der Joliot-Curie-Straße bereits ein Gebäuderiegel, der schon zu DDR- Zeiten eine Polytechnische Oberschule beherbergte und derzeit für die Schule des Zweiten Bildungsweges genutzt wird. Entlang der Gartenstraße rahmt ein weiteres Gebäude das ca. 19.000m2 große Areal, dass zur Planung des neuen Schulstandortes zur Verfügung steht. Einst als Datenverarbeitungszentrum später als Erweiterte Oberschule bzw. Gymnasium genutzt, ist das 1969 in Betrieb gegangene Gebäude strukturell für schulische Zwecke geplant und genutzt worden. Nach Jahren des Leerstandes befindet sich momentan ein Hort in der Immobile, der auf Teilflächen ein Betreuungsangebot für Kleinkinder…

Vollständige Beschreibung anzeigen

… anbietet. Komplettiert wird der vorhandene Gebäudekomplex von einer kleinen Sporthalle, deren Errichtungszeitraum, wie bei den Schulgebäuden, in die Zeit zum Ende der 1960er Jahre einzuordnen ist. Aktuell nutzen Vereine die räumlichen Kapazitäten für ihren Trainingsbetrieb. Die genauen Angaben entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung. · Es ist beabsichtigt, einen Planer mit folgendem Leistungsbild zu beauftragen: - Fachplanung o Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 4, 5, 6 (ELT) - HOAI, Teil 4, Abschnitt 2 in den Leistungsphasen 1 - 9 (HOAI) Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens wird eine nach objektiven Kriterien begrenzte Zahl von Bewerbern zur Angebotsabgabe aufgefordert. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag umfasst zunächst Teilleistungen der Leistungsphasen 1 und 2. Die weitere Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der finanziellen Sicherung. Der Abruf der weiteren Leistungsphasen (LP 3 bis 9) wird optional vereinbart. Der Auftraggeber ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen kurzfristig zu erbringen. Einen Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.

Beschreibung im Wortlaut der Bekanntmachung (DE).

Auftrag

ArtDienstleistung
Geschätzter WertWert nicht veröffentlicht
Veröffentlicht14. Okt. 2026
VerfahrenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Vertragslaufzeit15. März 2027 → 31. Dez. 2034
ErfüllungsortCottbus
KMU-vorbehalten

Art der Leistung

71 · Architektur & Ingenieurwesen
CPV 71000000 · 71240000

Clement Was die Zahlen über diesen Auftraggeber sagen

  • In dieser Branche vergibt der Auftraggeber etwa alle 2 Monate (40 Zuschläge, zuletzt Oktober 2026) — die nächste Vergabe ist rechnerisch um November 2026 zu erwarten. Den letzten Zuschlag erhielt SPIE SAG GmbH.n = 40
  • 49 % der Zuschläge dieses Auftraggebers gingen an Unternehmen, die hier schon einmal gewonnen hatten (347 Zuschläge seit 2021, verteilt auf 175 Unternehmen). 51 % gingen an neue Namen.n = 347 Zuschläge seit 2021
  • Im Median lagen 4 Angebote je Verfahren auf dem Tisch (346 Verfahren mit Bieterzahl); bei 27 % blieb es bei einem einzigen Bieter. Branche: 3 Angebote im Median.n = 346
  • Der Zuschlag lag im Median bei 82 % des geschätzten Auftragswerts (6 Zuschläge mit Schätzung und Wert) — wer an der Schätzung kalkuliert, liegt hier meist zu hoch. Branche: 88 %.n = 6
  • Von der Bekanntmachung bis zum Zuschlag vergehen hier im Median 78 Tage (67 Verfahren). Branche: 123 Tage.n = 67

Aus den dokumentierten Zuschlägen dieses Auftraggebers; Vergleichswerte aus derselben Branche und demselben Land. Keine Prognose, keine Rechtsberatung. Stand 31.10.2026.

Vergabeunterlagen auf einen Blick

Das Wichtigste aus den Vergabeunterlagen, Aussage für Aussage mit den Unterlagen abgeglichen. Für Ihr Angebot zählen die Originalunterlagen.

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✓ in den Unterlagen belegt · ❓ nicht in den Unterlagen gefunden oder allgemeine Angabe

Vergabeverfahren Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) - Stadt Cottbus

Der Text behandelt ein zweistufiges Verhandlungsverfahren nach VgV für die Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5, 6 (ELT) für einen Gesamtschulstandort in Cottbus (Deutschland).

Er spiegelt ausschließlich die Perspektive eines deutschen öffentlichen Auftraggebers wider, unter Bezug auf deutsches Vergaberecht (GWB, VgV, UVgO, VOB) sowie landesrechtliche Vorschriften Brandenburgs und kommunale Muster (HAV-KOM).

Zunächst werden die Anforderungen an den Teilnahmeantrag und die Eignungsprüfung beschrieben.

So sind etwa einreichen: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts, Nachweis der Berufsausübung und Eintragung in Berufs- oder Handelsregister sowie Urkunden der beteiligten Ingenieure.

Wird ein Mindestumsatz für Fachplanung ELT von 150.000 € jährlich in den letzten drei Geschäftsjahren verlangt, eine Berufshaftpflicht mit Deckungssummen von mindestens 5 Mio. € für Personenschäden und 2 Mio. € für sonstige Schäden sowie Angaben über wirtschaftliche Verbindungen und Zusammenarbeit mit Nachunternehmern.

Referenzen vergleichbarer Projekte der letzten acht Jahre sind mit detaillierten Angaben (Leistungsphasen, Kosten, Fördermittel, Fotos, kurze Beschreibung) vorzulegen; außerdem ist eine Eigenerklärung zu Qualitätssicherung, technischer Ausstattung, Beschäftigtenzahl und kurzfristiger Erreichbarkeit/ Kontinuität während Planung und Realisierung gefordert.

Die Bewerbungsunterlagen sind auf 50 einseitige DIN-A4-Seiten begrenzt; Überschreitung oder fehlende zentrale Nachweise führen zum Ausschluss.

Zum Leistungsumfang wird die vollständige Fachplanung Technische Ausrüstung ELT (HOAI-Leistungsphasen 1–9) beschrieben, mit stufenweiser Beauftragung: zunächst LP 1–2, optionaler Abruf LP 3–9 abhängig von der Finanzierung.

Solche Leistungen umfassen beispielsweise Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe sowie Objektüberwachung und Objektbetreuung, jeweils konkretisiert durch die ZVB-Tech (Mengen- und Kostenberechnungen, LV-Erstellung, Kostenkontrolle, Vergabevorschläge, Bauüberwachung usw.).

Der Planungsbeginn ist im 1. Quartal 2027 vorgesehen, die Ausführung des Gesamtvorhabens im Zeitraum 2027-2034.

Ort der Leistungsausführung ist der Schulstandort in Cottbus; gleichzeitig gelten Erfüllungsortregelungen (Baustelle bzw. Sitz des Auftraggebers).

Zu den Zuschlagskriterien in Stufe 2 liegt eine Bewertungsmatrix vor: Wie etwa dargestellt, werden Projektstruktur und Projektmanagement mit 30 %, Planungsqualität/Nachhaltigkeit mit 30 %, Gesamtdarstellung der Präsentation und Reaktion im Fragenkolloquium mit 10 % sowie das Honorar mit 30 % gewichtet.

Alle 45 Angaben zeigen

In Stufe 1 erfolgt die Auswahl der Bewerber nach Punkten aus Referenzen (Vergleichbarkeit der Aufgabe, Nachhaltigkeitsaspekte, Wartungsfreundlichkeit, Leistungsphasenumfang, Fördermittelprojekte) und Beschäftigtenzahl (qualifizierte Ingenieure ELT), mit maximal 700 Punkten.

Bei Überzeichnung entscheidet das Los über punktgleiche Bewerber für den letzten Platz.

Die Zuschlagskriterien selbst gelten ergänzt zu den vertraglichen Grundlagen (Ingenieurvertrag, AVB-Arch/Ing, ZVB-Tech).

Hinsichtlich Risiken und Besonderheiten werden mehrere Punkte genannt, wie etwa: strenge Formvorgaben (nur elektronische Einreichung über den Vergabemarktplatz Brandenburg, Ausschluss bei Post/Fax/E-Mail), klare Fristen (Anfragefristen, Teilnahmefrist, Angebotsfrist, geplantes Bindefristende 15.03.2027) und Kommunikationsregeln (ausschließlich über die Plattform, kein persönlicher Kontakt, sonst droht Ausschluss).

Der Umgang mit Nachunternehmern ist detailliert geregelt: Art und Umfang der weitergegebenen Leistungen sind anzugeben, die Zustimmung des Auftraggebers ist in bestimmten Fällen erforderlich; ungünstigere Bedingungen gegenüber Nachunternehmern sind unzulässig.

Zu möglichen Widersprüchen oder Korrekturen innerhalb der Unterlagen wird festgelegt, dass Änderungen oder Ergänzungen an Vergabe- und Vertragsunterlagen durch den Bieter unzulässig sind und einheitliche Vergabemuster (HAV-KOM, VOB/B „als Ganzes“) gelten, deren Änderung der Zustimmung des Auftraggebers bedarf.

Bei unterschiedlichen Angaben in Bekanntmachung und Vergabeunterlagen greifen die vergaberechtlichen Grundsätze: erkennbar vergaberechtswidrige oder widersprüchliche Regelungen sind vor Ablauf der Fristen über die Kommunikationsplattform zu rügen (§ 160 GWB), andernfalls gehen Nachprüfungsrechte verloren.

Antworten auf die geforderten Kriterien

Müssen Sicherheiten gestellt werden (Bietersicherheit, Vertragserfüllungs- oder Mängelbürgschaft)? Wenn ja: welche, in welcher Höhe und bis wann?

Zunächst zu Sicherheiten: Im bereitgestellten Text finden sich keine expliziten Regelungen über Bietersicherheiten (z. B. Angebotsbürgschaft) oder über vom Planer zu stellende Vertragserfüllungs- oder Mängelgewährleistungsbürgschaften.

Es wird zwar im Ingenieurvertrag (Entwurf) und in ZVB‐Tech darauf verwiesen, dass der Planer später bei der Freigabe von Sicherheitsleistungen der bauausführenden Unternehmen mitwirken („Mitwirken bei der Freigabe von Sicherheitsleistungen“), aber Anforderungen an eigene Sicherheiten des Planers werden nicht genannt.

Stattdessen wird als Absicherung ausdrücklich eine Berufshaftpflichtversicherung verlangt, etwa mit folgenden Mindestsummen: Personenschäden mindestens 5.000.000 € und sonstige Schäden mindestens 2.000.000 € (Formblatt Teilnahmeaufforderung, Punkt 5.6).

Sind Nachunternehmer erlaubt? Wenn ja: mit welchen Grenzen und welchen Nachweispflichten?

Zu Nachunternehmern: Nachunternehmer sind grundsätzlich zulässig, müssen aber transparent benannt und nachweislich geeignet sein.

So ist etwa vorgesehen, dass der Bieter im Teilnahmeantrag mitteilt, „welche Teile des Auftrags das Unternehmen u. U. als Unterauftrage vergeben werden“ und Auskunft über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit Nachunternehmern gibt (§ 36, § 47 VgV-Bezug im Formblatt Teilnahmeaufforderung, Punkt 10).

Außerdem ist eine Eigenerklärung des Bewerbers und aller beabsichtigten Nachunternehmer erforderlich, dass keine Ausschlussgründe gem. § 42 VgV i. V. m. § 123, § 124 GWB vorliegen (Formblatt Punkt 5.10; weitere Erklärungen zu Vergabegesetz Brandenburg und Erreichbarkeit, Punkte 5.11, 5.12).

In den allgemeinen Bewerbungsbedingungen („Weitervergabe an Unterauftragnehmer“) wird klargestellt, dass der Bieter Art und Umfang der weiterzugebenden Leistungen anzugeben hat, bei der Einholung von Nachunternehmerangeboten nach Wettbewerbsgesichtspunkten zu verfahren und kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen.

Die Weitergabe kann in bestimmten Fällen der Zustimmung des Auftraggebers bedürfen (§ 4 Nr. 4 VOL/B), und Leistungen, auf die Betrieb des Bieters eingerichtet ist, werden im Regelfall nur dann genehmigt, wenn die Eignung des Nachunternehmers nachgewiesen ist oder nachträglich entstandene Gründe die Weitervergabe erforderlich machen.

Zusätzlich verlangt der Ingenieurvertragsentwurf/AVB-Arch/Ing, dass Unterbeauftragungen an andere als im Vertrag explizit benannte Nachunternehmer der Zustimmung des Auftraggebers in Textform bedürfen, es sei denn, das Büro ist auf derartige Arbeiten nicht eingerichtet (AVB § 1.7).

Gibt es eine Ortsbesichtigung, und ist die Teilnahme Pflicht? Wenn ja: wann?

Zur Ortsbesichtigung: Im vorliegenden Text ist keine Ortsbesichtigung (Baustellen- oder Objektbegehung vor Angebotsabgabe) als Bestandteil des Vergabeverfahrens erwähnt.

Es findet sich weder Angaben zu einem Besichtigungstermin noch eine Pflicht zur Teilnahme im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs oder der Angebotsphase.

Zwar werden im Leistungsbild später Objektbegehungen zur Mängelfeststellung innerhalb der Gewährleistungsfrist genannt (Leistungsphase 9, Ingenieurvertrag § 3.1), diese beziehen sich aber auf die Projektabwicklung nach Auftragserteilung, nicht auf eine obligatorische Ortsbesichtigung im Vergabeverfahren.

In welcher Sprache müssen Angebot und Nachweise eingereicht werden, und sind fremdsprachige Nachweise zulässig?

Der Blickwinkel ist eindeutig der eines öffentlichen Auftraggebers in Deutschland; andere Länder werden nur insoweit erwähnt, als Bieter aus EU-Mitgliedstaaten gleichwertige nationale Nachweise erbringen und ggf. übersetzen müssen.

Zur Sprache und Nachweisen: Das Angebot und die Kommunikation mit dem Auftraggeber haben „in deutscher Sprache“ zu erfolgen (Bewerbungsbedingungen, Ziff. 4.1).

Auch die Europäische Einheitliche Eigenerklärung (EEE) ist ausdrücklich „in deutscher Sprache“ vorgelegt.

Fremdsprachige Unterlagen sind aber grundsätzlich zulässig, sofern sie gleichwertig sind und eine Übersetzung beigefügt wird; so heißt es es etwa, dass die in Deutschland üblichen Meldungen (Handelsregister, Finanzamtsbescheinigungen usw.) „auch für entsprechende Meldungen bei Bietern aus nichtdeutschen Ländern“ gelten und diese gleichwertigen Unterlagen aus ihrem Mitgliedstaat bereithalten und bei Bedarf nachreichen müssen, wobei „bei nichtdeutschen Unterlagen eine Übersetzung beizulegen bzw. die Gleichwertigkeit nachzuweisen“ ist (Formblatt Teilnahmeaufforderung, Punkt 5.10 ff.).

Wie lange ist der Bieter an sein Angebot gebunden (Bindefrist), und gibt es eine Frist für Bieterfragen? Wenn ja: bis wann?

Schließlich zur Bindefrist und Fristen für Bieterfragen: Die Fristenplanung ist detailliert vorgegeben.

Für den Teilnahmewettbewerb gilt eine „Anfragefrist zum Teilnahmewettbewerb“ bis zum 06.11.2026 (Formblatt Teilnahmeaufforderung, Punkt 2.1 sowie Punkt 7: „Rückfragen sind bis 06.11.2026 möglich“; Kommunikation ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg).

Für die zweite Stufe (Angebotsphase) ist eine Anfragefrist der Bieterfragen „geplant“ bis 15.01.2027 und eine Angebotsfrist bis 26.01.2027, 09:00 Uhr (Formblatt Punkt 2.4–2.5).

Die Bindefrist, also die Dauer, für die der Bieter an sein Angebot gebunden ist, end nach der Planung am 15.03.2027 (Formblatt Teilnahmeaufforderung, Punkt 2.8 „geplantes Bindefristende: 15.03.2027“).

Weitere Angaben

Der Text beschreibt ein deutsches Vergabeverfahren der Stadt Cottbus/Chóśebuz (Deutschland) für Ingenieurleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) im Schulbau.

Grundlage sind u. a. die Vergabeverordnung (VgV), UVgO, HOAI sowie kommunale Vertragsmuster (AVB-Arch/Ing, ZVB-Tech).

Diese Versicherung ist bereits im Teilnahmewettbewerb nachzuweisen; im AVB‐Arch/Ing wird zusätzlich geregelt, dass der Auftragnehmer den Versicherungsschutz während der gesamten Vertragszeit auf eigenen Kosten vorzuhalten und laufend nachzuweisen hat.

Für die Durchführung des Ingenieurvertrags selbst gilt als „ausschließlich die deutsche Sprache“ (AVB‐Arch/Ing § 19.3).

Das Ende der Teilnahmefrist (Einreichung der Teilnahmeanträge) ist auf den 17.11.2026, 09:00 Uhr, festgelegt.

Wird vergaberechtlich auf § 160 GWB (Nachprüfungsverfahren) verwiesen, einschließlich der Rügefristen gegenüber dem Auftraggeber, die bei erkannten Vergabeverstößen eingehalten werden.

Firmenangaben ergänzen — dann zeigen wir, ob Sie Umsatz, Versicherung und Referenzen erfüllen →

Maßgeblich sind allein die Vergabeunterlagen des Auftraggebers. Stand: 14.10.2026

Clement
Bei den letzten 45 vergleichbaren Aufträgen dieses Auftraggebers (gleiche Branche) gingen meist nur 2 Angebote ein — ein solides Angebot hat echte Chancen.

Was Sie nachweisen müssen — Eignungskriterien

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Eintragung im Berufsregister / in der Handwerksrolle
5.3. Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (Name, Dienstadresse, berufliche Qualifikation und Erfahrung des federführenden Ingenieurs... (Mit dem Teilnahmeantrag; Mi… vollständig leseneinklappen
5.3. Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (Name, Dienstadresse, berufliche Qualifikation und Erfahrung des federführenden Ingenieurs... (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): ...sowie der verantwortlichen und beteiligten Ingenieure) gem. § 44 i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 1 bis 3 VgV Qualifikationsvorgabe für das Leistungsbild: * Planung Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 4, 5, 6 (ELT): Ingenieur - Nachweisführung durch Einreichung der Urkunden beteiligter Ingenieure, Nachweise als Kopie - Mindestanzahl an qualifiziertem Personal (Ingenieure) für das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 4, 5, 6 (ELT): 2
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Weitere wirtschaftliche Anforderung
5.7. Auskunft über wirtschaftliche Verbindungen jeder Art mit Unternehmen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Weitere wirtschaftliche Anforderung
5.10. Eigenerklärung des Bewerbers und aller beabsichtigten Nachunternehmer, dass vor Erteilung des Auftrages keine Ausschlussgründe gem. § 42 VgV i.V.m. § 123 und §124 GWB vorliegen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Weitere wirtschaftliche Anforderung
5.2. Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes in Steuersachen oder Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (jeweils als Dritterklärung) gem. § 42 VgV i.V.m. § 123 Abs. 4 GWB (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung):
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Weitere wirtschaftliche Anforderung
5.11. Eigenerklärung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem brandenburgischen Vergabegesetz für Bewerber und Nachunternehmer (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): auf Grund der Seitenzahlbegrenzung werden die Formulare erst in der 2. Stufe zur Verfügung gestellt und abgefordert
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Bilanzkennzahl gefordert
5.5. Nachweis über die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 2/4 und Abs. 5 vom Bieter und aller von Ihm beauftragten Nachunternehmer... (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): sowie eine Eigenerklärung über de… vollständig leseneinklappen
5.5. Nachweis über die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 2/4 und Abs. 5 vom Bieter und aller von Ihm beauftragten Nachunternehmer... (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): sowie eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und ggf. Gesamtumsatz in dem Tätigkeitsbereich des geplanten Auftrages für die letzten 3 Geschäftsjahre (geforderter Mindestumsatz der jährlichen Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) von 150.000 EUR, gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 45 Abs. 2 und § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV)
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Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
5.6. Nachweis des Bestehens einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Schadenshöhen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV (Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): 5.6.1. Personenschäden mind. … vollständig leseneinklappen
5.6. Nachweis des Bestehens einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Schadenshöhen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV (Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): 5.6.1. Personenschäden mind. 5.000.000 EUR (Einreichung Kopie Versicherungsnachweis) 5.6.2. sonstige Schäden mind. 2.000.000 EUR (Einreichung Kopie Versicherungsnachweis)
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Qualitätsmanagement
5.9. Nachweis über fachliche Eignung des Dienstleistungserbringers gemäß VGV § 46 Abs. 3 Nr. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): - 3 (Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen zur Qualitätssicherung), - 6 (Studien- und Ausbildung… vollständig leseneinklappen
5.9. Nachweis über fachliche Eignung des Dienstleistungserbringers gemäß VGV § 46 Abs. 3 Nr. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): - 3 (Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen zur Qualitätssicherung), - 6 (Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigung über Erlaubnis der Berufsausübung), - 8 (Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist, zusätzlich Angaben zum Leistungsausführungsort und personeller Besetzung), - 10 (Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen u.U. als Unterauftrage vergeben werden i.V.m. § 36 Abs. 1 und § 47 Abs. 3 VgV - Auskunft über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit Nachunternehmern)
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Referenzen: Dienstleistungen
5.8. Nachweis zur besonderen Fachkunde, Leistungsfähigkeit durch Referenzen: Angaben von in den letzten 8 Jahren realisierten oder in Realisierung befindlichen Projekten mit vergleichbarer Aufgabenstellung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (Mit dem Teilnahmeantrag; M… vollständig leseneinklappen
5.8. Nachweis zur besonderen Fachkunde, Leistungsfähigkeit durch Referenzen: Angaben von in den letzten 8 Jahren realisierten oder in Realisierung befindlichen Projekten mit vergleichbarer Aufgabenstellung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Referenzen mit Angabe von: - Leistungsumfang (Leistungsphasen und Leistungsbereich) - Planungs- und Ausführungszeitraum - Endsummen Kostenberechnung und Kostenfeststellung - öffentlicher/privater Auftraggeber sowie ergänzende Angaben/Unterlagen - Foto(s) - Finanzierung mit Fördermittel (ja/nein) - kurze Projektbeschreibung
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Weitere wirtschaftliche Anforderung
5.4. Eigenerklärung zur Zustimmung der Weiterleitung der personengebundenen Daten (z.B. Inhaber der Ingenieururkunde/Zeugnis) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Qualitätsmanagement
5.12. Eigenerklärung des Bewerbers und aller beabsichtigten Nachunternehmer, dass eine kurzfristige Erreichbarkeit und Kontinuität während der gesamten Planungs- und Realisierungsphase gewährleistet wird (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Weitere wirtschaftliche Anforderung
5.1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien gem. § 42 VgV i.V.m. § 123 und §124 GWB (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Referenzen: Dienstleistungen
Eignungskriterien entsprechend Teilnahmeaufforderung Punkt 6

Vergabeunterlagen — Direktdownload

⤓
Vergabeunterlagen des Auftraggebers
Leistungsbeschreibung und Anlagen beim Auftraggeber — meist ohne Anmeldung einsehbar
⤓
Bekanntmachung als PDF (DE)
Die vollständige Bekanntmachung, amtlicher Wortlaut

Wer bei diesem Auftraggeber bisher gewonnen hat

Über alle Auftragsarten dieses Auftraggebers — nicht nur diese Sparte. Eine Stadt kauft Software und Feuerwehrfahrzeuge beim selben Einkauf.

UnternehmenZuschlägeZeitraum
C. D. Büttner Sicherheitstechnik GmbH · Oberhausen72022–2026
Willert Dienstleistungs GmbH · Hamburg62022–2026
LBM Lüftungsbaumontagen & Haustechnik GmbH · Peitz62021–2025
Servitos Dienstleistungen GmbH · Cottbus62023–2026
FUCHS Bau Ost GmbH52024–2026
Aus den erfassten Zuschlägen · wer regelmäßig gewinnt, kennt die Anforderungen dieses Auftraggebers — das ist Ihr Wettbewerb.

Wie oft dieser Auftraggeber so etwas ausschreibt

9
2021
23
2022
12
2023
99
2024
53
2025
54
2026
250 Verfahren in dieser Kategorie seit 2019. Öffentliche Beschaffung wiederholt sich — wer den Rhythmus kennt, bereitet sich vor, statt zu reagieren.
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Frist — Dienstag, 17. November um 09:00
Frist für Teilnahmeanträge

Taktik

Wenn dieser Auftraggeber in dieser Branche vergeben hat, gingen meist nur ein bis zwei Angebote ein. Ein solides Angebot hat hier echte Chancen. (Erfahrungswert aus 45 abgeschlossenen Vergaben — keine Aussage über dieses Verfahren.)

Dieses Verfahren gibt 34 Tage zwischen Veröffentlichung und Frist — üblich in Deutschland sind 32 (Mittel aus 20.071 Verfahren). Ein normales Fenster für diesen Markt.

Bieter aus dem Ausland

In Deutschland · Architektur & Ingenieurwesen gingen 404 Aufträge der letzten 3 Jahre an ausländische Firmen (von 111.169 erfassten Vergaben) — vor allem aus Österreich, CH, Polen.

Angebotssprache: Deutsch.

Gemessen an verknüpften Vergabedaten; ausländische Gewinner mit inländischer Tochtergesellschaft zählen als Inländer — die echte Quote liegt höher.

So bewerben Sie sich

Anleitung: So bewerben Sie sich auf cosinex Vergabemarktplatz / DTVP → Registrierung, Signatur, Gebühren — aus dem Bieterhandbuch des Betreibers.

Ganze Bekanntmachung lesen — Original + Unterlagen
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TEDBekanntmachungÖffentliche Vergabe (Datenservice)Bekanntmachung
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Elektronische Abgabe — beim ersten Mal Zeit für die Portal-Registrierung einplanen.
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