So bietet man in diesem Land: Portale, Fristen, Schwellenwerte →
Fliesen- und Plattenarbeiten
Ihr Weg zur Abgabe
- Frist: 19. November um 23:59 — noch 19 Tage.
- Die Abgabestelle steht in der Bekanntmachung (Link auf dieser Seite).
- Nachweise sammeln — die Eignungsanforderungen stehen auf dieser Seite; zu vielen sagt Ihnen die Analyse, wie Sie drankommen.
Auftrag
Art der Leistung
Vergabeunterlagen auf einen Blick
Das Wichtigste aus den Vergabeunterlagen, Aussage für Aussage mit den Unterlagen abgeglichen. Für Ihr Angebot zählen die Originalunterlagen.
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✓ in den Unterlagen belegt · ❓ nicht in den Unterlagen gefunden oder allgemeine Angabe · Liegt auf Englisch vor.
Vergabeunterlagen Fliesen- und Plattenarbeiten Helene-Schoettle-Schule, Stuttgart
The input text contains extracts from German public procurement documents (VHB-Bund Formblätter, Ergänzungen der Landeshauptstadt Stuttgart) for a construction contract “Fliesen- und Plattenarbeiten” im Rahmen der „Modernisierung des Hauptgebäudes (Oberstufe) Helene-Schoettle-Schule“ in Stuttgart, Germany.
It reflects the point of view of a German public contracting authority applying the VOB/A (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) and Baden-Württemberg-specific rules on Tariftreue und Mindestentlohnung (LTMG).
The country context is exclusively Germany, with references to German law (EStG, VOB/A, VOB/B, Wettbewerbsregistergesetz, Arbeitnehmer-Entsendegesetz, LTMG) and the municipal regulations of the Landeshauptstadt Stuttgart.
The documents set out in detail what bidders must submit.
Such as Formblatt 211 (Aufforderung zur Angebotsabgabe) which lists as mandatory offer components: the Angebotsschreiben (Formblatt 213), the ausgefüllte Leistungsbeschreibung/Leistungsverzeichnis mit Preisen, gegebenenfalls das Vertragsformular Instandhaltung, sowie – soweit erforderlich – weitere Formblätter wie 224 Angebot Lohngleitklausel, 233 Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen und 248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten.
Formblatt 216 präzisiert, welche Unterlagen mit dem Angebot abzugeben sind (z.B. LV mit Preisen, Produktangaben, Nachweise zu Mindestanforderungen) und welche erst auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle folgen müssen (z.B. Eigenerklärung zur Eignung 124, PQ-Nummer, mindestens drei Referenzen der letzten fünf Jahre, Erklärungen zur Beschäftigtenzahl, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug/Handwerkskarte, Unbedenklichkeitsbescheinigungen von Finanzamt, Sozialkasse, Berufsgenossenschaft, Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG sowie Urkalkulation und Formblätter 221/222/223).
Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen die Eigenerklärung zur Eignung (124) ausfüllen, einschließlich Umsatzangaben der letzten drei Geschäftsjahre und Erklärung über vergleichbare Leistungen.
Solche Angaben wie Geschosshöhen und BGF/BRI des Gebäudes sowie besondere Verkehrsregelungen (z.B. kein Anlieferverkehr zwischen 7:30 und 8:30 Uhr wegen Schulbusverkehr, freizuhaltende Fluchtwege und Baustraßen) definieren die Rahmenbedingungen.
Weitere organisatorische Anforderungen ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis, etwa wöchentliche Baubesprechungen, Teilnahme eines weisungsberechtigten Vertreters und Einhaltung des SiGe-Plans gemäß Baustellenverordnung mit SiGeKo.
Die Zuschlags- und Wertungskriterien werden im Aufforderungsschreiben (211) beschrieben.
Solche Aussagen wie „Zuschlagskriterium Preis“ machen klar, dass grundsätzlich der Preis (Wertungssumme nachgerechnete Angebotssumme inkl. berücksichtigter Nachlässe, Erstattungsbeträge aus Lohngleitklausel und ggf. Instandhaltungsangebote) maßgeblich ist.
Zusätzlich kann es „Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt Zuschlagskriterien“ geben, wobei im Auszug vor allem der Bonus von 15 % für Werkstätten für Behinderte erwähnt wird: bei gleicher Wirtschaftlichkeit erhält eine solche Werkstatt den Zuschlag, sofern die Eigenschaft als Werkstatt für Behinderte mit dem Angebot nachgewiesen wird.
Alle 27 Angaben zeigen
Preisnachlässe werden nur gewertet, wenn sie bedingungslos als Prozentsatz auf die Abrechnungssumme gewährt und an der vorgesehenen Stelle im Formular 213 eingetragen sind; Nachlässe, die im GAEB-LV verankert sind, gehen automatisch in die Wertung ein, andere, nicht wertbare Nachlässe bleiben zwar Vertragsinhalt, beeinflussen aber die Zuschlagsentscheidung nicht.
Zu Risiken und besonderen Bedingungen enthält der Text zahlreiche Regelungen.
Solche Klauseln wie die Vertragsstrafe nach 214 sehen vor, dass bei Verzug hinsichtlich Vertragsfristen eine Vertragsstrafe pro Werktag des Verzugs erhoben wird, begrenzt insgesamt auf 5 % der Schlussabrechnungssumme (ohne USt); Einzelverzugsstrafen werden an die Gesamt-Vertragsstrafe angerechnet.
Sicherheitsleistungen sind differenziert geregelt: bei Auftragssummen unter 250.000 € ohne USt wird auf Sicherheit für Vertragserfüllung verzichtet; ab 250.000 € ist eine Vertragserfüllungssicherheit von 5 % der Auftragssumme (inkl. USt, ohne Nachträge) zu stellen, für Mängelansprüche 3 % der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme.
Wird Sicherheit per Bürgschaft geleistet, sind die vorgegebenen Bürgschaftsformblätter (Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft) zu verwenden.
Außerdem wird im Angebotsschreiben eine pauschale Schadensersatzverpflichtung von 15 % der Bruttoabrechnungssumme bei nachgewiesenen wettbewerbsbeschränkenden Abreden festgelegt, es sei denn, der Bieter weist einen geringeren Schaden nach.
Die Regelungen zum Nachunternehmereinsatz, zur Angebotsform und zur Kommunikation erhöhen das formale Risiko: Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er Art und Umfang der Teilleistungen im Angebot angeben und die Nachunternehmer (inkl. präqualifizierter Nachweise oder Eigenerklärungen) auf Verlangen benennen; Formblatt 233 ist zu nutzen, unklare Angaben („teilweise Montagearbeiten“ etc.) sind ausdrücklich untersagt.
Bietergemeinschaften müssen eine gemeinsame Erklärung nach Formblatt 234 abgeben, in der die ARGE-Bildung, der bevollmächtigte Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung erklärt werden; nur wenn der überwiegende Teil des Auftrags von einem KMU-Partner ausgeführt wird, gilt die ARGE als KMU.
Angebote sind frist- und formgerecht über die elektronische Vergabeplattform www.meinauftrag.rib.de oder schriftlich mit Originalunterschrift abzugeben; fehlende Unterschrift oder geforderte qualifizierte Signatur führen zwingend zum Ausschluss.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens drei Werktage vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich oder über die Plattform zu stellen.
Eine ausdrückliche Pflicht zu einer Baustellenbesichtigung wird im Auszug nicht genannt, aber die umfangreichen Baustellenangaben und Sicherheitsvorgaben legen nahe, dass Ortskenntnis faktisch erforderlich ist.
Hinsichtlich möglicher Widersprüche und anzuwendender Aussagen enthalten die Unterlagen selbst Klarstellungen.
Ebenso bestehen vordergründig zwei Textpassagen zu Nebenangeboten: die Teilnahmebedingungen (212) regeln, wie Nebenangebote aufgebaut sein müssen (Mengenansätze, Einzelpreise, Gleichwertigkeit etc.), während das Aufforderungsschreiben (211, Ziffer 6) für den konkreten Auftrag festlegt, ob Nebenangebote zugelassen oder ausgeschlossen sind.
Damit gilt im Fall eines Widerspruchs die projektspezifische Festlegung in Formblatt 211 („Nebenangebote sind nicht zugelassen“ oder „zugelassen“ mit Einschränkungen); die allgemeinen Anforderungen in 212 gelten nur, wenn 211 Nebenangebote ausdrücklich zulässt.
Ebenso gehen die projektspezifischen Besonderen Vertragsbedingungen (214) den allgemeinen VOB/B-Regeln vor, soweit sie zulässige Modifikationen enthalten (z.B. zu Vertragsstrafen, Sicherheitsleistungen, Zahlungsfristen).
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Maßgeblich sind allein die Vergabeunterlagen des Auftraggebers. Stand: 25.10.2026
Wie oft dieser Auftraggeber so etwas ausschreibt
Taktik
Wenn in diesem Land und dieser Branche vergeben wurde, gingen meist etwa 3 Angebote ein. Ein normales Feld für diesen Markt. (Erfahrungswert aus 230.061 abgeschlossenen Vergaben — keine Aussage über dieses Verfahren.)
Dieses Verfahren gibt 29 Tage zwischen Veröffentlichung und Frist — üblich in Deutschland sind 32 (Mittel aus 20.071 Verfahren). Ein normales Fenster für diesen Markt.
Bieter aus dem Ausland
In Deutschland · Bauarbeiten gingen 687 Aufträge der letzten 3 Jahre an ausländische Firmen (von 244.229 erfassten Vergaben) — vor allem aus Österreich, Frankreich, Polen.
So bewerben Sie sich
Die nächste nicht verpassen
Solche Ausschreibungen schickt Friedrich jeden Morgen um 7:30 Uhr als KI-geprüfte Auswahl — Claude von Anthropic prüft, ob sie zur Firma passen, und lernt aus jeder Rückmeldung.
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