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Carreaux et dalles

Fliesen- und Plattenarbeiten — titre original

DEAllemagneSOUS LES SEUILS — PAS SUR TED

Votre chemin vers le dépôt

  1. Échéance : 19 novembre à 23:59 — encore 19 jours.
  2. Le lieu de dépôt figure dans l'avis (lien sur cette page).
  3. Réunissez vos justificatifs — les exigences figurent sur cette page ; pour beaucoup, l'analyse explique comment les obtenir.
Assemblé automatiquement depuis l'avis et le dossier — sans garantie ; seul le libellé du marché fait foi.

Marché

TypeTravaux
Montant estiménon publié — courant sous les seuils
Publié le22 oct. 2026
ProcédureÖffentliche Ausschreibung
Lieu d'exécution70378 Stuttgart

Type de prestation

45 · Travaux de construction
CPV 45431000

Le dossier de consultation en bref

L'essentiel du dossier de consultation, vérifié point par point dans les documents. Pour votre offre, seuls les documents originaux font foi.

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✓ figure dans les documents · ❓ introuvable dans les documents ou indication générale · Disponible en anglais.

Vergabeunterlagen Fliesen- und Plattenarbeiten Helene-Schoettle-Schule, Stuttgart

The input text contains extracts from German public procurement documents (VHB-Bund Formblätter, Ergänzungen der Landeshauptstadt Stuttgart) for a construction contract “Fliesen- und Plattenarbeiten” im Rahmen der „Modernisierung des Hauptgebäudes (Oberstufe) Helene-Schoettle-Schule“ in Stuttgart, Germany.

It reflects the point of view of a German public contracting authority applying the VOB/A (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) and Baden-Württemberg-specific rules on Tariftreue und Mindestentlohnung (LTMG).

The country context is exclusively Germany, with references to German law (EStG, VOB/A, VOB/B, Wettbewerbsregistergesetz, Arbeitnehmer-Entsendegesetz, LTMG) and the municipal regulations of the Landeshauptstadt Stuttgart.

The documents set out in detail what bidders must submit.

Such as Formblatt 211 (Aufforderung zur Angebotsabgabe) which lists as mandatory offer components: the Angebotsschreiben (Formblatt 213), the ausgefüllte Leistungsbeschreibung/Leistungsverzeichnis mit Preisen, gegebenenfalls das Vertragsformular Instandhaltung, sowie – soweit erforderlich – weitere Formblätter wie 224 Angebot Lohngleitklausel, 233 Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen und 248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten.

Formblatt 216 präzisiert, welche Unterlagen mit dem Angebot abzugeben sind (z.B. LV mit Preisen, Produktangaben, Nachweise zu Mindestanforderungen) und welche erst auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle folgen müssen (z.B. Eigenerklärung zur Eignung 124, PQ-Nummer, mindestens drei Referenzen der letzten fünf Jahre, Erklärungen zur Beschäftigtenzahl, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug/Handwerkskarte, Unbedenklichkeitsbescheinigungen von Finanzamt, Sozialkasse, Berufsgenossenschaft, Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG sowie Urkalkulation und Formblätter 221/222/223).

Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen die Eigenerklärung zur Eignung (124) ausfüllen, einschließlich Umsatzangaben der letzten drei Geschäftsjahre und Erklärung über vergleichbare Leistungen.

Solche Angaben wie Geschosshöhen und BGF/BRI des Gebäudes sowie besondere Verkehrsregelungen (z.B. kein Anlieferverkehr zwischen 7:30 und 8:30 Uhr wegen Schulbusverkehr, freizuhaltende Fluchtwege und Baustraßen) definieren die Rahmenbedingungen.

Weitere organisatorische Anforderungen ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis, etwa wöchentliche Baubesprechungen, Teilnahme eines weisungsberechtigten Vertreters und Einhaltung des SiGe-Plans gemäß Baustellenverordnung mit SiGeKo.

Die Zuschlags- und Wertungskriterien werden im Aufforderungsschreiben (211) beschrieben.

Solche Aussagen wie „Zuschlagskriterium Preis“ machen klar, dass grundsätzlich der Preis (Wertungssumme nachgerechnete Angebotssumme inkl. berücksichtigter Nachlässe, Erstattungsbeträge aus Lohngleitklausel und ggf. Instandhaltungsangebote) maßgeblich ist.

Zusätzlich kann es „Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt Zuschlagskriterien“ geben, wobei im Auszug vor allem der Bonus von 15 % für Werkstätten für Behinderte erwähnt wird: bei gleicher Wirtschaftlichkeit erhält eine solche Werkstatt den Zuschlag, sofern die Eigenschaft als Werkstatt für Behinderte mit dem Angebot nachgewiesen wird.

Afficher les 27 éléments

Preisnachlässe werden nur gewertet, wenn sie bedingungslos als Prozentsatz auf die Abrechnungssumme gewährt und an der vorgesehenen Stelle im Formular 213 eingetragen sind; Nachlässe, die im GAEB-LV verankert sind, gehen automatisch in die Wertung ein, andere, nicht wertbare Nachlässe bleiben zwar Vertragsinhalt, beeinflussen aber die Zuschlagsentscheidung nicht.

Zu Risiken und besonderen Bedingungen enthält der Text zahlreiche Regelungen.

Solche Klauseln wie die Vertragsstrafe nach 214 sehen vor, dass bei Verzug hinsichtlich Vertragsfristen eine Vertragsstrafe pro Werktag des Verzugs erhoben wird, begrenzt insgesamt auf 5 % der Schlussabrechnungssumme (ohne USt); Einzelverzugsstrafen werden an die Gesamt-Vertragsstrafe angerechnet.

Sicherheitsleistungen sind differenziert geregelt: bei Auftragssummen unter 250.000 € ohne USt wird auf Sicherheit für Vertragserfüllung verzichtet; ab 250.000 € ist eine Vertragserfüllungssicherheit von 5 % der Auftragssumme (inkl. USt, ohne Nachträge) zu stellen, für Mängelansprüche 3 % der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme.

Wird Sicherheit per Bürgschaft geleistet, sind die vorgegebenen Bürgschaftsformblätter (Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft) zu verwenden.

Außerdem wird im Angebotsschreiben eine pauschale Schadensersatzverpflichtung von 15 % der Bruttoabrechnungssumme bei nachgewiesenen wettbewerbsbeschränkenden Abreden festgelegt, es sei denn, der Bieter weist einen geringeren Schaden nach.

Die Regelungen zum Nachunternehmereinsatz, zur Angebotsform und zur Kommunikation erhöhen das formale Risiko: Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er Art und Umfang der Teilleistungen im Angebot angeben und die Nachunternehmer (inkl. präqualifizierter Nachweise oder Eigenerklärungen) auf Verlangen benennen; Formblatt 233 ist zu nutzen, unklare Angaben („teilweise Montagearbeiten“ etc.) sind ausdrücklich untersagt.

Bietergemeinschaften müssen eine gemeinsame Erklärung nach Formblatt 234 abgeben, in der die ARGE-Bildung, der bevollmächtigte Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung erklärt werden; nur wenn der überwiegende Teil des Auftrags von einem KMU-Partner ausgeführt wird, gilt die ARGE als KMU.

Angebote sind frist- und formgerecht über die elektronische Vergabeplattform www.meinauftrag.rib.de oder schriftlich mit Originalunterschrift abzugeben; fehlende Unterschrift oder geforderte qualifizierte Signatur führen zwingend zum Ausschluss.

Fragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens drei Werktage vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich oder über die Plattform zu stellen.

Eine ausdrückliche Pflicht zu einer Baustellenbesichtigung wird im Auszug nicht genannt, aber die umfangreichen Baustellenangaben und Sicherheitsvorgaben legen nahe, dass Ortskenntnis faktisch erforderlich ist.

Hinsichtlich möglicher Widersprüche und anzuwendender Aussagen enthalten die Unterlagen selbst Klarstellungen.

Ebenso bestehen vordergründig zwei Textpassagen zu Nebenangeboten: die Teilnahmebedingungen (212) regeln, wie Nebenangebote aufgebaut sein müssen (Mengenansätze, Einzelpreise, Gleichwertigkeit etc.), während das Aufforderungsschreiben (211, Ziffer 6) für den konkreten Auftrag festlegt, ob Nebenangebote zugelassen oder ausgeschlossen sind.

Damit gilt im Fall eines Widerspruchs die projektspezifische Festlegung in Formblatt 211 („Nebenangebote sind nicht zugelassen“ oder „zugelassen“ mit Einschränkungen); die allgemeinen Anforderungen in 212 gelten nur, wenn 211 Nebenangebote ausdrücklich zulässt.

Ebenso gehen die projektspezifischen Besonderen Vertragsbedingungen (214) den allgemeinen VOB/B-Regeln vor, soweit sie zulässige Modifikationen enthalten (z.B. zu Vertragsstrafen, Sicherheitsleistungen, Zahlungsfristen).

Complétez les informations de votre entreprise — nous indiquerons si vous remplissez les exigences de chiffre d'affaires, d'assurance et de références →

Seuls les documents de l'acheteur font foi. Mis à jour: 25/10/2026

Clement
Vos références et attestations nationales comptent pleinement dans toute l'UE — c'est le sens du droit européen des marchés.
Pas besoin de société de capitaux pour ce marché — les entreprises individuelles et indépendants peuvent soumissionner (art. 19 dir. 2014/24/UE). C'est l'aptitude qui compte, pas la forme juridique. En savoir plus →

À quelle fréquence cet acheteur lance ce type de marché

128
2025
101
2026
229 procédures dans cette catégorie depuis 2019. La commande publique se répète — qui connaît le rythme se prépare au lieu de réagir.
·
Date limite — jeudi 19 novembre à 23:59

Tactique

Lorsque des marchés ont été attribués dans ce pays et ce secteur, il arrivait le plus souvent environ 3 offres. Un nombre normal de concurrents pour ce marché. (D'après 230 061 attributions terminées — aucune indication sur cette procédure.)

Cette procédure laisse 29 jours entre la publication et la date limite — l'usage dans ce pays est de 32 (médiane de 20 071 procédures). Une fenêtre normale pour ce marché.

Soumissionnaires étrangers

En Allemagne · Travaux de construction, 687 marchés ont été remportés par des entreprises étrangères sur 3 ans (sur 244 229 attributions recensées) — principalement : Autriche, France, Pologne.

Mesuré sur les attributions liées ; un lauréat étranger passant par une filiale locale compte comme national — la part réelle est plus élevée.

Comment candidater

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