So bietet man in diesem Land: Portale, Fristen, Schwellenwerte →
10030273-Dev. and deployment of an IT-based ABS
Ihr Weg zur Abgabe
- Frist: 6. November um 12:00 — noch 5 Tage.
- Eingereicht wird auf Vergabemarktplatz (cosinex) — nicht bei uns und nicht per E-Mail. ↗ Kostenloses Bieterkonto auf der cosinex-Plattform nötig (sofort angelegt); Angebote laufen über das Bietertool, meist genügt die Textform — keine qualifizierte Signatur. Konto und Signatur zuerst klären — nicht am Abgabetag.
- Nachweise sammeln — nutzen Sie die Eignungs-Analyse auf dieser Seite: sie listet die Anforderungen und zu bekannten Bescheinigungen den Beschaffungsweg.
Was der Auftraggeber sucht
Entwicklung und Bereitstellung eines IT-gestützten Online-Systems für ABS-Genehmigungsanträge in CARICOM-Mitgliedstaaten.
- Expert 1: 75 (Tage/Einheiten)
- Expert 2: 50 (Tage/Einheiten)
- Expert 3: 23 (Tage/Einheiten)
Development and deployment of an IT-based online ABS permit application system in CARICOM member states · Expert 1: 75 · Expert 2: 50 · Expert 3: 23 · Travel costs · Costs for sub contractor: 46.500,00 EUR
Auftrag
Art der Leistung
Clement Was die Zahlen über diesen Auftraggeber sagen
- 6 % der Zuschläge dieses Auftraggebers gingen an Unternehmen, die hier schon einmal gewonnen hatten (106 Zuschläge seit 2026, verteilt auf 93 Unternehmen). Das ist deutlich weniger als in der Branche üblich (49 %) — dieser Auftraggeber wechselt seine Lieferanten öfter als andere.n = 106 Zuschläge seit 2026
- Von der Bekanntmachung bis zum Zuschlag vergehen hier im Median 18 Tage (104 Verfahren). Branche: 103 Tage.n = 104
- 3 % der Zuschläge gingen an Unternehmen aus dem Ausland (106 Zuschläge mit bekanntem Gewinnerland). Branchenschnitt: 3 %.n = 106
Aus den dokumentierten Zuschlägen dieses Auftraggebers; Vergleichswerte aus derselben Branche und demselben Land. Keine Prognose, keine Rechtsberatung. Stand 01.11.2026.
Vergabeunterlagen auf einen Blick
Das Wichtigste aus den Vergabeunterlagen, Aussage für Aussage mit den Unterlagen abgeglichen. Für Ihr Angebot zählen die Originalunterlagen.
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✓ in den Unterlagen belegt · ❓ nicht in den Unterlagen gefunden oder allgemeine Angabe
Öffentliche Ausschreibung GIZ – IT-Dienstleistungsvertrag ABS‐Portal CARICOM
Der Text beschreibt eine öffentliche Ausschreibung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH für IT‐Dienstleistungen zur Entwicklung und Bereitstellung eines Online‐Genehmigungsportals (ABS) für CARICOM‐Mitgliedstaaten im Rahmen des CARIBIO‐Projekts.
Der rechtliche und vergaberechtliche Rahmen ist überwiegend deutsch/europäisch (u. a. GWB, VgV, UVgO, MiLoG, AEntG, SchwarzArbG, BDSG, GDPR, EVB‐IT, VOL/B), der Auftraggeber ist in Deutschland ansässig, während die Leistung schwerpunktmäßig in Partnerländern wie Belize, Grenada und St. Lucia sowie bei der OECS‐Kommission in der Karibik erbracht wird.
Die Perspektive des Textes ist damit die eines deutschen öffentlichen Auftraggebers, der Leistungen in Drittstaaten erbringen lässt.
Bei Konsortien ist zusätzlich eine unterschriebene „Konsortialerklärung“ aller Mitglieder vorzulegen; jedes Konsortialmitglied reicht eine eigene Selbsterklärung und einen Handelsregisterauszug ein.
Die Eignung kann auch über Kapazitätsleihe/Subunternehmer erfolgen, wofür eine Absichtserklärung einreichen ist; Planmäßige Unteraufträge und deren Umfang müssen im Angebot klar benannt werden.
Wird eine Erklärung zur Verfügbarkeit des Schlüssel-Experten (Teamleiter) als Anhang gefordert und bei juristischen Personen ein höchstens sechs Monate alter Registerauszug.
Zum Leistungsumfang (was, wie viel, wo, wann) regeln insbesondere die Terms of Reference und der EVB‐IT‐Dienstvertrag die Anforderungen.
Inhaltlich geht es um die „Development and deployment of an IT-based online ABS permit application system in CARICOM Member States“ mit Arbeitspaketen von Kick-off und Konzeption über Entwicklung, Test, Dokumentation, Training bis Support und Betrieb.
Die Leistungen umfassen etwa: Analyse nationale Genehmigungsprozesse, Entwicklung eines zentralen Backbones mit nationalen Portalen, dynamische Online‐Antragsformulare, Behördenportale, Datenbank, Sicherheitskonzept, KI‐basierte Monitoring‐Funktionen, Testkonzept und Dokumentation (z.
B. nach arc42 in GitHub).
Örtlich werden Leistungen u. a. online, bei der OECS‐Kommission und in den Partnerländern Belize, Grenada und St. Lucia erbracht (Workshops, nationale Konsultationen, Schulungen); der Vertragszeitraum beträgt 18 Monate, mit konkreten Meilensteinen zwischen Januar 2027 (Rekrutierung nationaler Consultants) und November 2027 (Deployment in Live‐Umgebung, Finalisierung der Guides).
Der Dienstleistungsbeginn ist auf den 01.01.2027 festgelegt; Reiseleistungen und Hosting werden in eigenen Abschnitten der ToR kostenseitig geregelt.
Alle 50 Angaben zeigen
Zu Zuschlagskriterien und Gewichtung definiert GIZ ein zweistufiges Bewertungsverfahren: zunächst erfolgt eine rein technische Bewertung nach einem bereitgestellten Assessment Grid.
Nur Angebote mit mindestens 500 technischen Punkten werden für die finanzielle Bewertung zugelassen.
Die Endwertung erfolgt mit T:70 % und F:30 %, wobei der technische Score des Bieters im Verhältnis zur besten technischen Bewertung sowie der Angebotspreis im Verhältnis zum niedrigsten Angebot in einer definierten Formel eingehen („0,7 × technische Bewertung / beste technische Bewertung + 0,3 × niedrigster Preis / Bieterpreis“).
Fest vorgegebene Budgetpositionen im Preisblatt fließen dabei nicht in die preisliche Gewichtung ein.
Verhandlungsrunden sind explizit ausgeschlossen; es handelt sich um eine öffentliche Ausschreibung ohne Verhandlungsverfahren, das Angebot ist bis zum 31.12.2026 bindend.
Zu Risiken und Besonderheiten zählen verschiedene rechtliche und verfahrensbezogene Punkte.
Zur Bindefrist: das Angebot ist bis zum in der Einladung das Datum (31.12.2026) rechtlich bindend, der Zuschlag soll bis Ende November 2026 erteilt werden.
Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich elektronisch über die GIZ-eProcurement-Plattform bis zu einer dort angegebenen „deadline for submission of questions“ zulässig; bei direktem Kontakt mit Verfahrensbeteiligten oder Nichteinhaltung der Fragefrist droht Angebotsausschluss.
Ortsbesichtigung im engeren Sinne wird nicht erwähnt, aber sind Reisen zu Workshops und Konsultationen in den Partnerländern vorgesehen, wobei besondere Regelungen für Sicherheit, Krisenmanagement und Gesundheit bei Auslandsentsendungen gelten.
Hinsichtlich Widersprüchen oder Korrekturen innerhalb der Unterlagen regeln die Dokumente die Rangfolge und den Umgang mit Änderungen.
So bestimmt der EVB‐IT‐Kurzvertrag die Reihenfolge der Vertragsbestandteile: maßgeblich sind zunächst die Leistungsbeschreibung/ToR und deren Anhänge, sodann der Zuschlag, dann der Vertragstext, das Preisblatt, die „Special Terms and Conditions of Contract“, die EVB‐IT‐AGB und nachgeordnet die VOL/B.
Bei Abweichungen zwischen Dokumenten gilt die höhere Rangstufe; etwaige Übersetzungen sind nach den IT‐Service‐Terms ausdrücklich nachrangig gegenüber der deutschen Fassung.
Korrekturen von Teilnahmeanträgen oder Angeboten müssen in derselben Form wie der ursprüngliche Antrag/das ursprüngliche Angebot und eindeutig („unequivocal“) eingereicht werden; bei elektronischer Abgabe über das Bietertool gelten die dort gespeicherten, fristgerecht übermittelten Dokumente.
Antworten auf die geforderten Kriterien
Müssen Sicherheiten gestellt werden (Bietersicherheit, Vertragserfüllungs- oder Mängelbürgschaft)? Wenn ja: welche, in welcher Höhe und bis wann?
In Bezug auf Wertpapiere (Bid Bonds, Erfüllungs- oder Mängelhaftungsgarantien) schreibt der Text keine allgemeine Vorabverpflichtung in der Ausschreibungsphase vor.
Darin ist festgelegt, dass Vorauszahlungen „nur gemäß der Mitteilung über die Zuschlagserteilung geleistet werden“ und dass „[d]ie Sicherheitsleistung ... in der Mitteilung über die Zuschlagserteilung angegeben [wird]“.
In Anhang 11 sind Muster für Leistungs-, Vorauszahlungs- und Mängelhaftungsgarantien aufgeführt, aus denen hervorgeht, dass solche Garantien in der Auftragsphase verlangt werden können, dass jedoch weder ihre Höhe noch ihre genauen Fälligkeitstermine in den Ausschreibungsunterlagen selbst festgelegt sind; diese werden gegebenenfalls in der individuellen Vergabebekanntmachung festgelegt.
Eine gesonderte Bietersicherheit wird für dieses Verfahren nicht erwähnt.
Sind Nachunternehmer erlaubt? Wenn ja: mit welchen Grenzen und welchen Nachweispflichten?
In Bezug auf Unterauftragnehmer (Nachunternehmer) erlauben die Dokumente ausdrücklich deren Verwendung, jedoch unter Auflagen und Offenlegungspflichten.
Beabsichtigt ein Bieter, einen Unterauftragnehmer Teile der Dienstleistungen ausführen zu lassen, müssen „Art und Umfang dieser Dienstleistungen bei der Einreichung des Angebots angegeben und der Unterauftragnehmer genannt werden.“ Werden Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch genommen, muss eine Absichtserklärung vorgelegt werden, in der bestätigt wird, dass diese Kapazitäten verfügbar sind.
Es wird keine quantitative Obergrenze (z.
Gibt es eine Ortsbesichtigung, und ist die Teilnahme Pflicht? Wenn ja: wann?
Was die Ortsbesichtigung betrifft, so werden im Eingangstext weder eine Besichtigung eines physischen Standorts noch eine obligatorische oder fakultative Vorabbesichtigung erwähnt.
Es gibt keine Anweisungen, Daten oder Verpflichtungen im Zusammenhang mit einer Ortsbesichtigung; Dementsprechend ist in den bereitgestellten Dokumenten keine Ortsbesichtigung erforderlich oder geplant.
In welcher Sprache müssen Angebot und Nachweise eingereicht werden, und sind fremdsprachige Nachweise zulässig?
In Bezug auf die sprachlichen Anforderungen weichen die Leistungsbeschreibungen ausdrücklich vom üblichen deutschen Standard ab und lauten: „Der Auftragnehmer erbringt die Dienstleistungen in englischer Sprache.“ In der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden die Bieter aufgefordert, die Eigenerklärung über die Förderfähigkeit sowie die technischen und finanziellen Angebote „bis zum 06.11.2026 (Berliner Zeit) in englischer Sprache“ einzureichen.
Allgemeine Bewerbungsbedingungen ergänzen, dass Registerauszüge oder amtliche Dokumente in anderen Sprachen von Übersetzungen ins Deutsche oder Englische begleitet werden müssen und dass Lebensläufe in der für das wettbewerbliche Angebot angegebenen Sprache eingereicht werden müssen (hier: Englisch).
Besondere Bedingungen für die Berichterstattung besagen, dass Berichte, sofern nicht anders vereinbart, in deutscher Sprache zu erstellen sind, aber sie ermöglichen es der GIZ auch, wichtige Abschnitte in der Amtssprache oder einer gemeinsamen Sprache des Partnerlandes anzufordern.
Für diesen IT-Vertrag wird in Abschnitt 8 der Leistungsbeschreibung der Standardwert außer Kraft gesetzt und die Erbringung von Dienstleistungen in englischer Sprache vorgeschrieben.
Fremdsprachennachweise sind zulässig, wenn die erforderlichen Übersetzungen ins Deutsche oder Englische auf Verlangen beiliegen.
Wie lange ist der Bieter an sein Angebot gebunden (Bindefrist), und gibt es eine Frist für Bieterfragen? Wenn ja: bis wann?
In Bezug auf die Gültigkeit des Angebots (Bindefrist) und die Fristen für Bieterfragen wird im Begleitschreiben klargestellt, dass in dieser öffentlichen Ausschreibung „wenn Sie ein Angebot einreichen, das Angebot bis zum Ablauf der Frist verbindlich ist“, und es wird ein „Ende der verbindlichen Frist (d. h. Angebote, die nicht mehr rechtsverbindlich sind) 31.12.2026“ angegeben.
Da die Frist für die Einreichung des Angebots der 06.11.2026 (Berliner Zeit) ist, läuft die verbindliche Frist bis zum 31. Dezember 2026.
In Bezug auf Fragen von Bietern heißt es in den Bewerbungsbedingungen, dass alle kaufmännischen, technischen oder verfahrenstechnischen Fragen „sofort, spätestens jedoch innerhalb der auf der eProcurement Tender Platform der GIZ angegebenen „Frist für die Einreichung von Fragen, die zu klären sind“, gestellt werden“.
Das genaue Kalenderdatum dieser Fragefrist ist nicht im extrahierten Text enthalten.
Die Bieter müssen den konkreten Ausschreibungseintrag auf der Plattform für diesen Termin überprüfen und Fragen nur über die Kommunikationsfunktion der Plattform einreichen.
Weitere Angaben
Ausschreibungsbedingungen für den GIZ IT-Dienstleistungsvertrag Nr. 10030273
Der Eingangstext betrifft eine öffentliche Ausschreibung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH für einen IT-Dienstvertrag (EVB-IT Dienstvertrag) und dessen besondere und ergänzende Bedingungen.
Darin wird dargelegt, wie Angebote einzureichen und zu bewerten sind, welche Vertragsbedingungen gelten und welche Vorschriften für die Berichterstattung, die Einhaltung der Vorschriften und den Datenschutz die Leistung regeln.
Die Dokumente spiegeln einen deutschen Rahmen für die Vergabe öffentlicher Aufträge (z. B. GWB, VgV, UVgO, MiLoG, LkSG, PR‐Nr. 30/53) mit Verweisen auf EU-Recht (DSGVO, EU-Richtlinie 2014/24/EU, EU-Sanktionen und Embargos) und auf Aktivitäten in Partnerländern, einschließlich CARICOM/OECS-Mitgliedstaaten in der Karibik, wider.
Das Verfahren erfolgt vollständig elektronisch über die eProcurement Tender Platform der GIZ, und alle Referenzen betreffen die Online-Einreichung, die Nutzung des Bietertools und die Kommunikation über die Plattform.
Aus demselben Anschreiben geht hervor, dass die Auftragsvergabe und Informationen über das Bewertungsergebnis für Ende November 2026 geplant sind, wobei die Dienstleistungen am 1.1.2027 aufgenommen werden.
Firmenangaben ergänzen — dann zeigen wir, ob Sie Umsatz, Versicherung und Referenzen erfüllen →
Maßgeblich sind allein die Vergabeunterlagen des Auftraggebers. Stand: 16.10.2026
Eignungs-Analyse aus den Unterlagen
Vergabeunterlagen — Direktdownload
Wer bei diesem Auftraggeber bisher gewonnen hat
Über alle Auftragsarten dieses Auftraggebers — nicht nur diese Sparte. Eine Stadt kauft Software und Feuerwehrfahrzeuge beim selben Einkauf.
| Unternehmen | Zuschläge | Zeitraum |
|---|---|---|
| Global Concept Consulting | 3 | 2026 |
| Einzelgutachter | 2 | 2026 |
| Katharina Graf-Pfingsten | 2 | 2026 |
| GOPA Consultants | 2 | 2026 |
| DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH · Leipzig | 2 | 2026 |
Taktik
Wenn in diesem Land und dieser Branche vergeben wurde, gingen meist nur ein bis zwei Angebote ein. Ein solides Angebot hat hier echte Chancen. (Erfahrungswert aus 22.065 abgeschlossenen Vergaben — keine Aussage über dieses Verfahren.)
Dieses Verfahren gibt 23 Tage zwischen Veröffentlichung und Frist — üblich in Deutschland sind 32 (Mittel aus 20.496 Verfahren). Deutlich knapper als üblich: hier zählt die erste Woche.
Bieter aus dem Ausland
In Deutschland · IT-Dienstleistungen gingen 597 Aufträge der letzten 3 Jahre an ausländische Firmen (von 22.964 erfassten Vergaben) — vor allem aus CH, Niederlande, Österreich.
So bewerben Sie sich
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Solche Ausschreibungen schickt Friedrich jeden Morgen um 7:30 Uhr als KI-geprüfte Auswahl — Claude von Anthropic prüft, ob sie zur Firma passen, und lernt aus jeder Rückmeldung.
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