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Doradztwo w zakresie bezpieczeństwa IT dla JRC Karlsruhe
IT-Sicherheitsberatung für das JRC Karlsruhe — tytuł oryginalny
Państwa droga do złożenia oferty
- Termin składania wniosków o dopuszczenie do udziału: 24 listopada 16:00 — zostały 24 dni. Postępowanie dwuetapowe: do tego terminu składa się wniosek o dopuszczenie do udziału (dokumenty potwierdzające spełnienie warunków). Ofertę składają tylko wykonawcy zaproszeni po kwalifikacji.
- Miejsce składania wskazano w ogłoszeniu (link na tej stronie).
- Oferta i dokumenty w języku: bułgarski, czeski, duński, niemiecki, grecki, angielski, hiszpański, estoński, fiński, francuski, irlandzki, chorwacki, węgierski, włoski, litewski, łotewski, maltański, niderlandzki, polski, portugalski, rumuński, słowacki, słoweński, szwedzki.
- Proszę skompletować dokumenty i skorzystać z analizy na tej stronie: wymienia warunki, a przy znanych zaświadczeniach drogę ich uzyskania.
Czego szuka zamawiający
Oferta obejmuje przegląd koncepcji bezpieczeństwa informatycznego dla JRC Karlsruhe, a także wsparcie we wdrażaniu tej koncepcji bezpieczeństwa informatycznego zgodnie z wytycznymi dotyczącymi ochrony systemów informatycznych w obiektach jądrowych i obiektach jądrowych.
Zamówienie
Rodzaj zamówienia
Clement Co liczby mówią o tym zamawiającym
- 44% zamówień tego zamawiającego trafiło do firm, które już wcześniej tu wygrały (76 zamówień od 2023, rozłożonych na 41 firm). 56% trafiło do nowych firm.n = 76 udzielonych zamówień od 2023
- 7% złożonych ofert pochodziło od małych i średnich firm (8 postępowań ze strukturą ofert). Branża: 40%.n = 8
- Mediana: tylko jedna oferta na postępowanie (75 postępowań z liczbą ofert); w 63% został jeden oferent. Branża: mediana 2 oferty.n = 75
- 13% złożonych ofert pochodziło z innych krajów (8 postępowań ze strukturą ofert) — wszyscy oferenci, nie tylko zwycięzcy. Branża: 3%.n = 8
- Cena zwycięskiej oferty wyniosła w medianie 93% wartości szacunkowej (12 zamówień z szacunkiem i wartością) — kalkulacja na poziomie szacunku jest tu zwykle za wysoka. Branża: 89%.n = 12
Na podstawie udokumentowanych zamówień tego zamawiającego; wartości porównawcze z tej samej branży i kraju. To nie prognoza ani porada prawna. Stan na 30.10.2026.
Dokumentacja przetargowa w skrócie
Najważniejsze z dokumentacji przetargowej, sprawdzone zdanie po zdaniu z dokumentami. Przy ofercie liczą się oryginalne dokumenty.
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✓ potwierdzone w dokumentach · ❓ nie znaleziono w dokumentach lub informacja ogólna · Dostępne w języku: niemiecki.
IT-Sicherheitsberatung für das JRC Karlsruhe – Überblick über Ausschreibung und Rahmenvertrag
Die Texte beschreiben eine EU-weite Ausschreibung der Europäischen Kommission (Gemeinsame Forschungsstelle – JRC) für „IT-Sicherheitsberatung für das JRC Karlsruhe“.
Es handelt sich um ein Verfahren nach EU-Haushaltsordnung mit einem einzelnen Rahmenvertrag, der im Kontext der Europäischen Union und ihrer Organe steht; der Erfüllungsort ist in Deutschland (JRC Karlsruhe), während der vergaberechtlichen Standpunkt eindeutig der EU/Euratom ist und sich auf die Rechtslage der Union sowie auf Drittstaaten mit entsprechendem Beschaffungsabkommen beziehen.
Der allgemeine Hintergrund ist ein zweistufiges, nicht offenes Vergabeverfahren: In Schritt 1 werden Teilnahmeanträge anhand Ausschluss- und Eignungskriterien geprüft, in Schritt 2 die Angebote anhand der Zuschlagskriterien bewertet.
Die Ausschreibung führt zu einem Rahmenvertrag (max. 48 Monate) mit nachgelagerten Einzelverträgen bzw. Auftragsscheinen.
Dabei gelten strenge Sicherheitsanforderungen bis hin zu „RESTREINT UE/EU RESTRICTED“-Verschlusssachen und einer Geheimschutzklausel; Auftragnehmer und Dienstleister müssen EU-Sicherheitsvorschriften, Datenschutz (Verordnung (EU) 2018/1725) sowie Vorgaben zu Vertraulichkeit und IT-Nutzung einhalten.
Eignungskriterien betreffen wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit und technische/berufliche Eignung; Mindestanforderungen müssen entweder vom Bewerber selbst oder konsolidiert mit Gruppenmitgliedern, Unterauftragnehmern und sonstigen Stellen erfüllt werden.
Es gibt Regeln zur Nutzung fremder Kapazitäten (inkl. möglicher Verpflichtung der Drittstelle zur Vertragsunterzeichnung oder Stellung einer Erstanforderungs-Garantie) und zur Nachweisführung, inklusive Nutzung nationaler Datenbanken und Wiederverwendung früher eingereichter Dokumente.
Der Leistungsumfang umfasst die Erbringung von IT-Sicherheitsberatungsleistungen für das JRC Karlsruhe an den in den Technischen Spezifikationen bezeichneten Orten, im Rahmen eines einzelnen Rahmenvertrags mit Einzelverträgen.
Die Auftragsmenge ist über ein Finanzmodell in Anhang 6 unverbindlich geschätzt; es gibt eine Obergrenze für den Rahmenvertrag, die nicht überschritten werden darf, ohne dass der Auftraggeber zum Abruf bestimmter Volumina verpflichtet wäre.
Der Auftragnehmer muss Leistungen zu hohen Qualitätsstandards und nach „state of the art“ erbringen, Termine einhalten und bei Problemen unverzüglich informieren; bei Qualitätsmängeln sind Preisabzüge bis hin zur Ersetzung durch Dritte auf Kosten des Auftragnehmers vorgesehen.
Zu den Zuschlagskriterien wird festgehalten, dass in Schritt 2 die Angebote hinsichtlich Einhaltung der Verwaltungsbestimmungen und der Anforderungen der Auftragsunterlagen bewertet werden.
Pokaż wszystkie (42)
Die allgemeine Systematik der Evaluierung ist beschrieben (Prüfung Zugang zur Auftragsvergabe, Nichtausschluss, Eignung, anschließende Zuschlagsbewertung), aber werden die konkrete Gewichtung und detaillierte Zuschlagskriterien im Auszug nicht aufgeführt, sondern auf die Spezifikationen der Ausschreibung und das vollständige Auftragsdossier verwiesen.
Die Texte heben zahlreiche Risiken und Besonderheiten hervor, wie etwa: strenge Unterauftragnehmer-Regeln mit Genehmigungspflicht, Verbot bestimmter Konstellationen zwischen Bewerbern und Unterauftragnehmern, gesamtschuldnerische Haftung von Bietergemeinschaften und weitreichende Kündigungsrechte des Auftraggebers (z.
B. bei Nichterfüllung, Interessenkonflikten, Verstößen gegen Umwelt-, Sozial- oder Arbeitsrecht, höhere Gewalt, Änderungen auf Seiten des Auftragnehmers).
Vertragsstrafen und Sanktionen können als pauschalierter Schadenersatz bei Verzug, Preisabzüge, Ausschluss von Vergabeverfahren oder Geldstrafen auftreten.
Hinsichtlich Widersprüchen oder Korrekturen innerhalb der Unterlagen ist eine klare Rangfolge festgelegt: Innerhalb des Rahmenvertrags haben die Hauptbedingungen Vorrang vor besonderen Bedingungen, diese vor allgemeinen Bedingungen, technischen Spezifikationen und dem Angebot des Auftragnehmers.
Bei Unvereinbarkeiten zwischen Rahmenvertrag und Einzelverträgen gelten grundsätzlich die Bestimmungen des Rahmenvertrags (einschließlich seiner Anhänge) vorrangig vor denen der Einzelverträge; innerhalb der Einzelverträge wird wiederum eine eigene Hierarchie (unterzeichneter Einzelvertrag, Anforderungen des Einzelvertrags, spezifisches Angebot) definiert.
Der öffentliche Auftraggeber kann offensichtliche sachliche Fehler nach Bestätigung korrigieren; Änderungen von Gruppenmitgliedern oder Unterauftragnehmern sind nur unter engen Bedingungen zulässig, sonst führen sie zur Ablehnung des Teilnahmeantrags/Angebots.
Antworten auf die geforderten Kriterien
Müssen Sicherheiten gestellt werden (Bietersicherheit, Vertragserfüllungs- oder Mängelbürgschaft)? Wenn ja: welche, in welcher Höhe und bis wann?
Zum Thema Sicherheiten lässt sich dem Text entnehmen, dass der Auftragnehmer umfangreiche Versicherungs- und Haftungspflichten hat (z.B. angemessene Zusatzversicherung, Haftung bis zum Dreifachen des Einzelvertragswerts bzw. unbegrenzt bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz).
Auch kann der öffentliche Auftraggeber von Stellen, deren Kapazitäten der Bieter zur Erfüllung der wirtschaftlichen und finanziellen Mindestanforderungen nutzen, verlangen, den Vertrag mit zu unterzeichnen oder eine „finanzielle Garantie auf erste Anforderung“ für die Vertragserfüllung abzugeben.
Solche Garantien betreffen aber diese Hilfsstellen; ausdrückliche Vorschriften zu klassischen Bietersicherheiten, Vertragserfüllungs- oder Mängelbürgschaften (mit konkreter Höhe und Fristen) sind im vorliegenden Textauszug nicht enthalten.
Sind Nachunternehmer erlaubt? Wenn ja: mit welchen Grenzen und welchen Nachweispflichten?
Bezüglich Nachunternehmern wird ausdrücklich geregelt, dass die Vergabe von Unteraufträgen zulässig ist, sowohl bei Einzelbietern als auch bei Bietergemeinschaften.
Nachunternehmer dürfen jedoch nicht zur Umgehung der Regeln für den Zugang zur Auftragsvergabe dienen, und bestimmte Konstellationen sind verboten, etwa gegenseitige Untervergabe zwischen konkurrierenden Bewerbern im selben Verfahren.
Es werden genaue Nachweispflichten genannt: benannte Unterauftragnehmer (deren Kapazitäten für Eignungskriterien genutzt werden oder deren Anteil am Vertrag über 20 % liegen) müssen in einer „Liste der benannten Unterauftragnehmer“ angegeben werden; für sie sind Verpflichtungsschreiben nach einem vorgegebenen Muster vorzulegen.
Änderungen an der Unteraufnehmerstruktur nach Einreichung des Teilnahmeantrags bedürfen einer schriftlichen Begründung und der vorherigen Zustimmung des öffentlichen Auftraggebers.
Es gelten alle Sicherheitsanforderungen (z.B. Sicherheits-Baseline, Geheimschutzklausel bei Verschlusssachen) auch für Unterauftragnehmer und deren Personal.
Gibt es eine Ortsbesichtigung, und ist die Teilnahme Pflicht? Wenn ja: wann?
Zum Thema Ortsbesichtigung enthält der Text keine explizite Passage über eine Besichtigung des Erfüllungsorts (JRC Karlsruhe) oder eine Pflicht zur Teilnahme an einer solchen Ortsbesichtigung.
Es werden zwar der Erfüllungsort (laut Technischen Spezifikationen) und Sicherheits- und Zugangsregelungen für Dienstleister (z.B. Zugangsausweise zu Kommissionsgebäuden, Sicherheitsbriefings) beschrieben, aber keine „sites visit“‐Regelung mit Termin oder Teilnahmeverpflichtung.
Soweit aus dem vorliegenden Auszug ersichtlich, ist eine Ortsbesichtigung weder vorgesehen noch verpflichtend geregelt.
In welcher Sprache müssen Angebot und Nachweise eingereicht werden, und sind fremdsprachige Nachweise zulässig?
Hinsichtlich der Sprache der Einreichungen ist festgelegt, dass Teilnahmeanträge und Angebote in einer der Amtssprachen der Europäischen Union abgefasst sein müssen; dies wird im Zusammenhang mit den „Verwaltungsbestimmungen“ bei der Evaluierung ausdrücklich genannt.
Der Text selbst liegt überwiegend auf Deutsch vor, aber es wird kein Monopol auf Deutsch festgeschrieben, sondern auf EU-Amtssprachen verwiesen.
Eine ausdrückliche Regel, ob fremdsprachige Nachweise (z.B. außerhalb der gewählten Angebotssprache) zulässig sind oder ob Übersetzungen erforderlich sind, ist im gegebenen Ausschnitt nicht konkretisiert; nur die klare Vorgabe zur Sprache von Teilnahmeantrag und Angebot selbst ist genannt.
Wie lange ist der Bieter an sein Angebot gebunden (Bindefrist), und gibt es eine Frist für Bieterfragen? Wenn ja: bis wann?
Zur Bindefrist des Angebots und zur Frist für Bieterfragen lässt sich Folgendes entnehmen: Im Rahmenvertrag ist vorgesehen, dass Antworten des Auftragnehmers auf Anforderungen zu Einzelverträgen für eine bestimmte Zeit bindend sind („mindestens während der in der Anforderung angegebenen Gültigkeitsdauer, mindestens fünf Tage“), was die Bindung an projektbezogene Angebote betrifft.
Die allgemeine Bindefrist für das Hauptangebot im Vergabeverfahren (z.B. „Bieter ist 90 Tage gebunden“) wird im vorliegenden Textauszug nicht ausdrücklich genannt.
Dagegen ist die Frist für Bieterfragen konkret geregelt: Anfragen nach zusätzlichen Auskünften sind ausschließlich schriftlich über das F&T‐Portal zu stellen, und der öffentliche Auftraggeber ist nicht verpflichtet, Fragen zu beantworten, die weniger als sechs Arbeitstage vor Ablauf der Einreichungsfrist eingehen.
Damit ist eine faktische Frist für Bieterfragen definiert (Einreichung mindestens sechs Arbeitstage vor Angebotsfrist), während die konkrete zeitliche Spannweite der Angebotsbindung aus diesen Auszügen nicht ableitbar ist.
Weitere Angaben
Der Text behandelt eine EU-weite Ausschreibung der Europäischen Kommission (Gemeinsame Forschungsstelle – JRC) zur „IT-Sicherheitsberatung für das JRC Karlsruhe“.
Rechtsgrundlage ist die EU-Haushaltsordnung, und es handelt sich um ein zweistufiges nicht offenes Verfahren mit einem einzelnen Rahmenvertrag.
Der geografische Bezug liegt in Deutschland (Standort Karlsruhe) und in der Europäischen Union insgesamt, weil EU-Rechtsakte (z.B. Haushaltsordnung, Verordnungen und Beschlüsse der Kommission) und die Teilnahme von Unternehmen aus EU-Mitgliedstaaten und bestimmten Drittstaaten geregelt werden.
Die Perspektive ist die eines EU-öffentlichen Auftraggebers, der für den Standort Karlsruhe Leistungen einkauft.
Darüber hinaus wird mehrfach darauf hingewiesen, dass die Ausschreibungsunterlagen detailliert festlegen, welche Nachweise wann und von welcher beteiligten Stelle vorzulegen sind.
Wiążąca jest wyłącznie dokumentacja zamawiającego. Stan: 22.10.2026
Kryteria kwalifikacji — w dokumentach zamówienia
Zamawiający wskazał w ogłoszeniu, że kryteria kwalifikacji znajdują się w dokumentach zamówienia (link na tej stronie), nie w formularzu UE. Analiza dokumentów poniżej je stamtąd wydobywa — oferta i dokumenty w języku Bułgarski, Czeski, Duński, Niemiecki, Grecki, Angielski, Hiszpański, Estoński, Fiński, Francuski, Irlandzki, Chorwacki, Węgierski, Włoski, Litewski, Łotewski, Maltański, Niderlandzki, Polski, Portugalski, Rumuński, Słowacki, Słoweński, Szwedzki.
Analiza warunków udziału z dokumentacji
Dokumenty zamówienia — pobieranie bezpośrednie
Kto dotąd wygrywał u tego zamawiającego
Wszystkie rodzaje zamówień tego zamawiającego — nie tylko ta branża. Miasto kupuje oprogramowanie i wozy strażackie w tym samym dziale zamówień.
| Wykonawca | Udzielone zamówienia | Okres |
|---|---|---|
| Safetec GmbH | 4 | 2024–2025 |
| Prestel Messtechnik GmbH | 4 | 2024–2025 |
| Siemens AG | 4 | 2025 |
| SEAR GmbH | 4 | 2025 |
| BASI SCHOBERL GMBH & CO KG | 3 | 2024 |
Jak często ten zamawiający ogłasza takie zamówienia
Taktyka
Gdy udzielano zamówień w tym kraju i tej branży, zwykle wpływały tylko jedna lub dwie oferty. Solidna oferta ma tu realne szanse. (Na podstawie zakończonych udzieleń: 22 062 — nie dotyczy tego postępowania.)
To postępowanie daje 34 dni między publikacją a terminem — w tym kraju zwykle 32 (mediana z 20 071 postępowań). Typowy okres dla tego rynku.
Oferenci zagraniczni
W kategorii Niemcy · Usługi informatyczne firmy zagraniczne wygrały 597 zamówień w ciągu 3 lat (z 22 964 odnotowanych) — głównie: Szwajcaria, Holandia, Austria.
Język oferty: Bułgarski, Czeski, Duński, Niemiecki, Grecki, Angielski, Hiszpański, Estoński, Fiński, Francuski, Irlandzki, Chorwacki, Węgierski, Włoski, Litewski, Łotewski, Maltański, Niderlandzki, Polski, Portugalski, Rumuński, Słowacki, Słoweński, Szwedzki.
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