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Płytowe sekwencjonowanie jednokomórkowego RNA 3840 ludzkich limfocytów T
Plattenbasierte Einzelzell RNA Sequenzierung von 3.840 humanen T Zellen — tytuł oryginalny
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Czego szuka zamawiający
Usługa - Dostarczenie dziesięciu 384-dołkowych płyt ze złożonym lizepufferem, a także przygotowanie pojedynczej biblioteki RNA i sekwencjonowanie łącznie 3840 ludzkich limfocytów T · Technische Universität Berlin (klient, AG) zamierza zlecić dostarczenie dziesięciu 384-dołkowych płyt ze złożonym lisepufferem, a także przygotowanie pojedynczej biblioteki RNA i sekwencjonowanie łącznie 3840 ludzkich limfocytów T. · Dostarczone mają być tylko nowe produkty. Wyklucza się produkty poddane regeneracji, zwroty itp. lub przywóz na szaro.
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Clement Co liczby mówią o tym zamawiającym
- W tej branży zamawiający udziela zamówień mniej więcej co 5 mies. (16 zamówień, ostatnio wrzesień 2026) — kolejnego można się spodziewać około luty 2027. Ostatnie zamówienie otrzymała firma NanoCube GmbH.n = 16
- 52% zamówień tego zamawiającego trafiło do firm, które już wcześniej tu wygrały (171 zamówień od 2017, rozłożonych na 80 firm). 48% trafiło do nowych firm.n = 171 udzielonych zamówień od 2017
- Mediana: 2 ofert na postępowanie (156 postępowań z liczbą ofert); w 46% został jeden oferent. Branża: mediana 3 oferty.n = 156
- 5% zamówień trafiło do firm z zagranicy (171 zamówień ze znanym krajem wykonawcy). Średnia branżowa: 0%.n = 171
- Od ogłoszenia do udzielenia zamówienia mija tu w medianie 66 dni (63 postępowań). Branża: 123 dni.n = 63
Na podstawie udokumentowanych zamówień tego zamawiającego; wartości porównawcze z tej samej branży i kraju. To nie prognoza ani porada prawna. Stan na 01.11.2026.
Dokumentacja przetargowa w skrócie
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Vergabeverfahren TU Berlin – Plattenbasierte Einzelzell-RNA-Sequenzierung von 3.840 T‐Zellen
Der Text betrifft ein deutsches Unterschwellen-Vergabeverfahren der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) nach UVgO für eine wissenschaftliche Dienstleistung („plattenbasierte Einzelzell RNA-Sequenzierung von 3.840 humanen T‐Zellen“).
Rechts- und Länderkontext ist Deutschland (u. a. GWB, UVgO, MiLoG, BerlAVG, VOL/B, BGB, AEntG, SchwarzArbG, SGB III), ergänzt um EU-Bezüge (z. B. KMU-Definition 2003/361/EG, Wettbewerbsregister, Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz).
Der Blickwinkel ist eindeutig der einer deutschen öffentlichen Auftraggeberin (TU Berlin), die standardisierte Formblätter und AGB vorgibt und deren Bedingungen grundsätzlich Vorrang vor abweichenden Bieter-AGB haben.
In Bezug auf die einreichenden Unterlagen und Eignungsanforderungen sieht das Verfahren vor, dass Bieter zwingend das „Angebotsschreiben des Bieters“ (deutsch oder englisch, Textform nach § 126b BGB), das Preisblatt (OeA‐263‐26_Preisblatt_(2).xlsm) sowie das Formular Wirt‐124 UVgO P („Erklärungen zu Ausschlussgründen / Angaben zum Unternehmen“) ausfüllen und mit dem Angebot elektronisch über die Vergabeplattform einreichen.
Soweit zutreffend sind außerdem Wirt‐235 (Unteraufträge/Eignungsleihe), Wirt‐236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) und Wirt‐238 (Erklärung Bietergemeinschaft) vollständig beizufügen.
Konkrete Mindestanforderungen zu Umsatz, Referenzen, Versicherungsdeckung oder Zertifikaten werden im vorliegenden Auszug nicht beziffert; der Eignungsnachweis erfolgt primär über die Eigenerklärungen im Formular Wirt‐124 sowie ggf. durch Eignungsleihe per Wirt‐235/236.
Das Formular Wirt‐124 regelt umfangreich die zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe (z.
B. schwere Straftaten nach StGB, Verstöße gegen Steuer- und Sozialabgabenpflichten, MiLoG, SchwarzArbG, LkSG, umwelt-, sozial- und arbeitsrechtliche Pflichten), weist auf Wettbewerbsregisterabfragen hin und verlangt bei Bietergemeinschaften sowie Unterauftragnehmern separate Vordrucke.
Zum Leistungsumfang beschreiben die Leistungsbeschreibung, dass insgesamt 3.840 humane T‐Zellen mittels plattenbasierter Einzelzell-RNA-Sequenzierung zu bearbeiten sind.
Die Leistung umfasst insbesondere (solche wie) die Bereitstellung von mit Lysepuffer vorbereiteten Platten, die sortierbare Befüllung der Platten mit Zellen nach Patiententerminen, den Rückversand der befüllten Platten an den Auftragnehmer, die RNA‐Bibliothekspräparation und die Sequenzierung sowie die Bereitstellung der Sequenzierungsdaten mit Zuordnung zu Platten und Einzelzellen.
Leistungsort ist das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Institut für Immunologie, Michaelisstraße 5, 24105 Kiel.
Pokaż wszystkie (41)
Terminlich ist vorgegeben, dass die vorbereiteten Platten „zum nächstmöglichen Termin“, spätestens drei Wochen nach Auftragserteilung geliefert werden müssen; die maximal zulässige Bearbeitungszeit zwischen Eingang der befüllten Platten beim Auftragnehmer und Bereitstellung der Sequenzdaten beträgt 60 Kalendertage, wobei die konkret angebotene Bearbeitungszeit im Angebot verbindlich anzugeben ist.
Zu den Zuschlagskriterien und deren Gewichtung wird geregelt, dass der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot erfolgt, ausschließlich auf Basis des schriftlichen Angebots.
Zuschlagskriterium 1 ist der Gesamtangebotsnettopreis mit 70 % Gewichtung (max. 70 Punkte); der niedrigste wertbare Gesamtangebotsnettopreis erhält 70 Punkte, alle anderen Angebote werden über die Verhältnisformel „(niedrigster wertbarer Gesamtangebotsnettopreis ÷ Gesamtangebotsnettopreis des Angebots) × 70“ bewertet.
Zuschlagskriterium 2 ist die verbindlich angebotene Bearbeitungszeit in Kalendertagen (Zeit zwischen Rückversand der befüllten Platten und Erhalt der Sequenzierungsdaten) mit 30 % Gewichtung (max. 30 Punkte).
Die Punkte werden nach einer festen Staffel vergeben, etwa bis 40 Tage = 30 Punkte, 41–45 Tage = 25 Punkte, 46–50 Tage = 20 Punkte, 51–55 Tage = 10 Punkte, 56–60 Tage = 5 Punkte; Bearbeitungszeiten über 60 Tage führen zum Ausschluss.
Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der Summe der Preis- und Zeitpunkte; das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält den Zuschlag.
Hinsichtlich Risiken, Besonderheiten und vertraglicher Rahmenbedingungen enthalten die ZVB/BVB (Wirt‐215) sowie die AGB der TU Berlin zahlreiche Regelungen.
So gelten u. a. die VOL/B und die AGB der TU Berlin; die vom Auftragnehmer gestellten AGB werden nur bei ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung Vertragsbestandteil.
Besondere Bedingungen zu Unteraufträgen sehen u. a. vor, dass der Auftragnehmer Namen, Kontaktdaten und gesetzliche Vertreter seiner Unterauftragnehmer und relevanten Lieferanten spätestens zu Beginn der Auftragsausführung benennen muss und dass Auftragnehmer und Unterauftragnehmer hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam haften.
Die Zahlung erfolgt grundsätzlich ohne Skonto (Nr. 17 Wirt‐215 ist entsprechend gekennzeichnet), abweichend von den Standard-ZVB, und Rechnungen sind ausschließlich elektronisch als XRechnung über die OZG‐RE‐Plattform mit Leitweg-ID einreichen.
Der Vertraulichkeitshinweis untersagt u. a. die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke, insbesondere eine KI-gestützte Auswertung.
Zu möglichen Widersprüchen innerhalb der Unterlagen und der Frage, welche Angabe im Konfliktfall gilt, legen die AGB der TU Berlin eine klare Rangfolge der Vertragsgrundlagen fest: Zuerst geht der individuelle Vertrag inklusive etwaiger Zusatzvereinbarungen, dann folgen spezielle ergänzende Vertragsbestimmungen (z. B. Wirt‐215 ZVB/BVB, spezielle BVB wie Wirt‐214 ff.), danach die AGB der TU Berlin und zuletzt die VOL/B.
Innerhalb des Angebots erklärt der Bieter im Angebotsschreiben ausdrücklich, dass sein Angebot den Vergabeunterlagen entsprechen und dass er die „Langfassung des Leistungsverzeichnisses“ des Auftraggebers als allein verbindlicherkennt.
Dies bedeutet, dass bei Diskrepanzen (solche wie) zwischen Kurzbeschreibungen im Angebot oder Preisblatt und der Leistungsbeschreibung grundsätzlich die vom Auftraggeber verfasste Leistungsbeschreibung / Spezifikation maßgeblich ist.
Etwaige abweichende AGB des Bieters müssen ausdrücklich und nachvollziehbar im Angebot gekennzeichnet werden; die Auftraggeberin behält sich vor, deren Zulässigkeit zu prüfen.
Antworten auf die geforderten Kriterien
Müssen Sicherheiten gestellt werden (Bietersicherheit, Vertragserfüllungs- oder Mängelbürgschaft)? Wenn ja: welche, in welcher Höhe und bis wann?
Zu Sicherheiten: In den besonderen Vertragsbedingungen Wirt‐215 ist unter Nr. 18 „Sicherheitsleistung“ ausdrücklich vorgesehen, dass abweichend von § 18 VOL/B Sicherheiten festgelegt werden können.
Im hier zitierten Auszug ist aber nur der Platzhalter enthalten („hat der Auftragnehmer folgende Sicherheit(en) zu leisten“), ohne konkrete Art, Höhe oder Fälligkeit der Sicherheiten auszufüllen.
Das bedeutet: Aus dem vorliegenden Text geht nicht hervor, dass für diese konkrete Ausschreibung tatsächlich eine Bietersicherheit oder eine Vertragserfüllungs‐/Mängelbürgschaft in bestimmter Höhe verlangt wird; etwaige Anforderungen wären nur der ausgefüllten Fassung von Wirt‐215 zu entnehmen.
Sind Nachunternehmer erlaubt? Wenn ja: mit welchen Grenzen und welchen Nachweispflichten?
Zu Nachunternehmern: Nachunternehmer sind grundsätzlich zugelassen.
Dies zeigt sich daran, dass (a) das Formular Wirt‐235 („Unteraufträge, Eignungsleihe“) mit dem Angebot einzureichen ist, sofern zutreffend, und dort die Teilleistungen und beteiligten Unternehmen zu benennen sind, sowie (b) Wirt‐236 („Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“) die Einbindung anderer Unternehmen für Unteraufträge oder Eignungsleihe regelt.
Darüber hinaus bestimmt Wirt‐215 Nr. 9, dass der Auftragnehmer spätestens bei Beginn der Auftragsausführung die Namen, Kontaktdaten und gesetzlichen Vertreter seiner Unterauftragnehmer und beteiligten Lieferanten hat und dass Auftragnehmer und Unterauftragnehmer im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam haften.
Solche Regelungen zeigen, dass Unteraufträge zulässig sind, aber formell angezeigt und durch entsprechende Verpflichtungserklärungen nachgewiesen werden müssen.
Gibt es eine Ortsbesichtigung, und ist die Teilnahme Pflicht? Wenn ja: wann?
Zu Ortsbesichtigung, Sprache und Fristen: In den zitierten Textteilen wird eine Ortsbesichtigung weder erwähnt noch vorgeschrieben; es gibt keinen Hinweis auf einen Besichtigungstermin oder eine Teilnahmepflicht.
In welcher Sprache müssen Angebot und Nachweise eingereicht werden, und sind fremdsprachige Nachweise zulässig?
Zur Sprache bestimmt Wirt‐215 Nr. 6, dass – soweit nichts anderes vereinbart – die Kommunikation in deutscher Schrift und Sprache erfolgt.
Aus dem vorliegenden Text ergibt sich nicht ausdrücklich, dass fremdsprachige Nachweise ohne deutsche Übersetzung anerkannt werden; im Zweifel ist daher von einer Einreichung mindestens in deutscher Sprache (ggf. mit Übersetzung) auszugehen.
Weitere Angaben
Vergabeunterlagen TU Berlin – Überblick zu Sicherheiten, Unteraufträgen, Sprache und Fristen
Die Unterlagen stammen von der Technischen Universität Berlin und betreffen ein Vergabeverfahren nach UVgO in Deutschland (mit Bezug auf deutsches Zivil‐ und Vergaberecht, u. a. BGB, VOL/B, GWB, UVgO).
Sie regeln insbesondere die allgemeinen und besonderen Vertragsbedingungen (AGB, ZVB/BVB), Eignungs- und Ausschlusserklärungen (Wirt‐124), Unteraufträge/Eignungsleihe (Wirt‐235/236), Bietergemeinschaften (Wirt‐238) sowie das Angebotsschreiben und Preisblatt.
Der Blickwinkel ist eindeutig der eines deutschen öffentlichen Auftraggebers.
Wiążąca jest wyłącznie dokumentacja zamawiającego. Stan: 27.10.2026
Analiza warunków udziału z dokumentacji
Dokumenty zamówienia — pobieranie bezpośrednie
Kto dotąd wygrywał u tego zamawiającego
Wszystkie rodzaje zamówień tego zamawiającego — nie tylko ta branża. Miasto kupuje oprogramowanie i wozy strażackie w tym samym dziale zamówień.
| Wykonawca | Udzielone zamówienia | Okres |
|---|---|---|
| Capital Infradienst GmbH · Berlin | 6 | 2025 |
| Keysight Technologies Deutschland GmbH · Böblingen | 4 | 2024–2026 |
| IQ Technologies for Earth ans Space GmbH | 4 | 2026 |
| ZwickRoell GmbH & Co. KG · Ulm | 3 | 2026 |
| Generalplanungsleistung Grundinstandsetzung u. energetische Ertüchtigung · Berlin | 3 | 2025 |
Jak często ten zamawiający ogłasza takie zamówienia
Taktyka
Gdy ten zamawiający udzielał zamówień w tej branży, zwykle wpływało około 4 ofert. Typowa konkurencja na tym rynku. (Na podstawie zakończonych udzieleń: 16 — nie dotyczy tego postępowania.)
To postępowanie daje 21 dni między publikacją a terminem — w tym kraju zwykle 32 (mediana z 20 496 postępowań). Znacznie krócej niż zwykle: liczy się pierwszy tydzień.
Oferenci zagraniczni
W kategorii Niemcy · Architektura i inżynieria firmy zagraniczne wygrały 404 zamówienia w ciągu 3 lat (z 111 169 odnotowanych) — głównie: Austria, Szwajcaria, Polska.
Jak złożyć ofertę
Poradnik: jak złożyć ofertę na cosinex Vergabemarktplatz / DTVP → Rejestracja, podpis, opłaty — na podstawie podręcznika operatora.
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Friedrich znajduje takie przetargi dla Państwa — codziennie o 7:30, każdy sprawdzony przez Claude (Anthropic), i uczy się z Państwa opinii, czym naprawdę zajmuje się Państwa firma.
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