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SAP H4S4 Transformation and Implementation of SuccessFactors
SAP H4S4-Transformation und Einführung von SuccessFactors — original title
Your path to submission
- Deadline for requests to participate: 10 November at 12:00 — 9 days left. Two-stage procedure: by this deadline you submit a request to participate (proof of eligibility). Only shortlisted firms are then invited to submit a tender.
- You submit on Vergabemarktplatz (cosinex) — not here and not by e-mail. ↗ Free bidder account on the cosinex platform required (created instantly); offers go through the bidding tool, usually plain text form suffices — no qualified signature. Sort out account and signature first — not on submission day.
- Offer and evidence in: German.
- Collect your evidence — use the eligibility analysis on this page: it lists the requirements and, for known certificates, how to get them.
What the buyer is looking for
Due to the end of maintenance of the software solution "Human Capital Management (HCM)" announced by SAP for the end of 2027, the existing SAP HCM system will only be transformed to H4S4 and subsequently SAP SuccessFactors (SF) Employee Central, supplemented by onboarding and people analytics, will be used as a leading system. In addition, the SF modules Employee Central Time Off, Time Tracking and Workforce Scheduling will be optionally introduced. · See terms of reference
Contract
Type of service
Clement What the numbers say about this buyer
- 16% of this buyer's awards went to companies that had already won here before (38 awards since 2018, spread over 31 companies). That is well below the sector norm (49%) — this buyer switches suppliers more often than others.n = 38 awards since 2018
- The median procedure drew 3 bids (25 procedures with a bid count); 20% ended with a single bidder. Sector: median 2 bids.n = 25
- Not one of the 38 awards with a known winner country has gone to a foreign company so far. Sector average: 3%.n = 38
- Across 4 procedures with structured selection criteria, this buyer most often required: Financial ratio required (2 of 4), Minimum annual headcount (2 of 4), Minimum annual turnover (1 of 4), Quality management (1 of 4).n = 4
From this buyer's documented awards; comparison values from the same sector and country. Not a forecast, not legal advice. As of 01/11/2026.
Tender documents at a glance
The essentials of the tender documents, checked statement by statement against the documents. For your bid, the original documents count.
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Vergabeverfahren SAP H4S4‐Transformation und SuccessFactors‐Einführung bei den Stadtwerken Bonn
Der Text beschreibt ein Vergabeverfahren nach der deutschen Vergabeverordnung (VgV) für die SAP H4S4‐Transformation und die Einführung von SAP SuccessFactors bei der Stadtwerke Bonn GmbH.
Es handelt sich um ein mehrjähriges IT-Projekt im öffentlichen Sektor in Deutschland, mit klar definierten Eignungsanforderungen, Referenzvorgaben und einem zweistufigen Verfahren (Teilnahmewettbewerb und anschließende Angebotsaufforderung).
Der gesamte Kontext, inklusive Tarifverträge, deutscher Arbeitsrechtbezug und Hinweis auf die Vergabekammer Rheinland, zeigt eindeutig den Blickwinkel der Bundesrepublik Deutschland.
Zunächst wird der Teilnahmewettbewerb strukturiert beschrieben: Die Stadtwerke Bonn beabsichtigen, mindestens drei und maximal fünf geeignete Anbieter auszuwählen.
Dazu werden die Teilnahmeanträge elektronisch über den „Vergabemarktplatz NRW RL“ eingereicht, mit einer Teilnahmefrist bis 10.11.2026, einer Fragenfrist bis 26.10.2026 und einer geplanten Angebotsaufforderung am 25.11.2026.
Als Beispiel dafür, wie streng die Formvorgaben sind, wird darauf hingewiesen, dass unvollständige Unterlagen zum Ausschluss führen können und dass fehlende Unterlagen zwar nachgefordert werden dürfen, aber kein Anspruch darauf besteht.
Beginn und Ende der Leistungsfrist (01.04.2027 bis 31.12.2029) sowie der Leistungsort Bonn (DE DEA22) sind ebenfalls festgelegt.
Zu den einzureichenden Unterlagen und Eignungs‐Mindestanforderungen enthält der Text sehr konkrete Vorgaben. So sind z. B. über den „Abfragebogen Eignungskriterien“ Eigenerklärungen zum Gesamtumsatz und zum Umsatz mit vergleichbaren IT‐Dienstleistungen der letzten drei Geschäftsjahre vorzulegen; der durchschnittliche Jahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen muss mindestens 2.000.000 € betragen.
Ebenso ist die jährliche Anzahl aktiver Mitarbeitender im Bereich IT‐Dienstleistungen für die letzten drei Jahre anzugeben, wobei der Durchschnitt mindestens 20 FTE betragen muss.
Hinzu kommen Eigenerklärungen zu Mindestreferenzen: mindestens eine aktuelle Referenz zur Migration eines HCM‐Systems unter SAP HANA sowie mindestens eine aktuelle Referenz zur Einführung von SAP SuccessFactors, je für ein deutsches, tarifgebundenes Unternehmen mit erfolgreicher Abnahme und Produktivsetzung innerhalb der letzten 60 Monate.
Darüber hinaus werden im Formblatt „Abfrage Eignungskriterien“ und im Abschnitt zu „Auswahlkriterium 1“ und „Auswahlkriterium 2“ sowohl allgemeine Referenzanzahlen (z.B. SAP‐HANA‐Migrationen, SuccessFactors Employee Central, Time, Onboarding) als auch qualifizierte Einzelreferenzen abgefragt und bewertet.
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Ein gesondertes Dokument „Kriterien Teilnahmewettbewerb“ legt fest, dass die Nichterfüllung eines Mindestkriteriums zum Ausschluss führt und dass maximal 75 Punkte über die Referenzbewertung erreichbar sind.
Der Leistungsumfang des späteren Auftrags ist im Leistungsverzeichnis ausführlich beschrieben.
So sind etwa für SuccessFactors Employee Central, Time Off, Time Tracking, Workforce Scheduling, Onboarding, People Analytics sowie für die übergreifende Leistungen (Projektzeit‐ und Aufwandsplanung, Projektorganisation und Kommunikation, Projektmethodik nach SAP Activate, Projektleitung, PMO, Change Management, Schulungen, Testmanagement, Migration, Integration/Schnittstellen, Berechtigungen, Abnahme und Hypercare) jeweils detaillierte Leistungspflichten definiert.
Beispiel muss der Auftragnehmer ein Fach‐ und Lösungskonzept erstellen, die Zielprozesse und Organisationsstrukturen konzipieren, Datenmigration aus bestehenden Systemen durchführen, umfangreiche tarifliche und gesetzliche Anforderungen (z.B. TV‐V, TV‐N NW, TV‐AöD, TV Flex AZ, TV‐SöD) abbilden und spezifische Self‐Service‐Szenarien implementieren (wie etwa mobile Antragsprozesse für mobiles Arbeiten, Elternzeit, Mitarbeitertickets, Nebentätigkeiten Deutschlandticket).
Die Projektarbeit soll überwiegend remote erfolgen, mit punktuellen Einsätzen vor Ort in Bonn; die Projektsprache ist Deutsch, und die Kommunikation muss fließend auf C1‐Niveau erfolgen.
Der Dienstleister ist verpflichtet, standardnah, wartbar, sicher und releasefähig zu implementieren und fachliche Besonderheiten der SWB angemessen zu berücksichtigen.
Zu Zuschlagskriterien und Gewichtung innerhalb des Teilnahmewettbewerbs wird ein klares Bewertungsschema beschrieben.
So etwa: Gesamtumsatz, Beschäftigte, HANA‐Migrationsreferenz und SuccessFactors‐Einführungsreferenz als Ausschluss‐Mindestkriterien sowie zwei Punkte‐Kategorien für Referenzen: „Referenzen allgemein“ mit maximal 30 Punkten und „Referenzen qualifiziert“ mit maximal 45 Punkten. Das Dokument zeigt z. B., dass bei SAP‐HANA‐Migrationen ab 10 Referenzen 10 Punkte vergeben werden, während für SuccessFactors‐Employee‐Central‐Einführungen ab vier Referenzen 10 Punkte erreicht werden können.
Für qualifizierte Referenzen werden je Referenz Punkte vergeben nach Kriterien wie erfolgreiche SAP H4S4‐Migration bzw. SuccessFactors‐Einführung mit EC/EC Time, Organisationsstruktur mit mehreren Gesellschaften, Beschäftigtenzahl (ab 1.000 bzw. ab 2.000) sowie Status als Stadtwerk oder öffentliches Unternehmen.
Ein finales Zuschlagskriterienschema für die Angebotsphase (z.B. Preis‐, Konzept‐, Qualitätspunkte) ist in den vorliegenden Textteilen noch nicht enthalten; es wird aber betont, dass im nächsten Verfahrensabschnitt das finale Leistungsverzeichnis, das Preisblatt und der Vertrag zur Verfügung gestellt werden.
So etwa wird auf eine formalisierte Abnahme aller Konzepte, Konfigurationen, Migrationen, Integrationen und Dokumentationen hingewiesen, inklusive gemeinsam erarbeiteter, messbarer Abnahmekriterien, Testanforderungen und Qualitätsstandards.
Der Auftragnehmer muss Mängel, Widersprüche oder Abweichungen im Rahmen seines Leistungsumfangs analysieren, dokumentieren und fristgerecht beheben.
Die Mitwirkungspflichten des Auftraggebers stehen unter dem Vorbehalt der zeitlichen und personellen Verfügbarkeit; Verzögerungen oder Mehrleistungen, die nicht auf schuldhafte Verletzung dieser Mitwirkungspflichten zurückgehen, begründen keine Haftung des Auftraggebers.
Besonderheiten ergeben sich durch den Wunsch nach einer möglichst konstanten Projektbesetzung und dem erlaubten Einsatz von Nearshore-Ressourcen, sofern deutschsprachige Kommunikation (mindestens C1) sichergestellt ist.
Aspekte wie Vertragsstrafen, Sicherheiten, Nachunternehmer, Bindefrist oder eine verpflichtende Ortsbesichtigung werden in den vorliegenden Auszügen nicht konkret geregelt, dürften aber im späteren Vertragswerk bzw. den Vergabebedingungen enthalten sein.
Schließlich behandelt der Text auch den Umgang mit Widersprüchen oder Korrekturen.
Zum einen wird betont, dass bei der Abnahme festgestellte Widersprüche zu den abgestimmten Anforderungen durch den Auftragnehmer zu beheben sind.
Zum anderen ist für vergaberechtliche Widersprüche die Vergabekammer Rheinland benannt, an die sich Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behauptener Vergabeverstöße wenden können.
Fragen zu den Teilnahmeunterlagen sind bis zu einer klar definierten Frist über die zentrale Vergabeplattform zu stellen.
Soweit ersichtlich, gilt bei inhaltlichen Widersprüchen innerhalb der Leistungsbeschreibung bzw. der Anforderungen die fachliche Entscheidungshoheit des Auftraggebers, und es wird erwartet, dass der Anbieter im Angebot zusätzliche Mitwirkungsleistungen und etwaige Risiken oder Best‐Practice‐Abweichungen offen adressiert.
Antworten auf die geforderten Kriterien
Müssen Sicherheiten gestellt werden (Bietersicherheit, Vertragserfüllungs- oder Mängelbürgschaft)? Wenn ja: welche, in welcher Höhe und bis wann?
Bezüglich Sicherheiten (etwa Bietersicherheit, Vertragserfüllungs- oder Mängelbürgschaften) enthält der vorliegende Text keine konkreten Anforderungen.
Es wird zwar darauf hingewiesen, dass „Bewerbungs-, Vergabe- und Vertragsbedingungen“ gelten und später ein EVB-IT-Pflegevertrag Vertragsbestandteil wird, doch werden im zitierten Text keine expliziten Sicherheiten, keine Prozentsätze und keine Fristen für deren Stellung genannt.
Solche Regelungen wären typischerweise in den Vergabe- oder Vertragsbedingungen selbst enthalten; im bereitgestellten Auszug finden sich dazu aber keine Angaben.
Sind Nachunternehmer erlaubt? Wenn ja: mit welchen Grenzen und welchen Nachweispflichten?
Zu Nachunternehmern äußert sich der Text nicht ausdrücklich im Sinne klassischer „Nachunternehmer“-Regelungen (z.B. Anzeige- und Zustimmungspflichten).
Es wird jedoch der Einsatz von Nearshore-Ressourcen als „möglich und gewünscht“ beschrieben, sofern eine Verständigung in Wort und Schrift in deutscher Sprache mindestens auf Niveau C1 gesichert ist und im Angebot erläutert wird, wie eine konstante Projektbesetzung über die Laufzeit sichergestellt wird.
Konkrete Grenzen oder besondere Nachweispflichten für Nachunternehmer (wie separate Eignungsnachweise, Verpflichtungserklärungen etc.) sind im vorliegenden Text nicht aufgeführt.
Gibt es eine Ortsbesichtigung, und ist die Teilnahme Pflicht? Wenn ja: wann?
Eine Ortsbesichtigung wird im Text nicht erwähnt.
Stattdessen wird mehrfach betont, dass der Projekteinsatz überwiegend remote erfolgen soll und Präsenztermine nur „wenn sinnvoll (z.B. Workshops, Lenkungskreissitzungen, Testunterstützungen)“ in den Räumen der Stadtwerke Bonn stattfinden soll.
Es wird keine förmliche Baustellen- oder Ortsbesichtigung beschrieben, keine Termine genannt und keine Pflicht zur Teilnahme an einer Besichtigung angeordnet.
In welcher Sprache müssen Angebot und Nachweise eingereicht werden, und sind fremdsprachige Nachweise zulässig?
Zur Sprache der Angebote und Nachweise finden sich klare Vorgaben: Das Angebot ist „in deutscher Sprache und in Textform (Word) zu erstellen und als PDF abzugeben“.
Die Projektsprache ist Deutsch; die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer muss „fließend in Wort und Schrift (Niveau C1)“ in deutscher Sprache erfolgen.
Die Dokumentationssprache für Projektdokumentationen ist ebenfalls Deutsch.
Fremdsprachige Nachweise oder Angebotsunterlagen werden im Text weder ausdrücklich noch beschrieben; der klare Fokus auf Deutsch als Angebots-, Projekt- und Dokumentationssprache lässt erkennen, dass Unterlagen in deutscher Sprache erwartet werden.
Wie lange ist der Bieter an sein Angebot gebunden (Bindefrist), und gibt es eine Frist für Bieterfragen? Wenn ja: bis wann?
Hinsichtlich Bindefrist und Frist für Bieterfragen unterscheidet der Text zwischen Teilnahmephase und Angebotsphase.
Zusätzliche Auskünfte zu den Teilnahmeunterlagen und zur Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags sind „spätestens bis zum 26.10.2026“ anzufordern; dies ist die explizite genannte Frist für Bieterfragen in der Teilnahmewettbewerbsphase.
Eine gesonderte Bindefrist für das spätere Angebot (nach Versand der Anfrage zur Angebotsabgabe, voraussichtlich 25.11.2026) ist im zitierten Text nicht genannt; Angaben zur Bindefrist werden voraussichtlich in den „ausführlichen Unterlagen (finales Leistungsverzeichnis / Preisblatt / Vertrag usw.)“ im nächsten Verfahrensschritt enthalten sein, liegen hier aber nicht vor.
Weitere Angaben
Vergabeverfahren SAP H4S4-Transformation und Einführung von SuccessFactors bei den Stadtwerken Bonn
Das Eingabedokument beschreibt ein Vergabeverfahren nach der deutschen Vergabeverordnung (VgV) für die Stadtwerke Bonn GmbH (Deutschland).
Es geht um die Transformation einer SAP-HCM-Landschaft nach H4S4 und die Einführung von SAP SuccessFactors inklusive anschließender Supportleistungen.
Der Text enthält insbesondere die Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags, Eignungs- und Auswahlkriterien sowie Teile des Leistungsverzeichnisses und der Hinweise zur Angebotserstellung; Alle Inhalte sind aus Sicht eines öffentlichen Auftraggebers in Deutschland formuliert.
Für den Teilnahmeantrag wird die „Ende der Teilnahmefrist“ mit 10.11.2026, 12:00 Uhr angegeben.
Only the contracting authority's tender documents are binding. As of: 13/10/2026
What you must prove — eligibility criteria
1. Gesamtumsatz - 1. Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Bieters sowie über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d. h. vergleichbare Leistungen (IT-Dienstleistungen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Mindestanford… read in fullcollapse
Tender documents — direct download
Who has won at this buyer so far
Across all contract types of this buyer — not just this sector. A city buys software and fire engines through the same purchasing office.
| Company | Awards | Period |
|---|---|---|
| telent GmbH · Backnang | 7 | 2023 |
| Bietergemeinschaft Spie ICS GmbH · Düsseldorf | 3 | 2023 |
| Kälte-Hunke GmbH · Bonn | 2 | 2018 |
| voestalpine Turnout Technology Germany GmbH · Gotha | 2 | 2020–2021 |
| Rommel GmbH · Vogtareuth | 2 | 2018 |
How often this buyer tenders this kind of work
Tactics
When this buyer has awarded in this sector, usually about 3 bids came in. A normal field for this market. (Based on 3 completed awards — not a statement about this procedure.)
This procedure allows 29 days between publication and deadline — typical in this country is 32 (median of 20,496 procedures). A normal window for this market.
Foreign bidders
In Germany · IT services, 597 contracts went to foreign companies over the last 3 years (of 22,964 recorded awards) — mostly from Switzerland, Netherlands, Austria.
Submission language: German.
How to bid
Guide: how to apply on cosinex Vergabemarktplatz / DTVP → Registration, signature, fees — from the operator's bidder manual.
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