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OEW Breitband GmbH - Attribution d'un contrat-cadre multipartite pour des services informatiques et de conseil
OEW Breitband GmbH - Vergabe Mehrparteienrahmenvertrag für IT- und Beratungsdienstleistungen — titre original
Votre chemin vers le dépôt
- Date limite de réception des candidatures : 3 novembre à 12:00 — encore 2 jours. Procédure en deux étapes : avant cette date, vous déposez une candidature (justificatifs de capacité). Seuls les candidats retenus sont ensuite invités à remettre une offre.
- Le lieu de dépôt figure dans l'avis (lien sur cette page).
- Offre et justificatifs en : allemand.
- Réunissez vos justificatifs — utilisez l'analyse d'éligibilité sur cette page : elle liste les exigences et le chemin d'obtention des attestations connues.
Ce que recherche l'acheteur
OEW Breitband GmbH lance un appel d’offres pour un pool de contrats-cadres pour des services informatiques et de conseil dans le cadre d’une procédure négociée avec mise en concurrence conformément à la VgV. À cet égard, OEW Breitband GmbH souhaite conclure un contrat-cadre avec jusqu’à trois entreprises pour un volume total d’appels non sollicités pour le donneur d’ordre, qui ne dépasse pas 4 millions d’euros nets (appels maximaux). · La présente procédure de passation de marché a pour objet l’acquisition, au cas par cas, d’un pool de contractants pouvant être appelé par le pouvoir adjudicateur à bref délai et sans qu’il soit nécessaire d’organiser une longue procédure formelle de passation de marché, afin de sous-traiter efficacement des services informatiques et de conseil en vue d’optimiser les activités du pouvoir adjudicateur décrites ci-dessus dans des domaines d’activité et des…
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… priorités spécifiques. Le donneur d'ordre coordonne l'extension de la fibre optique financée par le donneur d'ordre dans six arrondissements du Bade-Wurtemberg. Il ne construit pas lui-même, mais dirige et contrôle des acquéreurs généraux externes (GÜ), des entrepreneurs généraux (GU), des bureaux d'études et d'autres partenaires. Compte tenu d’un volume de construction prévu d’environ 1,6 milliard d’euros et de la durée des projets de construction jusqu’en 2032, la gestion des projets jusqu’à présent atteint ses limites. Pour répondre aux exigences considérablement accrues, il est nécessaire de disposer d'un ensemble d'outils qui soutiennent les processus clés tout au long de la chaîne de valeur.
Marché
Type de prestation
Clement Ce que les chiffres disent de cet acheteur
- 67 % des attributions de cet acheteur sont allées à des entreprises qui avaient déjà gagné ici (65 attributions depuis 2023, réparties sur 22 entreprises). C'est nettement plus que la norme du secteur (49 %) — les nouveaux entrants ont plus de mal ici qu'ailleurs.n = 65 attributions depuis 2023
- En médiane, 4 offres par procédure (65 procédures avec nombre d'offres) ; 11 % se sont terminées avec un seul candidat. Secteur : 2 offres en médiane.n = 65
- 71 % des offres reçues venaient de PME (32 procédures avec répartition des offres). Secteur : 40 %.n = 32
- De l'avis à l'attribution, il s'écoule ici 156 jours en médiane (18 procédures). Secteur : 103 jours.n = 18
- Aucune des 65 attributions au pays du titulaire connu n'est allée à une entreprise étrangère jusqu'ici. Moyenne du secteur : 3 %.n = 65
À partir des attributions documentées de cet acheteur ; valeurs de comparaison du même secteur et du même pays. Ni prévision, ni conseil juridique. Au 25/10/2026.
Le dossier de consultation en bref
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Mehrparteien-Rahmenvertrag IT- und Beratungsdienstleistungen OEW Breitband GmbH
Das Dokument beschreibt ein europaweites Vergabeverfahren der OEW Breitband GmbH (Deutschland) für einen Mehrparteien-Rahmenvertrag über IT- und Beratungsdienstleistungen im Glasfaserausbau.
Der rechtliche Rahmen ist deutsches Vergaberecht (GWB, VgV, LTMG, MiLoG) und EU-Recht (u.a. VO (EU) 833/2014) mit EU-weiter Bekanntmachung über TED.
Der Text spiegelt also primär die deutsche Auftraggeber-Perspektive innerhalb des EU-Vergaberechts wider.
Der Leistungsumfang betrifft einen Rahmenvertrag über maximal 4 Mio. EUR netto für IT- und Beratungsleistungen zur Optimierung von Glasfaseraktivitäten des Auftraggebers.
Wie aus dem Bewerbermemorandum hervorgeht, umfasst dies insbesondere Aufgaben wie Prozessoptimierung, Baustellensteuerung und Stakeholder-Interaktion, Adress- und Fördermittelmanagement, förder- und auftraggeberkonforme Baudokumentation, Vorbereitung und Unterstützung bei Einführung einer IT-Plattform, Beschaffung von Bauleistungen und Bestandsinfrastrukturen, Bauabnahmen und Netzübergaben, Hochlauf- und Investitionsplanungen, Pachtbewertung und -abrechnung sowie Unterstützung der Strategie und Beschaffungsprozesse für moderne IT-Tools (einschließlich KI).
Die Leistungen werden über Einzelabrufe aus dem Rahmenvertrag bezogen; die Laufzeit beträgt initial 2 Jahre mit zweimaliger automatischer Verlängerung um je 1 Jahr, sofern nicht mit Frist gekündigt wird.
Zu den einreichenden Unterlagen und Eignungs-Mindestanforderungen ist vor allem das Teilnahmeformular (Anlage 1) maßgeblich.
Teil B enthält Eignungsnachweise einschließlich Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, zu MiLoG (§ 19 Abs. 3) und zu Art. 5k VO (EU) 833/2014 (Russland-Sanktionen).
Wie beschrieben, können die Eignungsanforderungen entweder über das Teilnahmeformular inklusive Anlagen oder über eine entsprechend ausgefüllte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) nachgewiesen werden.
Als Mindestreferenz ist mindestens ein Referenzprojekt über vergleichbare IT- und Beratungsdienstleistungen mit mind. 250 Beratungsstunden für bestimmte Telekommunikationsakteure im Glasfaserausbau nachweisen, vollständig implementieren und innerhalb der letzten drei Jahre (nicht vor 30.09.2023).
Die Referenzerklärungen müssen detaillierte Angaben zum Auftrag, Auftraggeber, Zeitraum, Leistungsinhalt und eine kurze Projektbeschreibung (max. 2 DIN A4 Seiten) enthalten; bis zu drei Referenzen sind gewünscht, mehr nicht.
Zur Eignungs- und Bewerberauswahl wird ein dreistufiges Verfahren beschrieben.
Afficher les 55 éléments
Zunächst erfolgt eine formale Prüfung der Vollständigkeit (inkl. Nachforderung im rechtlich zulässigen Rahmen, ohne Rechtsanspruch darauf).
Dann wird beurteilt, ob der Bewerber grundsätzlich geeignet ist.
Schließlich werden bei mehr als drei geeigneten Unternehmen die priorisierten Referenzen anhand der „Auswahlkriterien Teilnahmewettbewerb“ (Anlage 3) bewertet; maximal drei Referenzen (Mindestreferenz plus zwei Wertungsreferenzen) werden berücksichtigt, mit bis zu 100 Punkten je Referenz (insgesamt 300 Punkte).
Die Auswahlkriterien in Anlage 3 werden im Teilnahmeformular gespiegelt: z.B. Leistungserbringung für öffentliche Auftraggeber, Bezug zu geförderten Glasfaserprojekten, Vergleichbarkeit der Aufgabenfelder, Projektumfang (gestaffelt: 250–<500, 500–<750, 750–<1000, ≥1000 Stunden), Qualifikation der eingesetzten Mitarbeiter und IT-Kompetenzen (ERP, CRM, Workflow).
Der Fragenkatalog konkretisiert u.a., dass beim Kriterium „IT-Kompetenzen“ differenziert nach Systembereichen bewertet wird (10 Punkte ERP, 5 CRM, 5 Workflow, max. 20 Punkte) und das beim Kriterium „Qualifikation“ tatsächlich fünf Personen mit einschlägiger Berufserfahrung vorhanden sein müssen, andernfalls 0 Punkte.
Die Zuschlagskriterien sind zweistufig: zunächst für den Abschluss des Rahmenvertrags, dann für die Vergabe der Einzelaufträge.
Für die Rahmenvergabe (Verhandlungsphase) werden Angebote nach dem Bewerbermemorandum mit folgenden Gewichten bewertet: Preis 30 %, Konzept zur Herangehensweise 30 %, Reaktionszeit nach Abruf und Bearbeitungszeit 10 %, personelle Ausstattung und Qualifikation/Erfahrung des Mindest-Projektteams (inkl. C2-Deutsch) 30 %.
Der Auftraggeber behält sich geringfügige Modifikationen dieser Kriterien vor und kann bereits auf das erste Angebot den Zuschlag erteilen.
Für Einzelaufträge über den Rahmenvertrag sind – wie beschrieben – zwei Modi vorgesehen: bis 70.000 EUR netto Vergabe per Kaskadenprinzip nach Rangfolge der Rahmenvertrags-Bieter; über 70.000 EUR netto zur Durchführung von Mini-Wettbewerben.
In diesen Mini-Wettbewerben gelten eigene Zuschlagskriterien: bei Dienstleistungsaufträgen Preis 30 %, Schnelligkeit (Projektzeitenplan / Ausführungszeit) 10 %, Qualität der Herangehensweise und des Personals inkl. Verfügbarkeit 60 %; bei Werkleistungen Pauschalpreis 40 %, Schnelligkeit 20 %, Qualität 40 %.
Zu Risiken und Besonderheiten zählen insbesondere die strengen formalen Vorgaben und die Rolle der Fragen- und Nachforderungsverfahren.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch in Textform als PDF über die Vergabeplattform DTVP einreichen; E-Mail, Fax oder Post sind unzulässig.
Die Teilnahmefrist endet – wie angegeben – am 3. November 2026 um 12:00 Uhr; danach folgt ein unverbindlicher Terminplan (erste Angebote, Bietergespräche, Verfahrensabschluss bis Ende Februar 2027).
Fragen dürfen ausschließlich über die Plattform gestellt werden; Antworten sowie etwaige geänderte oder zusätzliche Unterlagen werden dort veröffentlicht und sind verbindlicher Bestandteil der Unterlagen, während mündliche Auskünfte ausdrücklich unverbindlich sind.
Der Auftraggeber kann den Teilnahmewettbewerb jederzeit modifizieren oder aufheben, ohne Erstattungs- oder Schadensersatzansprüche; für die Erstellung von Teilnahmeanträgen und Angeboten erfolgt keine Kostenerstattung.
Besondere Regelungen betreffen auch Tariftreue und Mindestlohn nach dem LTMG: bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung auch für Nachunternehmer und Verleihunternehmen vorzulegen; fehlt sie trotz Nachforderung, ist das Angebot zwingend ausgeschlossen.
Schließlich behandeln die Unterlagen Fragen zu Nachunternehmern, Eignungsleihe und Widersprüchen in Dokumenten.
Wie dargestellt, können Bewerbergemeinschaften gebildet werden; diese müssen eine gemeinsame Erklärung mit Aufgabenteilung, bevollmächtigtem Vertreter und gesamtschuldnerischer Haftung abgeben.
Eignungsleihe ist ausdrücklich zugelassen, erfordert aber Verpflichtungserklärungen der Dritten und Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen.
Nicht eignungsrelevante Unterauftragnehmer müssen im Teilnahmeantrag noch nicht benannt werden; geplante Unterauftragnehmerleistungen sind im Formular anzugeben.
Bei offensichtlichen Widersprüchen (z.B. frühere Fehler bei Stundenstaffel oder Punktehöhen) gelten die durch den Fragen-Antwort-Katalog und die nachgereichten geänderten Unterlagen (z.B. korrigiertes Teilnahmeformular, aktualisierte Auswahlkriterien) als maßgeblich, da das Bewerbermemorandum ausdrücklich festlegt, dass alle auf der Vergabeplattform veröffentlichten Antworten und Informationen verbindlicher Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.
Antworten auf die geforderten Kriterien
Müssen Sicherheiten gestellt werden (Bietersicherheit, Vertragserfüllungs- oder Mängelbürgschaft)? Wenn ja: welche, in welcher Höhe und bis wann?
Zu Sicherheiten (Bietersicherheit, Vertragserfüllungs‐ oder Mängelbürgschaft) enthält der vorliegende Text keine expliziten Vorgaben.
Stattdessen ist nur eine Eigenerklärung über das Bestehen bzw. die Stellung einer Berufshaftpflichtversicherung (mind. 3 Mio. € für Personen‐/Sachschäden und 3 Mio. € für Vermögensschäden) sowie einer Cyberversicherung (5 Mio. €) im Auftragsfall gefordert.
Weitere Sicherheiten wie Bietungs‐, Vertrags‐ oder Gewährleistungsbürgschaften, deren Höhe oder Fälligkeitszeitpunkte werden in den zitierten Auszügen nicht genannt; sollten solche verlangt werden, wären sie voraussichtlich erst in den eigentlichen Vergabeunterlagen der Angebotsphase geregelt.
Sind Nachunternehmer erlaubt? Wenn ja: mit welchen Grenzen und welchen Nachweispflichten?
Zu Nachunternehmern ist ausdrücklich geregelt, dass sie zulässig sind.
Im Teilnahmeformular gibt es es ein „Verzeichnis der Unterauftragnehmer“ mit Angabe vorgesehener Tätigkeiten, während das Bewerbermemorandum klarstellt, dass nicht eignungsrelevante Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag noch nicht benannt werden müssen; bei Eignungsleihe hingegen müssen die eingebundenen Unternehmen mit eigenen Eignungsnachweisen und Ausschlusserklärungen (§§ 123, 124 GWB) auftreten.
Zusätzlich ist – u.a. aufgrund Art. 5k VO (EU) 833/2014 – zu erklären, dass keine am Auftrag beteiligten Unterauftragnehmer/Lieferanten/Eignungsleiher mit mehr als 10 % Auftragsanteil einen Russland-Bezug i.S.d.
Vorschrift haben, und es wird bestätigt, dass während der Vertragslaufzeit keine entsprechenden Unternehmen eingesetzt werden.
Ferner verlangt das LTMG, dass bei Angebotsabgabe Tariftreueverpflichtungen nicht nur für den Bieter, sondern auch für Nachunternehmen und Verleihunternehmen abgegeben werden; die entsprechenden Erklärungen sind nachzuweisen.
Gibt es eine Ortsbesichtigung, und ist die Teilnahme Pflicht? Wenn ja: wann?
Eine Ortsbesichtigung wird in den vorliegenden Unterlagen nicht erwähnt.
Weder im Bewerbermemorandum noch im Fragen‐Antwort‐Katalog finden sich Hinweise auf einen Besichtigungstermin oder eine Pflichtteilnahme; angesichts des überwiegenden Beratungs‐/IT‐bezogenen Leistungsbilds ist eine Ortsbesichtigung offenbar nicht Bestandteil der Verfahrensbedingungen, zumindest nach dem hier vorliegenden Textstand.
In welcher Sprache müssen Angebot und Nachweise eingereicht werden, und sind fremdsprachige Nachweise zulässig?
Zur Sprache der Angebote und Nachweise findet sich im zitierten Text kein ausdrücklicher Paragraph.
Allerdings liegen alle Unterlagen (Bewerbermemorandum, Teilnahmeformular, Fragen‐Antwort‐Katalog) in deutscher Sprache vor, und bei der Angebotswertung wird ausdrücklich ein abrufbereites Projektteam mit Gewährleistung der Projektdurchführung in deutscher Sprache auf C2‐Niveau gefordert.
Daraus ist – wie in deutsche EU-Vergabeverfahren üblich – abzuleiten, dass Teilnahmeantrag und spätere Angebote in deutscher Sprache einreichen sind.
Ob fremdsprachige Nachweise (z.B. Englisch) zugelassen oder ob beglaubigte Übersetzungen verlangt werden, wird im Auszug nicht geregelt; hierzu wäre ggf. eine Rückfrage über die Vergabeplattform zweckmäßig.
Wie lange ist der Bieter an sein Angebot gebunden (Bindefrist), und gibt es eine Frist für Bieterfragen? Wenn ja: bis wann?
Zur Bindefrist und zu Fristen für Bieterfragen enthalten die Unterlagen nur teilweise Aussagen.
Für Miniwettbewerbe in der zweiten Stufe wird ausdrücklich geregelt, dass die Rahmenvertragspartner an ihr Angebot „bis zum Ablauf der im Miniwettbewerb genannten vorgegebenen Bindefrist“ gebunden sind; die Länge dieser Bindefrist wird jeweils in der konkreten Einzelabruf-Anfrage festgelegt.
Eine allgemeine Bindefrist für das Erstangebot im Verhandlungsverfahren (Rahmenvertrag) ist in den zitierten Passagen nicht benannt.
Hinsichtlich Bieter- bzw. Bewerberfragen wird festgelegt, dass Rückfragen ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP zu stellen sind und Antworten dort veröffentlicht werden; eine konkrete Frist (z.B. x Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist am 3. November 2026, 12:00 Uhr) ist in den vorliegenden Textstellen nicht genannt, es wird nur auf die Pflicht der Bewerber hingewiesen, kurz vor Abgabe des Teilnahmeantrags nochmals nach neuen Informationen/Antworten zu schauen.
Weitere Angaben
Der Text beschreibt ein europaweites Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach GWB/VgV für einen Mehrparteien-Rahmenvertrag über IT‐ und Beratungsdienstleistungen der OEW Breitband GmbH.
Er stammt aus deutschen Vergabeunterlagen (Bewerbermemorandum, Teilnahmeformular, Fragen‐Antwort‐Katalog) und nimmt damit die Perspektive eines öffentlichen Auftraggebers in Deutschland ein; zusätzlich werden EU-Vorgaben (z.B. Verordnung (EU) Nr. 833/2014) angesprochen.
Zum Kontext: Gegenstand ist ein Rahmenvertrag (Laufzeit initial 2 Jahre plus Option auf zweimal 1 Jahr, max. 4 Mio. € netto) mit bis zu drei Rahmenvertragspartnern, aus dem späteren Einzelaufträge überwiegend über Miniwettbewerbe oder nach Kaskadenprinzip abgerufen werden.
Die Unterlagen regeln ausführlich Teilnahmevoraussetzungen (Eignung, Referenzen, Versicherungen), den Ablauf von Teilnahmewettbewerb und Angebotsphase sowie Fragen zu Tariftreue/Mindestlohn, aber sie enthalten nur indirekt oder gar nicht Regelungen zu einigen der konkret abgefragten Punkte (z.B. klassische Bietersicherheiten, Ortsbesichtigung, Sprache der Nachweise).
Seuls les documents de l'acheteur font foi. Mis à jour: 27/10/2026
Ce que vous devez prouver — critères d'aptitude
1. Hinweise: Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber ka… lire en entierreplier
I. Anforderung an die Mindestreferenz: Nachweis von einem Referenzprojekt über vergleichbare IT- und Beratungsdienstleistungen mit einem Mindestberatungsaufwand von 250 Stunden für ein Telekommunikationsunternehmen gemäß TKG oder Planungs- und Baufirmen oder T… lire en entierreplier
Documents de la consultation — téléchargement direct
Qui a déjà gagné chez cet acheteur
Tous types de marchés de cet acheteur confondus — pas seulement ce secteur. Une ville achète logiciels et véhicules d'incendie au même service achats.
| Entreprise | Attributions | Période |
|---|---|---|
| s&p Beratungs- und Planungsgesellschaft mbH | 12 | 2025 |
| Netzkontor Nord GmbH · Flensburg | 9 | 2025–2026 |
| Netze BW GmbH · Stuttgart | 7 | 2024–2025 |
| Telekom Deutschland GmbH · Bonn | 4 | 2025 |
| Logicalis Connected GmbH | 4 | 2025–2026 |
Contact de l'acheteur
Tactique
Lorsque des marchés ont été attribués dans ce pays et ce secteur, il n'arrivait le plus souvent qu'une ou deux offres. Une offre solide a ici de vraies chances. (D'après 22 062 attributions terminées — aucune indication sur cette procédure.)
Cette procédure laisse 8 jours entre la publication et la date limite — l'usage dans ce pays est de 32 (médiane de 20 071 procédures). Nettement plus court que d'habitude : la première semaine compte.
Soumissionnaires étrangers
En Allemagne · Services informatiques, 597 marchés ont été remportés par des entreprises étrangères sur 3 ans (sur 22 964 attributions recensées) — principalement : Suisse, Pays-Bas, Autriche.
Langue de l'offre : Allemand.
Comment candidater
Guide : comment candidater sur cosinex Vergabemarktplatz / DTVP → Inscription, signature, frais — d'après le manuel de l'opérateur.
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