Supply, installation, and commissioning of a modular biolaboratory container system
Lieferung, Installation, Inbetriebnahme einer modularen Biolaborcontaineranlage
Germany · Krefeld · how to bid here →
Your path to submission
- Deadline: 13 October at 10:00 — 25 days left.
- The submission point is stated in the notice (link on the right).
- Offer and evidence in: DEU.
- Collect your evidence — use the eligibility analysis above: it lists the requirements and, for known certificates, how to get them.
Clement What the numbers say about this buyer
- 24% of this buyer's awards went to companies that had already won here before (35 awards since 2018, spread over 27 companies). That is well below the sector norm (39%) — this buyer switches suppliers more often than others.n = 35 awards since 2018
- The median procedure drew 2 bids (33 procedures with a bid count); 36% ended with a single bidder. Sector: median 2 bids.n = 33
- Across 5 procedures with structured selection criteria, this buyer most often required: Professional liability insurance (4 of 5), Trade register enrolment (3 of 5), Share of subcontractors (1 of 5), References: supplies (1 of 5).n = 5
- Not one of the 35 awards with a known winner country has gone to a foreign company so far. Sector average: 1%.n = 35
- From notice to award takes a median 100 days here (8 procedures). Sector: 76 days.n = 8
From this buyer's documented awards; comparison values from the same sector and country. Not a forecast, not legal advice. As of 13/09/2026.
Foreign bidders
In Germany · Construction materials, 69 contracts went to foreign companies over the last 3 years (of 5,996 recorded awards) — mostly from Italy, Spain, France.
Typical field: median 2 (from 5,687 awards).
What the buyer is looking for
The summary in English is being prepared. The official description below is in the original language (DE).
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Im Oktober 2025 ist das Drittmittelprojekt "Textilfabrik 7.0" (T7) gestartet. T7 ist ein Projektvorhaben des Forschungsinstituts für Textil und Bekleidung (FTB) der Hochschule Niederrhein, des Instituts für Textiltechnik (ITA) an der RWTH Aachen, des Verbandes der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie sowie des Verbandes der Rheinischen Textil- und Bekleidungsindustrie, mit der Textilakademie NRW sowie der WFMG für die Stadt Mönchengladbach. Das Großprojekt Textilfabrik 7.0 soll Nachhaltigkeit, Biosphäre, Regionalität und Digitalisierung adressieren und eine wettbewerbsfähige Industrieproduktion der Zukunft am Beispiel der Textil- und Modewirtschaft entwickeln. Übergeordnete Ziele sind - die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen über alle Qualifizierungsebenen auf einer nachhaltigen Basis und - die Weiterentwicklung von Technik und Konzepten - Nachhaltige Produktionsmethoden und Ressourceneinsatz, Kreislaufwirtschaft oder konsequente Digitalisierung in Richtung KI - für die Branche. Für dieses Projektvorhaben beabsichtigt die Hochschule Niederrhein die Ausschreibung einer modularen Biolaborcontainer-Anlage mit (Innen)-Ausstattung (siehe Punkt 3 Leistungsbeschreibung) auf einer reservierten Fläche von ca. 430 m2 ohne Abhängung (gem. Pos. 1.3 und 1.4 Leistungsverzeichnis/Kriterienkatalog). Diese Fläche ist aufgeteilt in 8 Shedsegmente (ein Shedabschnitt entspricht ca. einer Fläche von 6 m x 9 m = ~ 54 m2 mit einer tatsächlichen Nutzfläche nach Pfeilerabzug von etwa 5,5 m x 8,5 m = ~ 47 m2, siehe 3.1 Beispielplan Biolaborcontainer). Die modulare Containeranlage, bestehend aus mehreren miteinander verbundenen Einzelcontainern soll "ready-to-use", d. h. inklusive aller erforderlichen Komponenten in die T7-Halle (M4-1) des Monforts Quartier 35, Schwalmstraße 301, 41238 Mönchengladbach aufgestellt und nach erfolgter Einweisung betriebsbereit übergeben werden. Die Bereitstellung der erforderlichen Infrastruktur zum ordnungsgemäßen Anschluss erfolgt über den Auftraggeber in Zusammenarbeit mit dem Vermieter und Abstimmung mit dem Bieter. Ein anschließender Betrieb der Labore, unter anderem als Produktionsanlage durch die Nutzung von Fermentern, durch den gentechnische Anlage nach GenTG bzw. GenTSV für die Sicherheitsstufen 1 und 2 (S1, S2), sowie als Laboratorien für biologische Arbeitsstoffe nach BiostoffV (u.a. TRBA 100) für die Schutzstufen 1 und 2 (RG 1, RG2) muss gewährleistet sein. Die Biolaborcontaineranlage genügt dafür ebenfalls der Laborrichtlinie der Europäischen Union (RL 2000/54/EG) und der Arbeitsstättenverordnung in Deutschland (ArbStättV) und ist auch für das Arbeiten mit chemischen Arbeitsstoffen nach ChemG bzw. GefStoffV (genauer nach den technischen Regeln für Gefahrstoffe in Laboratorien -TRGS 526) ausgelegt. Das Angebot des Bieters stellt sicher, dass einer Genehmigung der zuständigen Behörde (Bezirksregierung Düsseldorf; Dezernat 53; Sachgebiet 53.5 Gentechnik - Zulassung) ihrerseits nichts im Wege steht. Spätere Anpassungen als Auflage des Dezernats die durch den Bieter verschuldet wurden sind kostenneutral zu leisten. Überdies muss die Anlage das barrierefreie Arbeiten u.a. über barrierefreie Zugänge und dafür vorgesehene Arbeitsplätze gewährleisten. Genauere Informationen finden sich im Leistungskatalog. Die geplanten einzelnen Bereiche der Biolaborcontaineranlage teilen sich wie folgt auf: a) S1-Bereich bestehend aus Technikraum, Analytik- und S1-Laboren (ca. 171 m2 Laborfläche) b) S2-Bereich bestehend aus Windfang und Flurbereich, Autoklavier-, Ultrazentrifugen- und Zellaufschlussraum sowie S2-Labor und S2-Biotechnikum (ca. 222 m2 Laborfläche) c) Lagerfläche außerhalb der Container von ca. 18 m2 Die Laborräume für den S1- und S2-Bereich müssen jeweils durch separate Eingänge begehbar sein. Die Türen der jeweiligen Laborräume sowie die Außentüren verfügen über Sichtfenster und die gesamte Containeranlage ermöglicht durch eingebaute Fenster die Sicht in Richtung der Halle zum Zwecke der Arbeitssicherheit sowie der geregelten Mindestbeleuchtung zusätzlich zu Tagesichtlampen im Sinne des Arbeitsschutzes. Für den Sanitärbereich wird für jeden abgeschlossenen Raum mit einem entsprechenden Waschbecken in Türnähe geplant (Räume sind: Analytik-Raum, S1-Labor, Autoklavier-, Ultrazentrifugen- und Zellaufschlussraum, S2-Labor sowie S2-Biotechnikum). Damit die Laboranlage dem gesetzlichen Brandschutz genügt und auch den Vorgaben des Vermieters der Halle entspricht, ist eine Sprinklerung in den Containern eine Voraussetzung. Dieses Sprinklersystem muss an die vorhandene Sprinkleranlage der Halle (Firma: G&S Sprinkleranlagen AG) angeschlossen werden können. Durch die Notwendigkeit einer Sprinklerung muss für den Betrieb als gentechnische Anlage auch eine Löschwasserrückhaltung geplant und geliefert werden. Diese Löschwasserrückhalterung muss neben den Regelungen einer gentechnischen Anlage auch der Richtlinie zur Bemessung von Löschwasser-Rückhalteanlagen beim Lagern wassergefährdender Stoffe, kurz Löschwasser-Rückhalte-Richtlinie - LöRüRL, der Technischen Regel wassergefährdender Stoffe - Allgemeine technische Regelungen (TRwS 779) und der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) genügen. Die Ausgestaltung der Löschwasserrückhaltung ist im Planungskonzept unter dem Gesichtspunkt Löschwasserrückhaltung zu erläutern und wird gesondert im Preisblatt (Pos. 2) abgefragt. Für die Kompatibilität zwischen Containersprinklerung und bestehender Sprinkleranklage sowie der Planung der Löschwasserrückhaltung dienen die folgenden Angaben. Die bestehende Sprinkleranlage der Halle hat einen Druck von 8,5 bar und bei Auslösung der Sprinklerköpfe (86 °C) eine Flussrate von 57 60 L/min. Die Pumpe dieser Anlage darf nur von der Feuerwehr deaktiviert werden. Es erfolgt eine Vor-Ort-Einweisung bei der Inbetriebnahme der Container für eine regelkonforme Nutzung. Die Ausschreibung beinhaltet neben der Lieferung auch die Vor-Ort-Aufstellung und gemeinsame Plan
What you must prove — eligibility criteria
From the notice of the same procedure on TED — Tenders Electronic Daily.
Nachweis der Unterschriftenberechtigung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): bei juristischen Personen; für die auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW www.evergabe.nrw.de in der "Signatur" genannte Person. [Ist die Vertretungsberechtigung nicht aus öff… ▸▾
? Eigenerklärung zur Eintragung in das das Berufs-, Handels- oder Vereinsregister (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist oder Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise. [ ? Handels, Vereins- Pa… ▸▾
Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Im Rahmen der Angebotsabgabe ist eine Eigenerklärung ausreichend, dass eine entsprechende Betriebshaftlichtversicherung vorhanden ist oder alternativ spätestens vor Leistungsaufnahme ab… ▸▾
Nachweis von Referenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Bieter kann mindestens zwei Referenzen, mit modularen Laboranlagen (Containerbauweise für Laborbetrieb) innerhalb der letzten 3 Jahre nachweisen, wobei mindestens eine Referenz eine verglei… ▸▾
Contract
Who has won here before
| Company | Awards | Period |
|---|---|---|
| Vebego Facility Services B.V. & Co. KG | 3 | 2025 |
| GEWA Gesellschaft für Gebäudereinigung und Wartung mbH | 2 | 2025 |
| HD Elektrotechnik GmbH · Gronau | 2 | 2026 |
| Diener electronic Vertriebs GmbH + Co. KG | 2 | 2025–2026 |
| alphacam GmbH · Schorndorf | 2 | 2026 |
How often this buyer tenders this
Who knows the rhythm prepares instead of reacting.